Quelle: AZ Medien Video Unit

I de Gasse vo Züri

Portraits: Obdachlos in Zürich

Bevor Dominik selber ohne Dach über dem Kopf lebte, traf er sich zum Gespräch mit fünf Betroffenen. Entweder leben sie in den Gassen von Züri oder haben die Obdachlosigkeit hinter sich gelassen.

Wie rutscht man in die Obdachlosigkeit? Was vermisst man am meisten? Wie schafft man es wieder auf die richtige Bahn? 

Dominik Widmer traf sich mit fünf Interviewpartnern, deren Geschichten es in sich haben. Hier findet ihr die Vollversionen der spannenden Interviews:

Werni lebte fünf Jahre unter einer Brücke und jetzt in der Wohnsiedlung Brothuuse

Nicole verdiente ihr Geld auf dem Strich

Sven ist erst seit vier Monaten obdachlos

Pilgerer mit grosser Hundeliebe

Michel schaffte es von der Strasse und aus der Drogensucht

Spendet für Schlafplätze im Winter

Als Dank für diese Einblicke wollen wir den Obdachlosen etwas zurückgeben: Gemeinsam mit euch wollen wir die Kosten der Übernachtungen im "Pfuusbus" von Pfarrer Ernst Sieber während einer Woche decken. Die Unterhaltskosten belaufen sich wöchentlich auf CHF 15'000.-. Der "Pfuusbus" ist ein Sattelschlepper, der 35 Schlafplätze beinhaltet. Er kann von Obdachlosen gratis genutzt werden, zudem erhalten die Obdachlosen eine warme Mahlzeit. 

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