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Foto: Radio 24 mit Material von TV24
Die Höhle der Löwen

Diese Zürcher Startups wagen sich in «Die Höhle der Löwen»

In der Sendung «Die Höhle der Löwen» auf TV24 versuchen Schweizer Startups, Investoren für ihre Geschäftsideen zu gewinnen. Diese Zürcher Startups sind dabei.

Das Konzept der Sendung «Die Höhle der Löwen» auf TV24 ist simpel: In jeder Folge haben sechs Startups die Chance, den Löwen ihre Geschäftsidee während eines drei-minütigen Pitches schmackhaft zu machen. Ist ein Löwe von einem Produkt oder einer Dienstleistung überzeugt, bietet er Kapital, Know-how und Kontakte gegen Unternehmensanteile an. Unter den 42 Teams sind auch 17 Zürcher Startups vertreten. Wir stellen sie euch vor:

Massgekocht

Arbela Statovci, Ramona Romer und Chris Velkovski aus Zürich

Massgekocht ist ein gesunder Lieferservice. Gekocht und geliefert werden komplette Tagesmenüs, vom Frühstück über Snacks und das Mittagessen bis hin zum Abendessen und das direkt vor die Haustür. Die Menüs werden auf Basis von individuellen Zielen wie Abnehmen oder Muskelaufbau berechnet und abgewogen. Der Kunde kann auswählen, ob er die Menüs geliefert haben oder selber abholen möchte. Drei verschiedene Abos bieten den Kunden genau das Essen, das sie benötigen, um gesund abzunehmen und ihre Ziele zu erreichen. Die Produkte sind frisch, nachhaltig, lösen Zeitprobleme und erleichtern die gesunde Ernährung.

Wie «Massgekocht» in der Höhle der Löwen abgeschnitten hat, erfährst du am 21. Mai auf TV24.

Chili Feet

Roland Brüniger aus Ottenbach

Roland Brüniger hat eine selbstwärmende und nachhaltige Schuhsohle entwickelt, die ohne chemische Reaktion oder Elektronik auskommt. Die Sohle wandelt die Verformungsenergie beim Gehen direkt in Wärme um und kann somit das Innere eines Schuhs um bis zu 10 Grad erwärmen.

Der Gründer dachte schon seit längerem darüber nach, eine nachhaltige Lösung für kalte Füsse zu finden. 2010 führte er deshalb eine Machbarkeitsstudie durch mit der Erkenntnis, dass eine Sohle, welche auf Polyurethan basiert, sich durch die Schrittbewegung selbst erwärmt. Nach einer längeren Entwicklungsphase testeten Roland und sein Team die Sohlen an 100 Probanden mit positivem Ergebnis. Er zählt prominente Testimonials wie Evelyne Binsack, Simone Niggli-Luder, Renzo Blumenthal und Susi Meinen zu seinen Kunden.

Wie «Chili Feet» in der Höhle der Löwen abgeschnitten hat, erfährst du am 21. Mai auf TV24.

Kompotoi

Jojo Lindner aus Wila

Kompotoi revolutioniert die mobile, temporäre Toilette und mischt mit heimeligen, wenig riechenden Holzhäuschen den mobilen Toilettenmarkt auf.

2008 ist der Gründer durch seine Tätigkeit in der Entwicklungshilfe das erste Mal mit einer Humustoilette in Kontakt gekommen. Er hat festgestellt, dass diese Art von Toilette auch nach mehrtägigem Einsatz nur wenig bis gar nicht riecht, hat sich intensiver mit dem Thema beschäftigt und nach mehreren Jahren des Prototypenbaus ein Unternehmen gegründet.

Wie «Kompotoi» in der Höhle der Löwen abgeschnitten hat, erfährst du am 21. Mai auf TV24.

U-Sled

Pierre Naveau aus Zürich

Schlitteln zählt zu den beliebtesten Wintersportaktivitäten und lockt ein grosses Publikum in die Berge. Unabhängig von den Jahreszeiten oder von Schnee bieten Berghänge viele Möglichkeiten für Outdoor-Aktivitäten. Der U-Sled ist ein intuitiv körpergesteuerter 3-Rad-Schlitten, der das gewohnte Schlittelerlebnis auch ohne Schnee liefert.

