«Klar ungenügend und widersinnig»
Aktualisiert am 20.01.2011 816 Kommentare
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Schlechte Nachrichten für alle Pendler in der Schweiz: Der Bundesrat schlägt vor, für die Finanzierung der Verkehrsinfrastruktur vermehrt die Benutzer zur Kasse zu bitten. Und zwar nicht zu knapp.
Die SP und die Grünen sind gegen teurere Zugbillette. Die Grünen fordern mehr Geld als geplant für die Bahninfrastruktur und dass dafür zuerst «die Strasse zur Kasse gebeten» wird. Die SVP hingegen ortet «einmal mehr einen Frontalangriff auf den Strassenverkehr».
Der Strassenverkehr finanziere bereits heute zu einem Grossteil den Schienenverkehr. «Die stetige Zweckentfremdung der Strassengelder hat System», ist die SVP überzeugt. Autofahrer und Transportgewerbe würden seit Jahrzehnten als finanzielle Milchkühe missbraucht.
«Die SVP lehnt ein solch autofeindliches Gebaren des Bundesrates entschieden ab und verlangt, dass die Beschlüsse umgehend rückgängig gemacht werden.» Die Partei fordert, dass jeder Verkehrsträger für seine eigenen Infrastrukturen aufkommen soll; eine Umverteilung der Mittel lehnt sie ab.
Grüne wollen alles Geld für den öV
Genau dies fordern hingegen die Grünen. Sie wollen eine Lösung, bei welcher der Strassenverkehr für alle Kosten aufkommt, die er verursacht. Die Grünen führen die milliardenteuren ungedeckten Unfall- und Umweltkosten der Strasse an, welche die externen Kosten der Schiene um ein Vielfaches überträfen.
Deshalb brauche es eine «verkehrsträgerübergreifende Finanzierung der Transportinfrastrukturen, bei der zuerst die Strasse zur Kasse gebeten werden muss».
Wie in der öV-Initiative verlangt, sollten dabei die Erträge aus den Strassenabgaben vermehrt für den Ausbau der öV-Infrastruktur verwendet werden. Steuerliche Abzüge für Pendler sollten nur noch für den öffentlichen Verkehr möglich sein.
SP gegen Finanzierungsvorschläge
Die SP begrüsst den vom Bundesrat vorgeschlagenen Bahninfrastrukturfonds, der den Ausbau und den Unterhalt des öffentlichen Verkehrsnetzes langfristig gewährleisten und finanzieren könne.
Die Finanzierungsvorschläge aber lehnt die SP ab. Weder Nutzer und Nutzerinnen des öffentlichen Verkehrs noch die Kantone sollen nach Ansicht der Partei tiefer in die Tasche greifen müssen.
Mobilitätsabgabe gefordert
Die Vorschläge des Bundesrates reichen nach Ansicht des Verbands öffentlicher Verkehr (VöV) nicht aus, um Finanzierungslücken bei der Bahn- und Strasseninfrastruktur zu vermeiden. Der Verband fordert deshalb eine Mobilitätsabgabe.
Zwar seien die Vorschläge des Bundesrates gut, aber «der VöV hat Vorbehalte gegenüber dem bundesrätlichen Weg, zur Entlastung des Bundes die Bahnreisenden über Trassenpreiserhöhungen stärker an der Infrastruktur-Finanzierung zu beteiligen», teilte der Verband mit.
Stichwort «Mobility Pricing»
Die Nutzer des öffentlichen Verkehrs würden schon das zusätzliche Angebot und die höhere Kundensicherheit mitfinanzieren müssen. «Es ist jetzt an der Zeit, das Konzept des umfassenden «Mobility Pricing» voranzutreiben», fordert der VöV: Wer stark genutzte Verkehrswege befährt, soll dafür mehr bezahlen – auf der Strasse und in der Bahn.
Der VöV begrüsst die Finanzierung und den Ausbau der Infrastruktur über einen neuen unbefristeten Bahninfrastrukturfonds. Es müsse jedoch geprüft werden, ob der bestehende FinöV-Fonds vor seiner Überführung teilweise oder ganz entschuldet werden könne.
«Damit wird der neue Bahninfrastrukturfonds von Altlasten befreit, die Mittel stehen schneller zur Verfügung und seine Wirksamkeit wird somit erhöht.» Ausserdem hinterfragt der VöV die Mehrbelastung der Kantone mit 300 Millionen Franken «und damit die übrigen Leistungen der Kantone für den öV möglicherweise zu gefährden».
Gewerkschaften wollen mehr Geld für die Bahn
Deutlicher werden der Schweizerische Gewerkschaftsbund (SGB) und die Gewerkschaft des Verkehrspersonals (SEV): «Die mit der Vorlage beantragten höheren Trassenpreise lehnen SGB und SEV entschieden ab. Sie sind der Anfang vom Ende der bisher unbestrittenen Verkehrsverlagerung von der Strasse auf die Schiene.»
Ausserdem seien die in Aussicht gestellten finanziellen Mittel für Betrieb, Unterhalt, Substanzerhalt und Ausbau des gesamten Schienennetzes «klar ungenügend und der Abbau aufgelaufener Schulden eine widersinnige Last».
Der Bund solle den alten Neat-Vorschuss von sieben Milliarden Franken übernehmen, damit er nicht als «Bremsklotz» dem neuen Fonds angehängt werde.
Astag begrüsst Verursacherprinzip für die Schiene
Der Schweizerische Nutzfahrzeugverband Astag nimmt insbesondere die Ablehnung der VCS-Initiative mit Erleichterung zur Kenntnis. «Allerdings braucht es dazu keinen Gegenvorschlag.»
Die Neuregelung der Bahnfinanzierung hat nach Ansicht des Astag nach denselben Prinzipien zu erfolgen wie die Strassenfinanzierung. Deshalb sei der Astag erfreut, dass auch für die Schiene in Zukunft vermehrt das Verursacherprinzip gelten solle.
Allerdings müsse die Eigenwirtschaftlichkeit der Bahnen und der Schiene langfristig wohl noch mehr erhöht werden, als dies der Bundesrat nun anstrebe. «Eine noch stärkere Beteiligung der Bahnbenutzer ist unumgänglich.»
TCS hat Vorbehalte gegen teurere Vignette
Der TCS äusserte am Donnerstag «grosse Vorbehalte» zur Erhöhung der Mineralölsteuer und des Preises der Autobahn-Vignette. Eine Stellungnahme will der TCS noch nicht abgeben; zuerst müssten sich seine Organe dazu äussern.
