Foto: Electronic Arts

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Star Wars: Battlefront 2

Warum das neue Star Wars Game in einen Shitstorm geriet.

Eigentlich hätte es ein Highlight für Star Wars Fans werden sollen: Das neue Game "Star Wars Battlefront 2". Als Rebell oder Stormtrooper ballern wir uns durch diverse Level und können Helden wie Darth Vader oder Luke Skywalker steuern. Nun hat Hersteller Electronic Arts aber entschieden, dass die Helden freigespielt werden müssen und das dauert ewig. Bis zu 50 Stunden hätte man investieren müssen, bis überhaupt der erste Held freigespielt ist. Zusätzlich hat man eine Gambling-Komponente integriert: Eine Art einarmiger Bandit, bei dem man die Helden schneller freigespielt hat. Nur kostet das Zocken echtes Geld. Im Internet geriet das Spiel dann dermassen in die Kritik, dass sich offenbar der Disney CEO (Disney gehören die Rechte an Star Wars) höchstpersönlich darum kümmerte, dass das Gambling aus dem Game verschwindet. Was bleibt, ist ein toller 3rd-Person-Shooter mit guter Grafik und vielen Spielmodi und Karten. Sogar eine Kampagne gibt es bei "Battlefront 2" und auch die macht Spass. Das Freispielen von Helden wurde ebenfalls beschleunigt, dennoch dauert es noch immer zu lange, bis man Vader und Co. freigespielt hat. 

Battlefront 2 ist für Konsole und PC erhältlich. 

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