Quelle: youtube

Abig-Show

„Soundwave Tattoos“ - der neuste Tattoo-Trend

Stimmen der Liebsten, Kinderlachen oder Fussballhymnen unter die Haut stechen? Jawohl, das kann man. Der US-amerikanische Technik-Freak Nate Siggard hat zusammen mit seiner Firma „Skin Motion“ die gleichnamige App entwickelt, die es ermöglicht, das Bild auf der Haut nicht nur zu sehen, sondern auch zu hören.

Die Geschichte zur App erzählt der Künstler auf seiner Homepage: Als sich Freunde von Siggard im April eine Wellenform von Elton Johns Hit „Tiny Dancer“ tätowieren ließen, kam Siggard die Idee zu den sog. „Soundwave Tattoos“.

Seine Freundin Juliana fragte ihn: „Wäre es nicht cool, wenn man das abspielen könnte?“ Wäre es absolut, stimmte der Kalifornier zu– und brachte die Tattoos zum Singen.

Wie funktioniert die App? „Skin Motion“ wandelt aufgenommene Töne und Geräusche in Wellenformen (Soundwaves, daher auch der Name) um.

Wie ein normales Tattoo werden die gestochen. Mithilfe der App und Smartphone-Kamera lässt sich das Ergebnis dann abspielen – immer und immer wieder. 

Radio 24
Video Icon
Live
  • Radio 24
    Radio 24