Der Touring Club kritisierte jedoch die Verringerung des Steuerabzugs für Pendler. Viele seien auf ihr Privatfahrzeug angewiesen, um ihrem Erwerb nachzugehen. (bru/sda)
Erstellt: 20.01.2011, 16:20 Uhr
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816 Kommentare
Umso ärgerlicher: Die Politiker, die jetzt flexible weil mobile Arbeitnehmer abstrafen wollen, besitzen ihrerseits ein GA 1. Klasse, das vom Steuerzahler berappt wird. Die Mobliität der Arbeitnehmer ist ein wichtiges Element der hohen Produktivität der Schweiz. Antworten
Strassenbau – Nein zu einer teureren Vignette! In der Schweiz haben wir eines der dichtesten Strassennetze (71'300 km Strassen) weltweit. Jährlich geben Bund, Kantone und Gemeinden rund 4.5 Mia CHF für den Strassenbau aus. Das genügt. Die Strassen sollen durch Mobilitätsmanagement und Parkplatzbewirtschaftung vom „Luxusverkehr“ in den Spitzenzeiten entlastet werden, dann braucht es weder neue Strassen noch eine teurere Vignette. Im Übrigen sollte im Strassenverkehr vermehrt das Autofahren via Benzinpreis und nicht der Autobesitz via Vignette belastet werden. Antworten
Jeder hat heute mindestens einen Computer mit Internet-Anschluss. Dort wo es möglich ist könnten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer (vor allem diejenigen in den Büros) von zu Hause aus via VPN Fernverbindung auf den Rechner im Büro zugreifen und so arbeiten. Stellt euch mal vor; keinen Arbeitsweg, weniger Co2, weniger Gedränge SBB, weniger Stosszeiten, weniger Stress und erst noch zu Hause! Antworten
Diejenigen, die behaupten, ohne Zuwanderung kein Wirtschaftswachstum etc, verstehen nichts von VWL und Wirtschaftsgeschichte. Diese zeigt nämlich, dass das reale BIP der CH nicht während den grössten Einwanderungszeiten am stärksten stieg sondern v.a. während Phasen mit einer realtiv geringen Nettoeinwanderung. Beim BIP pro Kopf zeigt sich, dass dieses wh Zeiten mit hoher Einwanderung sogar sank. Antworten
Einfach nur unglaublich, wie da mit unseren Steuergeldern gewirtschaftet wird! Paar Millionen hier, paar Milliarden dort, um eine Bank zu retten und bei den Krankenkassen die gesetzlich vorge-schriebenen Reserven zu bilden! Wenn's dann nicht mehr reicht, soll der Bürger bezahlen, schweigen und noch dankbar sein! Antworten
Frau Leuthard reduziert die Bevölkerung der Schweiz auf eine Herde von Sklaven der Wirtschaft, als ob wir keine Wurzeln, Kultur und Sozialleben hätten. Wer so ein Bild von seinem Souverän hat, muss von jedem politischen Amt zurücktreten. Frau Leuthard: wir sind mündige, verantwortungsbewusste MENSCHEN und nicht nur Arbeitskräfte. Bringen Sie die Arbeitsplätze dorthin wo die Menschen sind. Antworten
Falsche Anreize?? Ein grosser Teil der Pendler pendelt nicht freiwillig, sondern weil sie keinen näheren Job finden! Die Arbeitslosenkasse bestraft ja diejenigen, die nicht eineinhalb Stunden pro Weg auf sich nehmen wollen! Wir werden zu Flexibilität gezwungen und dann bestraft für diesen "Luxus"... Ein Ohrfeige fürs Volk! Und wie soll man hinziehen bei fehlenden Wohnungen? Antworten
@Herr Werner,Sie fangen an zwei Dinge zu vermischen.Es ist eine Sache,einen Job zu machen,der einem gefällt und dazu noch angemessen entlöhnt wird;die andere Sache ist der Konsumwahn.Ich (22) pendle so gut wie jeden Tag,1h pro Weg-dies aber keineswegs aus finanziellen Gründen-habe ein M-Budget Natel und war noch nie in Übersee ;) -sondern einfach nur aufgrund der fehlendenden Infrastruktur. Antworten
Und wieso wollen wir alle diesen Luxus, und leben meistens über unsere Verhältnisse. Weil wir dazu gehören wollen, unter Kollegen angeben mit dem schnellen Auto, über die neusten Apps diskutieren, oder von den Überseeferien erzählen. Mit einem 10 Jahren alten Auto und einen stinknormalen Handy, Zeltferien in Italien ist man schon lange nicht mehr in. Bescheidenheit gabs früher. Antworten
@Konrad Eiseler: Sehe ich genau so, viele leben über ihre Verhältnisse. Ferien in Übersee, Iphone mit Datenabo (20.-/Monat), Internetzugang nur vom feinsten (40.-/Monat), DigitalTV mit Wohlfühlpaket (40.-/Monat). Das geleaste Auto, etc. In der Werbung werben sie schon lange nicht mehr mit dem Kaufpreis eher mit Leasing, Kredit, zu 0% blabla.Und die Jugend läuft gradewegs in den Kreditsumpf. Antworten
Öffentlicher Verkehr tönt gut, tönt "gün", klingt nach Umweltbewusstsein. Zu massive Pendlerströme auf Schiene/Strasse bewirken aber das Gegenteil. Sie tun eigentlich niemandem gut - weder den Werktätigen mit ihren Familien, noch der Wohnsitz- noch der Firmensitzgemeinde, und schon gar nicht der öffentlichen Hand. Ziel sollte sein: so viele Firmen/Jobs in die Peripherie, wie nur irgend möglich. Antworten
Frau Leuthard sollte zuerst die Wurzel des Problems beseitigen. Ein kleines Land wie die Schweiz kann und darf nicht weiterwachsen! wenn die zweite Finanzkrise kommt, wenn viele von diesen unzähligen Eingewanderten arbeitslos werden, was wird sie dann machen? die Sozialwerke werden zusammenbrechen. Unser Bundesrat braucht gesunden Menschenverstand. Antworten
@Alex Bötschi. Danke, dem bleibt wenig hinzuzufügen. Der 'Plan' ist wohl keiner, soviel Weitblick traue ich keinem unserer sogenannten Volksvertreter zu. Da werden einfach jahrelang eingeübte Denkkonzepte umgesetzt, Faktenresistenz gilt als Ausdruck einer gefestigten Persönlichkeit und Wendehälse gelten als lernfähig.... Antworten
Es zeugt doch von einer gewissen Ignoranz, wenn Doris Leuthard vorgeworfen wird, sie blamiere sich: Es existieren überall Zielkonflikte, so auch zwischen der Raumplanung und der Wirtschaftspolitik. Den Arbeitslosen längere Arbeitswege zuzumuten, widerspricht dem Ziel einer Verhinderung überbordender Mobilität nicht - nur schon, weil Arbeitslose nur einen kleinen Teil der Bevölkerung ausmachen. Antworten
Ja die Aussagen von BR Leuthart sind unpopulär und sogar provokativ - aber Hand aufs Herz: Muss die Wahrheit nicht manchmal mit etwas Provokation verbunden werden, dass die wichtigen Themen auf den politischen Tisch kommen? Die Arbeit der Politik muss auch aus Visionen und Strategien bestehen, zu viele Politiker (und Blogger) denken nur an die nächsten Wahlen..... Antworten