Der U-Sled war Pierres Masterprojekt an der Zürcher Hochschule der Künste. Die Idee kam ihm an einem Wochenende vor ein paar Jahren, als er mit seiner Familie beim Wandern auf dem Üetliberg in Zürich war. Dort gibt es einen Schlittelweg, der relativ tief liegt und wo immer seltener genug Schnee zum Schlitteln liegt. Pierre wollte einen Sommerschlitten zu entwickeln, der das gleiche Schlittelerlebnis möglich macht wie im Winter. Ende 2015 wurde die Firma ALPN GmbH gegründet und die ersten U-Sleds ein Jahr später verkauft.

Wie «U-Sled» in der Höhle der Löwen abgeschnitten hat, erfährst du am 28. Mai auf TV24.

Neon

Julius Kirscheneder und Michael Noorlander aus Zürich

Neon ist ein Fintech-StartUp, dass es sich zum Ziel gesetzt hat, das erste unabhängige Bankkonto der Schweiz zu lancieren. Das Konto befindet sich dabei nur auf dem Smartphone und die Kontoeröffnung dauert nicht mehr als zehn Minuten. Im Anschluss erhalten die User eine Neon-MasterCard, die gebührenfrei genutzt werden kann. Die App soll eine kostengünstige Lösung für technikaffine Leute bieten.

Auslöser des Projekts war der Unmut über die steigenden Bankgebühren. Ende 2016 beschlossen sie, das Projekt «Neon» in die Tat umzusetzen. Inzwischen ist die Plattform online und bietet eine alternative Banklösung für wenig Geld.

Wie «Neon» in der Höhle der Löwen abgeschnitten hat, erfährst du am 4. Juni auf TV24.

«Kevin» by Mitipi

Julian Stylianou aus Zürich

Mitipi vereint Smart Home Technologie mit dem Thema Versicherung. Ein wichtiges Element des Produktepakets «Kevin» ist der smarte Einbrecherschutz. Das Gerät, das an einen Bluetooth-Speaker erinnert, simuliert die Präsenz von einer oder mehreren Personen. Dies geschieht mithilfe von Licht-, Schatten- und Akustik-Effekten, welche sich je nach Umgebung, Wohnsituation oder Wetter selbstständig anpassen.

Seinen Ursprung fand das Projekt in einer Schweizer Versicherung, in der der Gründer vor einigen Jahren tätig war. Mit der Unterstützung seines Arbeitgebers gelang es dem Gründer, innert kürzester Zeit ein Team zusammenzustellen und nach wenigen Monaten ist ein funktionierender Prototyp entstanden. Nach der erfolgreichen Vorstellung an der CES in Las Vegas, einer intensiven Entwicklungsphase und einer ausführlichen Designstudie ist das Produkt nun marktreif.

Wie «Mitipi» in der Höhle der Löwen abgeschnitten hat, erfährst du am 4. Juni auf TV24.

Elephbo

Nicolas Huxley aus Schlieren

Elephbo designt einzigartige Taschen, Schuhe und Mützen aus recycelten Zementsäcken aus Kambodscha. Bei der Produktion setzt das Zürcher Startup auf hohe Qualität und Handarbeit. Die Zementsäcke bilden dafür eine perfekte Basis, da diese extrem robust und sehr leicht sind.

Die Idee zu Elephbo kam Gründer und Geschäftsführer Nicolas Huxley während einer seiner vielen Kambodscha-Reisen. «Die Säcke liegen hier zu Tausenden herum, überall – auf Baustellen, improvisierten Müllhalden oder einfach mitten in der Natur», erklärt Huxley. «Dabei sehen sie mit ihren charakteristischen Logos eigentlich ziemlich cool aus. Mir war schnell klar, dass sich daraus viel machen lässt.» Produziert wird in Zusammenarbeit mit ausgewählten Partnern in Asien. Diese Traditionsunternehmen können alle langjährige Erfahrung im Textilgeschäft vorweisen und garantieren, den hohen Fairtrade- und Qualitätsansprüchen des Startups zu entsprechen. Die Produktionspartner werden zudem von externen Drittstellen regelmässig auf faire Arbeitsbedingungen kontrolliert.

Wie «Elephbo» in der Höhle der Löwen abgeschnitten hat, erfährst du am 12. Juni auf TV24.

Lola's Kitchen

Alina Russ aus Zürich

Lola’s Kitchen stellt eine Vielzahl an veganen, glutenfreien, laktosefreien und zuckerfreien Kuchen und Süssigkeiten her. Die Kuchen werden direkt nach Hause geliefert und auch grössere Bestellungen für Hochzeiten oder Geburtstage sind möglich.

