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Foto: Radio 24
Ufsteller

Sportegration

Zwei Anwältinnen aus Zürich fitboxen mit Asylsuchenden.

Annina Largo und Piera Cerny, Initiantinnen des Sportegration-Trainings, hatten wie viele andere Menschen auch das Bedürfnis, etwas Sinnvolles für Flüchtlinge auf die Beine zu stellen. Die beiden Fitboxerinnen wollten dazu ihre sportlichen Ambitionen einsetzen. Denn diese Sportart sei ein optimaler Ausgleich zu ihrem stressigen Job. So können sie Dampf ablassen. Dieses Bedürfnis haben die Flüchtlinge auch.

Durch die Trainings von Sportegration soll der Austausch zwischen den Kulturen gefördert werden. Das Training ist für jeden zugänglich und für einen Spendenbeitrag von 10.00 Franken pro Training ist man dabei. Die Asylsuchenden/Flüchtlinge trainieren selbstverständlich gratis.

Die Flüchtlinge kommen aus dem ganzen Kanton Zürich und einzelne sogar von ausserhalb ins Silo Löwenbräu-Areal, um, wie ein Migrant sagt, dem Alltag zu entfliehen.

Quelle: Radio 24