Das Problem sind nicht die Pendler, sondern die stegige Zuwanderung. Ist klar, dass die Infrastruktur da nicht mehr ausreicht. Aber warum sollen nun die Pendler für die Politiker bezahlen? Warum verzichtet der Bundesrat auf einen Einwanderungsstop? Weil die ganze Wirtschaft nur auf Wachstum ausgelegt ist. Bestehende Kunden zählen nichts, nur Neue. Aber die Schweiz wächst nicht mit... Antworten
Warum nicht eine Strafsteuer für all die Unternehmen, die sich in Zürich zusammenrotten und all die Pendler in die selbe Stadt zwingen? Wären diese Firmen schön über die Schweiz verteilt, gäbe es nicht so konzentrierte Verkehsströme. Also muss die Arbeit zu den Wohnorten, nicht umgekehrt! In Zürich ist die Bevölkerungsdiche schon viel zu Gross, da soll Niemand mehr hinziehen! Antworten
all diese leute die für teuerung sind bin taxi fahrer und hab genug von leuten die mit mir über preis der fahrstrecke handeln der tiefste taxi-km beträgt zur zeit sfr.3.80 pro km plus zeit pro std.69 also 100km fahrt kostet min.sfr 386.- also wenn ihr bereit seid noch mehr zu bezahlen bitte aber verhandelt ja nicht über taxi-preis mit mir und beklagt euch ja nicht über teureste taxis der welt.. Antworten
Den ÖV gabs die letzten 20 Jahre dauernd zum Aktionspreis. Dass dies nicht gut geht weiss jeder der mal vor einem leeren Aktionsregal im Supermarkt war. Ich bin bereit meine Kosten zumindest etwas mehr zu bezahlen wenn mich die SBB auch in Zukunft zuverlässig ans Ziel bringt. Antworten
Richtig verstandene Randgebietsförderung erreicht man nicht über möglichst viele Pendler, die von auswärts in die Zentren arbeiten gehen. Zwar generiert dies für die Wohnsitzgemeinde Steuersubstrat, aber Pendler sind oft "auf dem Sprung". Vielen ist ihre Schlafgemeinde ziemlich egal, was sich wiederum negativ auswirkt. Der richtige Weg muss sein, dort wo immer möglich Firmen/Jobs anzusiedeln. Antworten
Sicher man kann der Arbeitstelle hinterher ziehen, bei den heutigen Fluktuationsraten etwa alle 5-10 Jahre. Eigene 4-Wände sind dann vorbei, denn der Aufwand für Suche, Kauf, Verkauf von Wohneigentum geht in die 10'000ende CHF. Auch die Züglerei kostet ca. 1 Monatslohn pro Mal. Die arbeitende Schicht wird einfach einmal mehr ausgenommen. Antworten
Frau Leuthard hat recht, dass die Benutzer der Verkehrsmittel für deren Kosten aufkommen. Und nicht der Steuerzahler, der zu Hause oder dessen Nähe bleibt. Wenn der Zugreisende von Bern nach Zürich nicht stehen will, so soll er für mehr Sitzplätze (Züge / Personal) zahlen. Es ist doch Blödsinn, mit Subventionen Verkehr zu generieren. Antworten
Bin immer an meinen Arbeitsort umgezogen. Jetzt, mit einer arbeitstätige Partnerin, ist dies nicht so einfach möglich. Auch wenn Preiserhöhungen notwendig sind, gleicht Frau Leuthard mit ihrer Art und Weise dies zu kommunizieren dem Elefanten im Porzellanladen. Kein Wunder löst sie solche Emotionen aus. Antworten
@Konrad Eiseler: Bei allem Respekt, warum sollten wir alle in eine Versicherung hineinzahlen (ALV), um diese dann nicht zu beziehen? Und ich kenne kaum jemand, der sich teure Ferien in der Karibik gönnt. Den meisten Arbeitnehmenden bleibt nach allen Fixkosten weder der Fünfer noch das Weggli. Antworten
Ich bin für eine nachhaltige Weise des Wirtschaftens. Die Idee, Arbeitswege kurz zu halten, bzw. die entspechenden Anreize zu schaffen, ist gut. Die Problematik hat verschiedene Facetten. Oft sind Pendler nirgends recht integriert. Wohnorte degenerieren zu Schlafstätten, am Gemeinde- & Vereinsleben nimmt man nicht teil. Den Lohn subventioniert die Allgemeinheit via Abzüge/Steuererleichterungen mit Antworten
Frau Leuthard verteuert das GA um lange Pendelzeiten (>2h täglich) zu vermindern. Ich brauche bis zu meinem Arbeitsort (Haltestelle zu Haltestelle) je Weg 38min, und da ein ZVV-Abo für diese drei Zonen mehr kostet als ein GA, nehme ich natürlich ein GA. Sehr geehrte Frau Leuthard, sind 1h16min Weg täglich wirklich zu viel?! Antworten
Die Vorschläge gehen in die richtige Richtung - aber auch der Privatverkehr (Auto) darf ruhig etwas mehr geschröpft werden. Betr. Pendeln: Soso liebe Frau Leuthard. Die meisten Pendler sind die Swisscom und Post MA (s. PF RZ Zofingen). Diese Firmen fördert das Pendeln ihrer Mitarbeiter bis zum Äussersten. Morgens auf dem Zug nach ZH sind fast nur Swisscom Mitarbeiter unterwegs. Logische Folge? Antworten
Also zuerst mit tiefen Steuern Firmen anlocken, dann Fachkräfte importieren für diese Firmen, dann aus Wohnungsmangel die Mieten verteuern und dann wegen Verkehrsengpässen die Tarife erhöhen. Also zahlen wir jetzt letztlich die Steuerentlastungen der zuzüger Firmen? Sprich die Folgekosten. Toll, ich fühle mich etwas vera...danke mitte, danke rechts, super Plan! Antworten
Frau Leuthard ist sich offensichtlich nicht bewusst, dass sie nicht zu pendeln braucht weil ihr die Steuerzahler (welche pendeln müssen) quasi vor dem Büro eine Wohnung bezahlen. Ausserdem kann sie offenbar zur Arbeit erscheinen, wann es ihr gelegen kommt. "Gewöhnliche" Arbeitnehmer haben in der Regel frühmorgens zur Arbeit zu erscheinen, was dann eben zu Stosszeiten im Öv führt. Antworten
Zur Zeit ziehen viele in den Kanton Zug, weil seit die Autobahn fertig ist, ist man von Zug her schnell in der Stadt. Der Bauboom in Zug läuft. Irgendwann ist dann halt die AB wieder verstopft weil zuviele diesen Weg nehmen. Genau so war es ja auch als die AB in den Aargau fertig wurde. Viele ziehten ins Aargau und arbeiteten in Zürich. Irgendwan wurde der Baregg zu klein. Wir sind selber schuld. Antworten
Viele Leute hier scheinen der Meinung zu erliegen, dass höhere Preise für Mobilität einzig dazu dienen sie zu drangsalieren. Irgendjemand bezahlt die Rechnung letztendlich immer. Sicherlich ist es richtig, Infrastruktur über die Steuern zu finanzieren. Das System muss jedoch auch dem gegenüber, der mit dem Velo pendelt, fair bleiben. Villeicht mal die Haltung bezüglich Steuerwettbewerb überdenken? Antworten