Aufgrund verschiedener Unverträglichkeiten und einem veganen Lebensstil hatte Alina oftmals das Problem, dass sie in Restaurants oder bei Events nur eine sehr kleine Auswahl an Desserts geniessen konnte. Auf Instagram postete sie Bilder von eigens gemachten Kuchenkreationen. Aufgrund der wachsenden Nachfrage entschied sie sich kurzerhand, die Kuchen auch zum Verkauf und Versand anzubieten. Die Vermarktung und der Vertrieb erfolgt heute vornehmlich über Social Media, via Webshop, Influencer und lokale Märkte. Eine weitere Einnahmequelle ist das Durchführen von Workshops im Bereich «vegane Kuchenkreationen». Diese sind jeweils lange im Voraus ausgebucht.

Wie «Lolas Kitchen» in der Höhle der Löwen abgeschnitten hat, erfährst du am 12. Juni auf TV24.

Rainmap

Markus Hertig aus Volketswil

Mit dem Rainmap Taschenschirm mit innenseitig eingedrucktem Stadtplan sieht jeder Tourist bei Regen gleich, wo die gesuchte Adresse oder Attraktion ist. Es gibt keine nassen, zerfledderten Papier-Stadtpläne mehr, sondern jeder kommt gut und «trocken» an sein Ziel. 30 verschiedene Schirme sind bereits auf dem Markt. Durch die Hilfe eines Investors erhofft sich der Erfinder, seine Ideen noch schneller umsetzen und vermarkten zu können.

Im Februar 2017 hat Markus in der Zürcher Bahnhofstrasse eine chinesische Familie beobachtet, die einen Stadtplan gelesen hat. Durch das Regenwetter war dieser schnell unbrauchbar und die Familie schmiss den Plan weg. Durch diese Beobachtung kam Markus die Idee mit dem Schirm inkl. Ortsplan. Nach intensivem Suchen nach einem geeigneten Hersteller ist der 59-Jährige in China fündig geworden. Im Herbst 2017 bestellte er die ersten Muster. Inzwischen erscheinen ca. zwei Städte pro Monat.

Wie «Rainmap» in der Höhle der Löwen abgeschnitten hat, erfährst du am 12. Juni auf TV24.

Chillax

Virginia Fox und Michael Mertens aus Zürich

Das Ziel von Chillax sind glückliche und gesunde Tiere dank den positiven Eigenschaften der Hanfpflanze. Das Startup Chairos AG vertreibt unter dem Namen «Chillax» CBD-haltige Futterergänzungsmittel (Pet Superfood) für Hunde, Katzen und Pferde. Die Produkte enthalten weniger als 0.2 % THC, haben keine berauschende Wirkung und sind legal.

Als Hunde- und Pferdetrainerin begegnen Virginia immer wieder Tiere, die besonders schwer mit Stresssituationen umgehen können. Überzeugt, dass der Schlüssel zu seelischem und körperlichem Gleichgewicht in der Ernährung liegt, haben sich die beiden Gründer auf die Suche nach einem Futterergänzungsmittel gemacht, welches eine ausgleichende Wirkung auf die Vierbeiner hat. Bei den Nachforschungen stiessen sie auf die wertvollen Eigenschaften der Hanfpflanze, bzw. des in ihr enthaltenen Cannabidiols (CBD). Dank CBD sind die Tiere weniger
ängstlich, verhalten sich untereinander sozialer und die Interaktion mit den Menschen verbessert sich.

So startete das Paar mit dem Backen von Keksen. Bei verschiedenen Testkandidaten konnte innerhalb kürzester Zeit ein positiver Effekt auf die Gesundheit und das Verhalten beobachtet werden. Ihr Allgemeinzustand besserte sich und sie wurden ausgeglichener. Unter tierärztlicher Aufsicht erweiterten die Gründer die Testreihe auf Tiere mit Spannungszuständen, chronischen Schmerzen und Muskelproblemen. Auch hier waren die Effekte durchwegs positiv. Nach der über ein Jahr andauernden Entwicklungsphase sind nun unter dem Produktnamen «Chillax» sieben verschiedene CBD-Kekse mit unterschiedlicher Dosierung erhältlich.

Wie «Chillax» in der Höhle der Löwen abgeschnitten hat, erfährst du am 12. Juni auf TV24.

