Ralph photoshopped
Foto: Radio 24
Photoshop-Fails

Wir haben unsere Moderatoren verschönert!

Werbebilder mit Gesichtern und Körpern, die mit Photoshop zu stark bearbeitet wurden, können neu gemeldet werden. Wir haben unsere Grafikerkünste an unseren Moderatoren ausprobiert.

Na, erkennt ihr unsere Moderatoren?

Wir haben uns mal hingesetzt und uns in die Arbeit eines Werbegrafikers gestürzt. Und haben unsere Moderatoren Céline Werdelis, Ralph Steiner und Nick Laederach optimiert.

Solche Montagen soll es nicht mehr geben

Perfekt geformte Hintern, engelsgleiche Haut, glänzendes Haar: Viele Werbeanzeigen gaukeln eine Perfektion vor, die es im echten Leben nicht gibt. Das will die Schweizerische Lauterkeitskommission (SLK) ändern.

Seit dem 1. Januar 2019 enthalten die Bestimmungen für faire und lautere Werbung den Grundsatz mit dem Titel «Täuschende Abbildungen von Körpern und Körperformen». Werbeanzeigen mit stark bearbeiteten Bildern, die ein Körperbild propagieren, das nicht erreichbar ist, sind demnach unlauter.

Der Body-Shaming-Artikel sei notwendig gewesen, so Thomas Meier, Kommunikationsbeauftragter der SLK. Denn: Viele Werbeanzeigen gaukeln den Jugendlichen ein Körperbild vor, das es gar nicht gibt. «Es geht allen voran um den Schlankheitswahn. Viele Teenager werden durch die stark bearbeiteten Bilder in die Irre geleitet», so Meier. Die Ergänzung der Richtlinien sei deshalb vor allem zum Schutz der Jugendlichen entstanden.

Und hier die beispiellose Kreativität mancher Werbegrafiker

Radio 24 mit Material von watson