Frau Leuthard nimmt die Zukunft vorweg. Wenn die Politik so weitermacht, dann haben wir 2030 noch ein paar Milliardäre aus der Kaste der Abzocker und der Rest vom Volk lebt von der Sozialhilfe. Damit wird das tägliche Pendeln überflüssig - ausser 1x pro Monat wenn beim RAV vorgesprochen werden muss. Antworten
Die meisten Menschen die Pendeln sind oftmals auch selber schuld. Sie wollen das grosse Salär und das kriegt man in der Stadt Zürich am ehsten. Und für was, für den ganzen Luxus der in der Schweiz so zum Standard wurde. In die Ferien muss man heute mindestens in Übersee, das Auto muss neu und geleast sein, mann hat halt nicht grad so 50000 auf der Kante. Antworten
An Alle die hier so leichtsinnig hinschreiben mann kann ja zum Arbeitsort umziehen. Wer eine Familie mit Kinder hat und der andere Lebenspartner hat einen Job, und die Kinder gehen in die Schule. Hallo wie stellt ihr euch das vor? Freunde, Eltern, Grosseltern eventuell auch noch im gleichen Kanton aber 200 km weit weg ziehen nur wegen der Stelle. Jahre später verliert man den Job und dann? Antworten
Wenn ich weniger Abzug fürs Pendeln geltend machen kann dann möchte ich aber meine bezahlten Steuern und die volle KK-Prämie von meinem steuerbaren Einkommen in Abzug bringen. Das ist Geld das ich zahlen muss und nie zur Verfügung habe! Dann würden auch alle brav die Steuern und KK-Prämien pünktlicher begleichen damit sie vom Abzug profitieren könnten. Antworten
Schizophrenie a la Bundesrat. Auf der einen Seite verlangen sie von den Arbeitnehmern Flexibilität bei der Annahme von Jobs, damit die Arbeitslosigkeit reduziert werden kann. Auf der andern Seite wird aber der bestraft, welcher sich flexibel zeigt und längere Arbeitswege in Kauf nimmt. Zudem wer zahlt all die Kosten von Unternehmen, die Service- und Dienstleistungen vor Ort erbringen müssen? Antworten
Prinzipiell halte ich die Stossrichtung des BR für sinnvoll. Gerade aus Sicht grosser Städte wie ZH ist es in Zeiten knapper werdender Finanzen natürlich schon ein Ärgernis bis eine Zumutung, dass Pendler aus der halben CH in Zentren arbeiten, hohe Löhne kassieren, die öffentlche Infrastruktur nutzen (ö.V., Strassen usw.) & nach 5 ab nach GL, ZG, SZ, AG, SG usw., wo man steuerlich besser fährt. Antworten
Heutzutage muss man ohnehin lange pendeln, wenn man eine einigermassen noch bezahlbare Wohnung finden kann! Auch der Zersiedelung sei Dank! Die Frau steht weit neben den Schuhen und hat den Bezug zur Realität ganz verloren, sofern sie ihn überhaupt jemals hatte. Dass sie auf BR-Ebene nicht die einzige ist, vermag nicht zu trösten. Antworten
Frau Leuthard schaffen Sie zahlbaren Wohnraum dort, wo die Menschen arbeiten, und schaffen Sie Arbeitstellen dort, wo Menschen wohnen. Ihr Vorstoss löst kein Problem. Er ist ein Hohn jedem Pendler gegenüber. Keiner fährt freiwillig im Stossverkehr; weder auf der Strasse noch im Zug. Als Volkswirtschafterin sollte es Ihnen gelingen, das Problem der hohen Kosten in einem weiteren Kontext zu sehen. Antworten
Jeden Tag erlebe ich es, wie ungezählte SBB-Mitarbeiter aus dem Raum Winterthur-Zürich nach Bern an ihren Arbeitsort pendeln und den normalen Bahnpassagieren ihre Plätze wegnehmen. Das müsste doch auch nicht sein, oder? Ich finde das nicht nur ein Unsinn, sondern auch ein völliger Schwachsinn. Antworten
Ich würde es eher mit einem Sparansatz versuchen. Wieso muss im Oev während 18 Stunden/Tag durchgehend ein 30 oder gar ein 15 Minuten Takt betrieben werden? Wieso können die Fahrpläne während den Verkehrsarmen Zeiten nicht ausgedünnt werden? Immer noch mehr (leere) Züge, immer noch mehr Bequemlichkeit, immer noch mehr Komfort: Das kann ja wahrlich nicht der Weisheit letzter Schluss sein . . . Antworten
Während den Stosszeiten gehören nur 2.-Klass-Wagons angehängt. Wer sich nämlich ein 1.-Kl.-Abo leisten kann hat einen Job, bei dem er normalerweise die Arbeitszeiten selbst bestimmen kann. Nicht so Pendler, die pünktlich um 7.00 oder 8.00 Uhr stempeln müssen. Dies würde das Problem der überfüllten Züge lösen und wäre ein Schritt zur vermehrten Konsumentenfreundlichkeit. Antworten
@Michael Meienhofer, in der Schweiz werden die "Biertisch-Meinungen' wenigstens demokratisch ausdiskutiert.Dies lässt die direkte Demokratie zu ! Im Gegensatz zur EU, dort werden die Menschen bevormundet und es entsteht wirkliche politische Ungebildetheit aus Machtlosigkeit... Antworten
Die Personalintensiven Firmen sollten dazu motiviert werden ihre Standorte auch dezentral zu wählen. Auf diese Weise könnte man die öV sinnvoll auslasten. Wie wäre es z.B. mit Chur? Die Strecke Chur-Zürich ist immer nur in die gleiche Richtung besetzt. Antworten
Es gibt kein recht, das ganze Leben den selben Wohnort zu haben. Man kann auch einer Arbeitsstelle nachziehen. Pendeln verteuern, Flexibilität auf dem Arbeitsmarkt und die Förderung von Wohneigentum verträgt sich insgesamt schlecht. Es stellt sich schon die Frage, wieso die Arbeitswegkosten nicht als Pauschale abgezogen werden können. Dann würden die Steuerzahler mit einem kurzen Arbeitsweg profit Antworten
@Peter Büchi: Interessanter Gedanke. Beginnen wir am Besten mit Wohnsitzpflicht/Lebensmittelpunkt aller Staatsangestellten im Stadtkanton. Blöde Idee? OK. Es wäre so schön einfach. Im Privatbereich kommen dann die Firmen zu den Mitarbeitern. Auch blöd wegen China etc. ? Antworten
Liebe Frau Leuthard, es wurde ja eigentlich schon alles gesagt mit über 700 Kommentaren... Ich würde noch so gerne in der gleichen Stadt wie mein Arbeitgeber wohnen und meinen 70-Minuten Arbeitsweg (im überfüllten Zug) kürzen, doch das hätte eine Verdoppelung meiner Wohnungskosten- und Steuerbelastung zur Folge, was ich mir leider nicht leisten kann. Antworten