Kaex

Pedro Schmidt aus Zürich

KAEX Basic ist ein Nahrungsergänzungsmittel aus 25 natürlichen Inhaltsstoffen, das den Körper nach dem Konsum von Alkohol unterstützt. Dank dieser Unterstützung können am nächsten Tag allfällige Katerbeschwerden signifikant minimiert werden. KAEX Basic ist weltweit zum Patent eingereicht und in allen Schweizer Apotheken, Manor Filialen, Müller Drogeriemärkten, grösseren Coop Supermärkten und online erhältlich.

Bei einem Wochenend-Trip mit Kollegen in Köln ist Pedro am Samstag verkatert aufgewacht. Er und seine Freunde haben unterschiedliche Drogeriemärkte abgesucht, konnte allerdings kein Produkt gegen einen Kater finden. Zurück in Zürich hat er den Entschluss gefasst, ein geeignetes Produkt zu entwickeln. Der Prototyp begeisterte seine Freunde und sie drängten Pedro förmlich dazu, sich mit dem Produkt selbstständig zu machen. Kurz darauf folgte die Firmengründung und das Patent wurde beantragt. Nach einer ersten, kleinen Investitionsrunde wurde das Produkt lanciert und bald wurden aus einer handvoll Apotheken mehrere hundert Distributionspartner.

Wie «Kaex» in der Höhle der Löwen abgeschnitten hat, erfährst du am 18. Juni auf TV24.

Reifenkissen

Erik Kress aus Dänikon

Das Reifenkissen, welches Standschäden verhindert, wird bei Fahrzeugen aus dem Luxussegment und bei Oldtimern eingesetzt. Auch wenn der Erfinder zuerst für seine Idee belächelt wurde, beliefert er inzwischen namhafte Automarken und Autobesitzer aus aller Welt.

Die Idee kam Erik Kress, als ihn der Sohn eines Kunden in seiner Auto-Sattlerei nach einer «Matratze» für seinen Porsche 911 fragte. Der Unternehmer konnte darüber zuerst nur den Kopf schütteln, aber erkannte bald, dass tatsächlich Schäden entstehen, wenn die Fahrzeuge lange nicht bewegt werden. Nachdem er im Handel kein adäquates Produkt mit den nötigen Eigenschaften gefunden hat, entwickelte er die Reifenkissen «R» kurzerhand selbst.

Wie «Reifenkissen» in der Höhle der Löwen abgeschnitten hat, erfährst du am 25. Juni auf TV24.

SwissBoneBroth

Rahul Ghosh und Marc Bernet aus Bäch

Rahul will die erste Bone Broth Bar in der Schweiz eröffnen. Bone Broth ist eine Knochenbrühe, die 24 Stunden gekocht wird, sodass sämtliche Mineralien und das Kollagen herausgefiltert werden. Damit soll den Schweizerinnen und Schweizer eine Alternative zu Kaffee und Tee geboten werden.

Rahul hat zehn Jahre in New York gelebt. Dort ist er das erste Mal mit Bone Broth in Berührung gekommen. Der damalige Börsenhändler war von dieser Idee so fasziniert, dass er vor zwei Jahren anfing, Bone Broth selber zu kochen. Mittlerweile arbeitet er mit einer externen Produktionsküche zusammen. Seit einigen Monaten ist Bone Broth online erhältlich und wird tiefgekühlt verschickt.

Wie «SwissBoneBroth» in der Höhle der Löwen abgeschnitten hat, erfährst du am 25. Juni auf TV24.

Vatorex

Pascal Brunner aus Winterthur

Vatorex bekämpft die Varroamilbe, den grössten Feind der Bienen. Dies geschieht mittels Wärmebehandlung ohne den Einsatz von Chemikalien. Die Gründer von Vatorex haben herausgefunden, dass die Milben bei einer Temperatur zwischen 39-42 °C absterben, während die Bienen unbeschadet überleben. Darauf basierend hat Vatorex eine «Bodenheizung für Bienenwaben» entwickelt.

