Im Breakdance geht es vor allem darum Neues zu kreieren!
Ufem Bänkli mit...

«Damals merkte ich, wenn man anders ist, wird man gemobbt.»

Einmal in der Woche trifft sich Céline Werdelis von der «Abig-Show» auf einem «Bänkli» mit Menschen, die mit Leidenschaft ein Ziel verfolgen, sich für eine Sache, die ihnen am Herzen liegt, einsetzen oder die einen aussergewöhnlichen Beruf ausüben – wer weiss, was für eine Lebensgeschichte uns erwartet!

Björn «Buz» Meier Leidenschaft gehört dem Breakdance. Er hat selber eine Breakdance-Schule, ist bei der Tanzshow «Break the Tango» als Choreograf für die Breakdancer verantwortlich, er ist Leiter des autonomen Breakdance-Trainings im Jugendkulturhaus Dynamo in Zürich und er gibt diverse Breakdance-Workshops unter anderem für Kinder mit einer Behinderung, in Kinder- und Jugendpsychiatrien, im Jugendgefängnissen und an diversen Schulen im In- und Ausland.

«Beim Breakdance geht es darum, Neues zu kreieren. Menschen, die schon anders sind, haben da schon einen Vorteil!»

«Kinder oder Jugendliche, die nicht der «gesellschaftlichen Norm» entsprechen, haben ein grosses Potential etwas eigenes, etwas anderes zu erschaffen, man müsse nur wissen, wie man dieses Potential fördert und ihnen den Platz dazu geben», erklärt «Buz» Céline auf einem Zürcher Bänkli.

«Damals merkte ich, wenn man anders ist, wird man gemobbt.»

Den Zugang zu diesen Kindern und Jugendlichen hat «Buz» durch seine eigene Geschichte. Diese erzählte er Céline Werdelis «Ufem Bänkli mit...» .

Weitere packende Folgen von «Ufem Bänkli mit...» könnt ihr hier nachhören.

Quelle: Radio 24