Frau Leuthard, Frau Widmer-Schlumpf und Herr Schneider-Ammann haben sich mit (teilweise wirklich unkluger bis unanständiger) Vehemenz ihr jeweiliges Wunschdepartement unter den Nagel gerissen. 2011 sind Wahlen. Und es stehen lauter unbequeme Geschäfte an. Mich freut's. Antworten
Ja ja es sind ja nur 30 SFr.pro Monat mehr. Frau Bundesrätin verdient ja bestimmt zugenügend Geld. Für Sie wäre es bestimmt eine leichtigkeit. Oder Nein Sie würde das GA-gleich geschenkt bekommen, aber dann ein 1-Klassen-GA. Nur nutzen würde Sie es nicht. Dafür steht der Chauffeur bereits für der Türe. Denkt die CVP eigentlich auch mal an sozial-schwächere Menschen, oder seit ihr so verblendet? Antworten
Das RAV Regelwerk muss dringend and die Realität angepasst werden. 2 Std. pro Weg sind nicht zumutbar. Wir haben keine amerikanischen Grosstadtverhältnisse. Wo bleibt die Zeit für Familie/Erziehung/Sport/Erholung,Freundeskreis? Die RAV Regelungen bringen es heute schon fertig, Arbeitslose mit/ohne Jobs früher/später zu Sozialfällen verkommen zu lassen (meist wengier Lohn, höhere Kosten ). Antworten
die mobilität hat ihren höhepunkt schon erreicht, früher oder später werden wir gezwungen sein, Umwelt, unsere so geliebte freie Mobilität einzuschränken. Daher finde ich es eine gute Idee das Thema anzugehen bevor der Druck zu gross ist. Die Leute sollten vermehrt dort wohnen wo sie arbeiten, das wird auch eine positive Wirkung haben auf unser Zusammenleben und das Verantwortungsbewusstsein. Antworten
Es ist schon alles gesagt aber trotzdem muss man erwähnen, dass die Forderungen von Herrn Volmer und Herr Meyer kommen. IWir lesen, dass die Bahn kein Geld mehr hätte für den Unterhalt, da fragen wir die beiden Herren wo die Milliarden verlaufen sind? Antworten
1. Endlich den Steuerdumping unterbinden. 2. Gleiche Steuersätze für die Firmrn, ganze Schweiz. 3. Mieten in gewissen Kantonen an passen. 4. Somit weniger Verkehr und kaputte Strassen, weniger Dreck und Abgase / H2O 5. Dies ergibt mehr Zufriedenheit der Arbeitnehmer und weinger unendliche Arbeitswege. Antworten
Kluger Bundesrat; Krieg auf Nebenschauplatz verlegt. Mit dem "billigen" Geld treiben Banken/Spekulanten die Wohnungspreise in den Cities ins Unermessliche - Preiserhöhungen wuchern über die Quartiere bis weit in die Peripherie raus. Wohnungen in der Nähe der Arbeitsplätze sind absolute Luxusgüter geworden. Krankenkassen, Nahrungsmittel, Versicherungen, Öl alles steigt und man sieht Pendlerprobleme Antworten
BR Leuthard ist tief in den Fettnapf getreten. Vor 1 Woche vernahm man, die CH-Rechnung schliesse rund 5 Milliarden besser, als prognostiziert. Vor dem Hintergrund ist die Forderung von Leuthard eine Unverschämtheit! Oder will man Milliarden statt in den öV wohl lieber in sündhaft teure Militärjets stecken u. damit wenige Profiteure mit Kompenationsgeschäften hätscheln. So rasch dreht der Wind! Antworten
Als ehemaliger Aargauer, schämt man sich über solche Forderungen den ÖV- zu verteuern. Frau Bundesrätin wird wohl kaum mit dem Zug von Aarau nach Bern reisen, sondern hat Ihren eigenen Chauffeur. Sie kann Gut reden, Sie muss ja kein Bahn-Billett lösen und dieses bezahlen. Und Umweltschutz kann man ja von Ihr ja kaum erwarten, stattdessen plant Sie weitere unrentable Atomkraftwerke neu zu bauen. Antworten
@HU.Zürcher: jawohl, sie sagen es. Läck, wenn ich all die Kommentare hier lese. Schon jammern auf hohem Niveau find' ich. Es ist ja wohl klar dass irgendjemand für die Infrastrukturkosten aufkommen muss. Soll ich jetzt, der mehr fürs Wohnen bezahlt damit ich weniger pendeln muss die Pendler mitfinanzieren? Ist das das mehrheitsfähige Bild von Fairness? Irgendwie gehts nicht auf... Antworten
Ein wunderbares Beispiel disintegrierten Denkens! Ich habe eine Problemstellung und suche eine Lösung, die grad jetzt dazu passt, egal, was vorher war und später sein wird und kümmere mich auch nicht um angrenzende Problemkreise. Wo sie recht hat, hat sie recht. Aber sie hätte als Volkswirtschaftsministerin schon einsehen müssen, dass ihre "Zumutbarkeitsregeln" sich auch auf den Verkehr auswirken Antworten
@Ruth Olloz 13:32 und einer bezahlbaren Wohnung oder sehr viel höheren Löhnen in den unteren, dafür massiv reduzierten in den hohen Spähren = Kostenneutralität. Und dann noch die Einwanderung stoppen. Denn auf die vorhandenen Wohnungne werden sich in den nächsten 10 Jahren noch einmal ca. 1 MILLION neuer Einwohner stürzen. Oder wir (ver)bauen wie verrückt weiter. Für eine Million zusätzl. Menschen Antworten
@cristiano safado: Wird ja auch kein Mensch dazu gezwungen, RAV-Gelder zu beziehen. Ein wenig Sparsamkeit bei der letzten Stelle anstatt jedes Jahre Ferien in der Karibik und dem neusten iPhone, dann wäre vielleicht auch ein wenig finanzieller Spielraum da um länger Zeit zu haben, eine Stelle in der Nähe zu suchen. Antworten
Wieder mal zeigt sich, dass das Verkehrskonzept mit Auto und Zug veraltet ist. Es braucht ein Schienentaxi-System, wo man in eine Kabine einsteigt oder von mir aus auch mit dem Auto auf eine Plattform fährt, sein Ziel eingibt und mit mind. 300 km/h dicht an dicht durch die Schweiz flitzt. Bräuchte viel weniger Platz als Schienen und Strassen, wäre energieeffizient, schnell und günstig im Betrieb. Antworten
Die Grundsatzidee ist richtig dass weniger gependelt werden soll. Leider haben wir unsere Verkehrssysteme 'überoptimiert'. Das Pendeln wurde attraktiv. Die Preise für den OeV sind hierzulande zu billig und fördern das Pendeln massiv. Da lief einiges schief in den letzten Jahrzehnten. Mit der Zersiedelung haben wir nun die Quittung. Antworten
Auch ich muss "leider" pendeln, um meinen Familienverpflichtungen nach zu gehen. Gerne würde ich eine gleichwertige Stelle an meinem Wohnort annehmen, nur gibt es diese weder dort noch in meiner Nähe. Pendeln ist in den meisten Fällen nicht unbedingt "freiwillig", sondern die Umstände zwingen einem dazu. Ist nun eine nochmalige, doppelte Strafe gerecht? Antworten