Willi Brunner, der Vater von Geschäftsführer Pascal Brunner, ist seit über 50 Jahren Imker. Er hat als ehemaliger Bieneninspektor die negativen Folgen durch die Varroamilbe hautnah miterlebt. Mühsame chemische Behandlungen und grosses Bienenvolksterben sind nur zwei Beispiele davon. Dank seinem und dem Erfindergeist seines Sohnes entstand ein Draht, der direkt in die Wabe eingewoben wird und somit eine Wärmebehandlung von innen ermöglicht. Der Markteintritt erfolgte 2016, nachdem das Produkt ein Jahr lang intensiv getestet wurde.
Heute liegt bereits die vierte Produktversion vor, welche sich auch über eine App steuern lässt. Vatorex schützt inzwischen tausende Bienen vor dem Befall durch die Varroamilbe.

Wie «Vatorex» in der Höhle der Löwen abgeschnitten hat, erfährst du am 25. Juni auf TV24.

Sharely

Andreas Amstutz und Gunda Bossel aus Zürich

Sharely.ch ist die grösste Schweizer Sharing-Plattform für Alltagsgegenstände. Firmen und Privatpersonen können dort Gegenstände einfach und unkompliziert untereinander mieten und vermieten. Die Firma ist damit Teil der Sharing Economy und möchte erreichen, dass nicht unnötig Gegenstände gekauft werden, die in der Nachbarschaft schon dutzendfach vorhanden sind.

Als in den letzten Jahren in den USA immer mehr Sharing-Projekte lanciert wurden, war Andreas sofort fasziniert davon. Die Gesellschaft mit guten Ideen mehr in Richtung Nachhaltigkeit zu bewegen, hat ihn dazu inspiriert, neben seinem Job als Versicherungsunternehmer ein Konzept für eine Sharing-Plattform in der Schweiz zu entwickeln. 2014 konnte Andreas mit einer ersten Version von Sharely.ch live gehen. Seitdem hat sich die Plattform deutlich verändert. Ende 2018 ergänzen zwei Apps für iOS und Android das Angebot. Inzwischen hat die Plattform tausende registrierte Kunden, die ebenso viele Sharing-Objekte anbieten. Andreas möchte mit seiner Plattform einen Beitrag zu einer ressourcenschonenderen Wirtschaft beitragen.

Wie «Sharely» in der Höhle der Löwen abgeschnitten hat, erfährst du am 2. Juli auf TV24.

Tastier

Michael Zoller aus Zürich

Tastier ist eine App für schnelleres, unkomplizierteres Bezahlen in Restaurants. Mit der App kann man sich die Rechnung kurzerhand aufs Smartphone bestellen, nach Wunsch aufteilen und direkt via App bezahlen.

Als Michael noch Angestellter war, ass er oft auswärts. Dabei störte er sich immer wieder ob den langen Wartezeiten auf die Rechnung. Ausserdem störte ihn das mühselige Aufteilen der Rechnung, wenn er mit einer Gruppe von Freunden essen ging. Mit der App Tastier wird auch dieses Problem aus der Welt geschafft, da jeder einfach das zahlen kann, was er gegessen hat. Bisher hat Michael eine mehrstellige Summe in sein Unternehmen investiert, da er überzeugt ist, ein gut skalierbares Produkt entwickelt zu haben.

Wie «Tastier» in der Höhle der Löwen abgeschnitten hat, erfährst du am 2. Juli auf TV24.

Clipbrush

Thomas Böer aus Zürich

Clipbrush ist ein universeller Schutz- bzw. Bürstenadapter für Staubsauger an Tankstellen und Autowaschanlagen. Er dient dazu, die Armaturen von Autos vor Kratzern zu schützen, welche entstehen können, wenn man die Schläuche direkt einsetzt. Der Adapter passt auf fast alle Staubsauger-Systeme, ohne dass man zusätzliches Zubehör benötigt.

Auf die Idee kam Thomas aus beruflichen Gründen. In seinem Job als Limousinen-Chauffeur und Disponent war es ihm immer wichtig, dass dem Kunden der bestmögliche Komfort geboten wurde. Dazu gehörte selbstverständlich die Sauberkeit in den Fahrzeugen. Die Reinigung per Staubsauger war ihm dabei immer ein Dorn im Auge, da die Armaturen und Displays der neuen Fahrzeuge leicht verkratzt werden konnten. Der Gründer baute kurzerhand einen Prototyp und testete ihn an verschiedensten Orten. Nun hat er bereits eine erste Serie anfertigen lassen und verkauft Clipbrush direkt und persönlich an Tankstellen.

Wie «Clipbrush» in der Höhle der Löwen abgeschnitten hat, erfährst du am 2. Juli auf TV24.