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Musik

Die besten Happy-Songs

Wir haben für euch die besten Songs gegen den Herbstblues zusammengestellt.

Die Tage werden wieder kürzer, das Wetter kälter und grau und man hat das Gefühl, der Winter kommt in grossen Schritten näher. Musik kann Abhilfe schaffen gegen den Herbstblues und darum haben wir ein paar Songs zusammengetragen, welche die gute Laune heben.

Outkast - Hey Ya!

Millionen von Polaroidfotos wurden wahrscheinlich wegen diesem Lied ruiniert, denn man darf ein Polaroid nicht schütteln, da es sich ohne Zutun entwickelt! Nichtsdestotrotz war der Song in den frühen 2000ern DER Dancefloor-Füller schlechthin und ein Dauerbrenner auf jeder Party. Textliches Highlight: «Lend me some sugar, I am your neighbour!»

Pharrell Williams - Happy

Der Song fühlt sich an wie Ostern und Weihnachten am selben Tag. Wenn es ein Lied gibt, das vor Fröhlichkeit und guter Laune nur so strotzt, dann ist es «Happy» von Pharrell Williams. Vor allem bei Kindern kommt der Song super an, da er Bestandteil des Soundtracks zum Animationsfilm «Despicable Me 2» ist.

R.E.M. - Shiny Happy People

Michael Stipe, der Sänger von R.E.M., war der Song erst etwas peinlich, vor allem als er zum Hit wurde. Aber er wollte den Leuten zeigen, dass er nicht nur ein ernster Poet ist, sondern auch lustig sein kann. Trotzdem ist der Titel des Liedes mit einer gewissen Ironie zu geniessen, denn der Spruch ist chinesischen Propagandaplakaten entlehnt.

The Beach Boys - Good Vibrations

Brian Wilson – sozusagen das musikalische Gehirn bei den Beach Boys – begann in den 60er Jahren damit, zu Hause zu bleiben und Songs zu schreiben, während die restlichen Beach Boys auf Tour gingen. Als die Beach Boys 1966 von einer Tournee zurückkamen, stellten sie fest, dass Brian Wilson ca. 50'000 – 75'000 $ einzig für die Aufnahmen seiner "Hosentaschensynphonie", wie er «Good Vibrations» gerne nennt, ausgegeben hatte. Das war der teuerste Song seiner Zeit und damals ein Heidengeld! Zum Glück für Wilson wird «Good Vibrations» als einer der am besten arrangierten Songs betrachtet. Ironischerweise sang keiner der Beach Boys einen Ton oder spielte eines der Instrumente auf dem Song, dafür wurden 12 Sessionmusiker angeheuert und über 70 Stunden Material wurde aufgenommen.

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