Bundesrätin Leuthard ist nur realistisch. Eine Stunde Arbeitsweg sollte wirklich das Maximum des Zumutbaren sein. Nur schade, dass sie diese Erkenntnis nicht schon hatte, als sie noch Volkswirtschaftsministerin war. Jetzt muss sie Herrn Schneider-Ammann davon überzeugen, dass er die entsprechenden Vorschriften der ALV und der RAVs ändert. Antworten
Ich will auch dort arbeiten wo ich wohne! Aber hier gibts keine Firmen mehr, alle sind in die Ballungszentren bei sprich nach Zürich abgewandert, deshalb pendle ich neuerdings insgesamt 2 Stunden. Wieso besteuert man nicht die Firmen in den Ballungszentren, welche locker bei uns, sprich dort wo ich wohne, hätten bleiben können? Die Firmen gehen doch sonst auch immer dorthin, wo es Leute hat. Antworten
Frau Bundesrätin, als Präsidentin habe ich Sie auf Grund Ihrer glänzenden Auftritte als unsere Königin bezeichnet! Nun, zuerst planen, dann das rechte Netzwerk haben, dann Fragen stellen, auch mit Normalbürgern. Dann reflechieren und dann kommen bessere Vorschläge als diese Preisaufschläge. Dass ein Funken Wahrheit in der Zersiedelung steht ist klar, bitte bessere Lösung anbieten, nicht einach. Antworten
Ich bin für das Recht bei schönem Wetter mit dem Velo zur Arbeit zu fahren, beziehungsweise Arbeitslose sollten sich auf ein solches neue Recht bestehen dürfen. Dies beschränkt die Vermittlungsdistanz auf 30-60km (etwas mehr bei E-Bikes), wäre im Sinne von Doris Leuthard rechtens, die öffentliche Infrastruktur würde entlastet (auch Gesundheit) und in der Flyerproduktion gäbe es neue Stellen. Antworten
Schon mal nachgedacht, dass die ganze Pendlerei mit der Steuergerechtigkeit in der Schweiz und den Mieten halt doch ein Zusammenhang besteht? Alle merken, dass Vieles nicht mehr im Lot ist. Auffällig ist es besonders am Verkehr. Rezepte? Ein schwieriges Unterfangen! Antworten
Pendeln und die Zersiedelung ist ein völliger Stumpfsinn. Die Arbeitenden vergeuden zu viel ihrer Lebenszeit mit dem Arbeitsweg. Endlich hat dies der Bundesrat erkannt - nun müssen auch die Mächtigen, d. h. die Unternehmen dies begreifen und nicht weiterhin unnötig Arbeitsplätze zentralisieren, um ein wenig Kosten zu sparen. Wir sollten für uns (Menschen) arbeiten und nicht nur für das Geld. Antworten
Das ändert trotzdem nichts daran, dass die Mobilität in der Schweiz viel zu günstig ist. Die Vorgaben der RAVs erscheinen mir aber trotzdem ein wenig übertrieben. 2 Stunden Arbeitsweg in jede Richtung mögen allenfalls vorübergehend als zumutbar erscheinen, längerfristig macht das keiner mit. Antworten
Kleines Beispiel aus der Realität: mein Arbeigeber hat sein Hauptquartier am Zürichsee abgerissen und nach Zug verschoben, da er damit massiv Steuern spart. 500 Leute haben nun statt ca. 15 Minuten 1 Stunde Pendelweg, also 2h pro Tag. Gruss vom ungeheuer sinnvollen Steuerdumping für Firmen - und den Konsequenzen auf die - immer und überall geforderte !! - Flexibilität der Arbeitnehmer... Antworten
Es lebe die individuelle Freiheit, die sich jeder Bürger bis jetzt herausgenommen hat. In der Meinung, allfällige Unanehmlichkeiten werden sowieso durch die Politiker ausgeglättet. Wie politisch Ungebildet der grosse Teil des Schweizervolkes ist, hat sich wieder einmal gezeigt. Man macht Biertischpolitik und hält sich von Wahlen und Abstimmungen fern. Voilà, das Verkehrschaos ist angerichtet. Antworten
Schon Adenauer sagte: "Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern". Aber dass man von Frau Leuthard so ungeschminkt vorgeführt bekommt, wie viele Politiker ihre Argumente äusserst flexibel handhaben, ist schon recht selten. - Nun, man wird in Zukunft noch genauer hinhören, wenn sie sich dem tumben Volke mitteilt. Antworten
Natürlich gibts immer Extremfälle von Arbeitslosen die durchs RAV zu einem langen Weg gezwungen werden. Führt man sich aber vor Augen, dass ein Drittel der Bevölkerung pro 5 Jahre zügelt so schadet es nicht wenn dabei die wahren Mobilitätskosten in die Gleichung einfliessen Das Hauptproblem ist sowieso die Trennung von Arbeiten und Wohnen, man sollte in Zürich neue Büros unterbinden. Antworten
Einerseits müssen die Pendler für die uneingeschränkte Personenfreizügigkeit zahlen, andererseits für das inkompetente Management der SBB. Die Fehlleistungen der eidgenössischen Politik können nicht durch ein weiteres Wachtum der Bevölkerung komplettiert werden. Es braucht ein generelles Verständnis für den sofortigen Stopp des unheilvollen Bevölkerungszuwachses. Antworten
Verkehr und Mobilität kostet. Wer soll dafür zahlen. SP-Moritz ging den einfachen Weg: alle sollen - mehrheitlich durch Steuern - zahlen. Ist das gerecht, dass der sparsame auch helfen muss, Mobilität des andern mitzufinazieren? Ist nicht gerechter, dass der Verursacher mehr zur Kasse gebeten wird? Ich finde die Positionen von Doris zwar unpopulär, aber vernünftig. Antworten
Wieso spricht niemand das Grundproblem an: Die Schweiz ist voll. Es hat nicht mehr Platz wenn man die noch vorhandene Naturgebiete so belassen möchte wie sie jetzt sind. Die grenzen müssen endlich wieder zu gemacht werden. Die Städte sind jetzt noch lebbar weil so vielen auf dem land wohnen. Das ganze Elend hat angefangen mit Schengen und die erweiterung. Hat uns eine Partei hier nicht vor gewarnt Antworten
@ Adrian Moser; vielleicht, weil besagte Person in Neuchâtel ihren Lebensmittelpunkt und somit auch nach ZGB ihren Wohnort hat? Vielleicht weil die Partnerin/der Partner der Person noch eine Arbeitsstelle am angestammten Wohnort hat? Auch im 21. Jahrhundert soll es ja noch so etwas wie soziale Strukturen, gar Familien geben :) Es sollte wohl jedem freigestellt werden, wo er wohnen möchte, oder? Antworten
Adrian Moser, 12:32 h: Weil evtl. die Ehefrau in St. Gallen arbeitet und die Kinder kein französisch sprechen, um die Schule in Lausanne verfolgen zu können. Zudem kommt, dass ein Arbeitsplatz nie so sicher ist, als dass sich ein Umzug lohnen würde. Dies hat die Vergangenheit mit Entlassungen ja wohl zur Genüge bewiesen. Wollen Sie noch mehr trifftige Gründe hören? 400 Anschläge sind dazu zu kurz. Antworten
