I de Gasse vo Züri

Hintergründe: Obdachlosigkeit in der Schweiz

Hier findet ihr Reportagen aus den Gassen von Zürich. Unser Reporter beschäftigt sich unter anderem mit Themen wie Alkohol und Drogen, Vorurteile oder Liebe und Sexualität.

Obdachlose und die Meldeadresse

Der Stellenwert des Handys

Der beste Freund des Obdachlosen

Der Hygienestandard ist sehr unterschiedlich

Muss man betteln oder schwindeln als Obdachloser?

Auch Obdachlose haben Gefühle

Was kann die Gesellschaft von Obdachlosen lernen?

Der Diebstahl ist eine der Schattenseiten der Obdachlosigkeit

Der Brotegge ist eine wichtige Anlaufstelle für Obdachlose

Psychische Probleme sind auf der Gasse die Regel

Die Stadt hilft Obdachlosen anders als private Organisationen

Drogen und Alkohol sind auf der Gasse nie weit weg

Jugendliche Obdachlose finden Hilfe beim Nemo

Schlafplätze der Obdachlosen

Wie freiwillig ist die Obdachlosigkeit?

Gegen Obdachlose gibt es viele Vorurteile

Wie viele Obdachlose hat Zürich?

Spendet für Schlafplätze im Winter

Als Dank für diese Einblicke wollen wir den Obdachlosen etwas zurückgeben: Gemeinsam mit euch wollen wir die Kosten der Übernachtungen im "Pfuusbus" von Pfarrer Ernst Sieberwährend einer Woche decken. Die Unterhaltskosten belaufen sich wöchentlich auf CHF 15'000.-. Der "Pfuusbus" ist ein Sattelschlepper, der 35 Schlafplätze beinhaltet. Er kann von Obdachlosen gratis genutzt werden, zudem erhalten die Obdachlosen eine warme Mahlzeit. 

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