Tjö, das ist wie mit Drogen. Erst mach man jemanden abhängig, dann lässt man ihn bezahlen. Das Krankenkassenobligatorium sollte ja auch die Prämien senken. Der Arbeitnehmer zahlt Miete für Häuser, die mit seinem Altersguthaben gebaut werden. Steuergelder werden für den Verkehr ausgegeben, zahlen darf der Steuerzahler aber immer mehr "Spesen". Da stimmt was grundsätzliches nicht mehr. Antworten
Also sei das Pendeln mal untersagt... Wie verträgt sich dies mit der anderseits von der von der Bundesrätin planungstechnischen Aufteilung der Schweiz in zwölf Grossregionen? Innerhalb der Grossregionen pendeln ist ok, aber nicht zwischen letztere? Macht alles kein besonders durchdachten Eindruck und sieht eher wie eine weitere Sparübung aus. Antworten
Jetzt weiss nun wohl jeder was bürgerlich oder links beinhaltet. Jeder bürgerlicher Polikter ( z.B. Leuthard ) schaut zuerst einmal für sich und seine Entourage. Jeder linke oder sozialdemokratisch denkender Polikter nimmt die Interessen vorallem der Masse und der Minderbemittelten wahr. So sieht jetzt auch die Bevölkerung wie schnell man zum Spielball der bürgerliichen Politiker werden kann !! Antworten
Ist dieses Vorgehen politisch verantwortbar? Die Bevölkerung soll massiv mehr bezahlen! Nicht einmal drei Monate ist Frau Bundesrätin Leuthard im UVEK und schon hat sie eine massive Verärgerung in der Bevölkerung provoziert. Mit diesem Medienauftritt hat die neue UVEK-Vorsteherin meines Erachtens die Anforderungen, welche jeweils bei Bundesratswahlen diskutiert werden, bei weitem verfehlt. Antworten
Das RAV nennt die langen Arbeitswege "Komfortzonenerweiterung". Die Bosse exportieren unsere Arbeitsplätze nach China, die Büezer sind arbeitslos und werden von RAV's und der IV "zermürbungstechnisch" betreut, mittels "Komfortzonenerweiterung". Diese elitäre Arroganz der Leuthard, die 10mal das Gehalt eines Arbeiters nimmt, könnte ihr Fall sein. Antworten
Die massive Erhöhung der Mobilitätskosten löst alle Probleme. Weniger Ausländer kommen in die Schweiz, weil es zu teuer ist, Firmen finden keine Mitarbeiter, weil diese es sich nicht leisten könne, zur Arbeit zu fahren. All die ausländischen Firmen verlegen ihren Sitz in ein anderes Land, und nimmt die ausländischen Kaderleute mit. Endlich sind wir wieder unter uns und können ein beschaulich leben Antworten
Arbeitnehmer haben flexibel zu sein (vor einem Jahr offizielle Lesart der Bundespolitik). Heute sollen die flexiblen Pendler zur Kasse gebeten werden (auch offizilelle Bundespolitik). Bezahlen sowoeso nur die arbeitenden bzw. mit Lohnausweis ausgestatteten Mittelständler. Sowas verstehen nur Politiker! Antworten
An den Autobahnenbau verdienen nur Baufirmen. Die Steuerngelder sollen in das Ausbau von Bahnverbindungen und Dezentralisierungsinfrastrukturen anstatt in Verdichtungsbau fliessen. Die Infrastruktur - Züge und S-Bahn in Kantonen Thurgau, St. Gallen sollen endlich schnell ausgebaut werden. In Thurgau soll schnellstens ein GrossSchoppingcenter her, man gehe seit Jahren nach Zürich und ins Glatt. Antworten
Der Gedankenanstoss von Frau Leuthard ist wichtig und richtig den in Zukunft wird sich die Arbeitswelt verändern ( müssen ). Zeitrahmen bis zu seiner Umsetzung 25 Jahre. Pendlerströme werden bis dahin Kanalisiert werden. Es müssen ja nicht alle zur gleichen Zeit in die Arbeit und Schule gehen. Es werden in den 25 Jahren noch Entscheidungen auf uns zukommen von denen wir nicht zu träumen wagen. Antworten
@Roland Schaub: Ohne diese "Masseneinwanderung" verzichten Sie selbstverständlich auch auf Pflegepersonal im Spital, Alters- und Pflegeheimen, die Reinigung von Strassen, Gebäude- und Sanitäranlagen, auf günstige Erntehelfer für die Landwirtschaft usw. usw. Es ist natürlich ein sehr einfaches Denken, wenn man die grossen Probleme auf die Einwanderer abschiebt, sich selbst aber nicht bewegt. Antworten
@Linus Gross: Sie sagen es. Ein Beispiel aus der Praxis gefällig? Eine grosse Gewerkschaft in Zürich. Sie erhalten eine Dauerstelle und lassen sich im Umkreis nieder. Nach 6 Mten erfahren Sie, dass nach weiteren 6 Mten die Organisation nach Bern verlegt werde (Kundennähe nicht mehr gefragt). Sie haben nun die Wahl: Wg behalten oder umziehen oder pendeln oder stempeln. Ja, Sie haben die Wahl. Antworten
661 Kommentare zu diesem Artikel. Das gibt zu denken. Das ganze System Schweiz ist aus den Fugen. Dank PFZ völlige Ueberlastung der Infrastruktur (deren Erstellung nur die Schweizer bezahlt haben und für die sie jetzt noch zusätzlich bluten sollen). Die ETH bildet den Nachwuchs für Länder, die uns konkurrenzieren aus. Chemie stellt fast nur noch Deutsch, Chinesen, Inder an. etc.etc.etc.etc. Antworten
Man stellt schon wieder fest, dass unsere Bundesräte abgehoben sind und gar nicht wissen, was es für die Leute im Lande heisst mit wenig Lohn per Monat auszukommen. Die Löhne sollen von den Arbeitgebern deutlich und stärker erhöht werden.Viele Arbeitende wissen nicht, wie sie den Monat durchbringen. Leuthard-von der CVP vertritt Interessen der Milliardenschweren Firmen wie AXPO und AKW. Abwählen! Antworten
Ohne Zuwanderung kein Wirtschaftswachstum, ohne Wirtschaftswachstum keine Zuwanderung, jetzt muss sich denn der eine oder andere schon langsam entscheiden was er verteidigen will. Beises zusammen kriegt ja bloss die SVP hin, bei allen anderen gehts nicht. Antworten
Nun, vielleicht beginnt es unseren naiven Politikern langsam zu dämmern, dass unbegrenzte Zuwanderung sowie das CH und Zürcher Bau- und Raumplanungsrecht nicht mit den Ansprüchen an die Siedlungstätigkeit der Bevölkerung zu vereinbaren sind. Im Ausland gibt es nicht so viele hohe Wohnklötze weil man das so wollte, es war schiere Notwendigkeit um den Anspruch an bezahlbaren Wohnraum zu befriedigen Antworten
Nicht nur Frau Leuthard sollte sich mal überlegen, WAS die Schweiz eigentlich ist, sondern auch etliche andere... Angeblich sei die Schweiz ein Sozialstaat. Da kann man doch nur noch lachen! Sozial wem gegenüber? Es geht nur noch darum, dass die Reichen immer noch reicher werden und immer neue Pläne schmieden, den ärmeren das Geld aus der Tasche zu ziehen! Was soll daran noch sozial sein? Antworten
Ferien, Food, Kleider, Autos, Fernseher: Billig, billig, soll gefälligst alles sein! Die Steuern tief, das Häuschen im Grünen, die 5 Zi STWE Whg 160m2. Und jetzt kommt DL und hält uns den Spiegel vor. Was passiert? Jammern und nochmals jammern. Die RAV-Zwangsjacke bemühen (wie, wenn wir alle unsere Jobs von dort hätten). Der Hinweis auf die PFZ: nur noch peinlich. Armes Land, arme freie Bürger! Antworten
Nun, vielleicht beginnt es unseren naiven Politikern langsam zu dämmern, dass unbegrenzte Zuwanderung sowie das CH und Zürcher Bau- und Raumplanungsrecht nicht mit den Ansprüchen an die Siedlungstätigkeit der Bevölkerung zu vereinbaren sind. Im Ausland gibt es nicht so viele hohe Wohnklötze weil man das so wollte, es war schiere Notwendigkeit um den Anspruch an bezahlbaren Wohnraum zu befriedigen Antworten
Das Geschrei hier wird nichts nützen. An der Tatsache, dass wir für die Mobilität in Zukunft erheblich mehr bezahlen müssen, ob Bahn oder Auto, kommt ihr nicht vorbei. Es ist auch nicht einzusehen, weshalb ein Arbeitloser aus Neuchatel, der in Winterthur eine Arbeitstelle annehmen muss, nicht in die Nähe von Winterthur zügelt. Aber eben, Freiheit um jeden Preis... Nun schreit wieder weiter..... Antworten
Schon mal auf die Idee gekommen, dass man nicht freiwillig jeden Tag pedenlt? ICh könnte auch auf die 2 h Autofahrt jeden Tag verzichten- aber es geht halt nun mal nicht immer so, wie sich das die Herren und Frauen Bundesräte wünschen! Diejenigen, die den ganzen Tag arbeiten gehen müssen immer büssen! Kein Wunder, sagt sich ein anderer- ich beziehe lieber IV oder bin ein Sozialfall... Antworten
Jeder der sieben Köpfe in diesem Gremium hat einen oder gar mehrere PR-Berater/Spezialisten zur Seite, welche die Botschaften des BR formulieren bzw. Akten darüber führen was schon gesagt wurde (wir sprechen von hoch bezahlten, auserwählten Akademikern). Trotzdem kommts am Laufmeter vor, dass dumme, wiedersprüchliche Aussagen raus gehen. Wursteln die BR also selber oder sind die Berater unfähig? Antworten
Wenn die Arbeitnehmer näher an ihren Arbeitsort zügeln so sind sie dennoch auf ÖV oder Auto angewiesen und somit ist der Stau in den Ballungsgebieten weiterhin vorhanden. Die Kantone GL,SG,TG,GR,. erfahren Abwanderung. Vermutlich wäre eine Finanzierung über die Mwst. die bessere Lösung. Antworten
warum wird eigentlich das grösste problem, nämlich die übervölkerung nicht einmal thematisiert. ? nein, vielmehr kommt es zur panikmache, die schweizer sterben aus, die ahv könne nicht mehr finanziert werden, die wirtschaft finde bald keine (billigen) arbeitskräfte mehr. das kindergebären muss gefördert werden, soll sogar rentieren. Antworten
Frau BR Leuthard vertritt die hin und her Politik der CVP und will nun die Teuerung ankurbeln! Das Volk wird veräppelt und ausgenommen bis aufs Blut! Nebst sozial Abbau wird nun der einfache Bürger noch zusätzlich bestraft! Für normal Sterbliche ist auch der Wohnraum in der nahen Umgebung kaum mehr bezahlbar und das berufliche Pendeln unabdingbar! Wann werden die Interessen der Bürger politisiert? Antworten
Es ist sehr bedenklich: Für Verkehr, Infrastruktur und Bildung scheint je länger je mehr das Geld zu fehlen. Doch für sinnlose Subventionen in die Landwirtschaft sind immer Mittel vorhanden. Der Bundesrat scheint gerne unser Geld in kaputte Systeme zu investieren: Siehe UBS! Antworten
Ich wünsche der Bundesrätin gute Bildung bei Ihrem ersten RAV Besuch.( arbeitslos kann Sie ja nie werden ) Sie wird dann in den RAV Ämtern sehen, wie die Bestimmungen real umgesetzt werden, wie massiver Abbau der Arbeitslosen Leistungen, Bedingungen wie 2 Stunden Arbeitsweg, also 4 Stunden tägliches Pendeln. Das ist aber ein Verdienst der SVP, die Arbeitslose gerne ja als Untermenschen deklariert. Antworten
Frau Leuthard blamiert sich nicht. Entweder muss sie die Meinung des Gesamtbundesrates vertreten, oder sie ist als Mitglied der CVP entschuldigt; Einmal so - und einmal so ! Darbellay hat es ja gesagt: Die CVP sei am nächsten beim Volk. So wie der Wind dreht, wechselt auch die CVP die Richtung. Antworten
Im öV herrscht eben Goldgräberstimmung. Keine Woche ohne neue Ideen wie man Einnahmen generieren kann. Kein Wort über Kosten-Nutzen-Verhältnis. Lötschberg über 20 Mio für unbrachbares IT-System in den Sand gesetzt, Biberist 25 Mio für 3 Minuten Fahrzeitgewinn, WTL Abschreibung Bundesamt für Verkehr BAV über 10 Mio und finanziert Mobilfunkanlagen, Ueberdachungen von Selecta-Automaten u.s.w. Antworten
Es ist nichts anderes als eine massive Steuererhöhung und zusätzlich für die Betroffenen eine Preiserhöhung, um zum Arbeitsplatz zu gelangen. Der Bürger bezahlt für diesen ganzen Unsinn doppelt bis dreifach. Das ist Schikane und Halsabschneiderei. Die Misere wurde nicht von den Bürgern eingebrockt, sondern den Lobbyisten. Sämtl. Parteien haben dies willentlich in Kauf genommen. Antworten
Die Gewinne, d. die Unternehmen zusätzlich durch das Bevölkerungswachstum dank neoliberaler PFK generieren, werden privatisiert nach shareholder value und die zusätzlichen Kosten für die Erstellung der notwendigen Infrastruktur werden sozialisiert und der Allgemeinheit aufgebürdet. M.a.W. der einheimische Arbeitnehmer zahlt die Zeche und muss Wohlstands- und Lebensqualitätseinbussen hinnehmen. Antworten
Frau Leuthard wird allen kantonalen Finazdirektionen eine riesige Freude bereiten. Alle werden sich freuen ein paar Jahre lang wiederum den regionalen Finanzausgleich neu zu verhandeln. Die Steuerumverteilung durch Pendeln ist weitaus grösser nämlich als jeder Finanzausgleich! Auch hier gilt: die Zeit von Insellösungen ist vorbei. Antworten
Die zusätzlichen Infrastrukturkosten, die ohne die permanente Masseneinwanderung gar nicht anfallen würden, müssen zum grössten Teil von den bereits ansässigen Einwohnern bezahlt werden. Das Pro-Kopf-Nettowachstum dürfte für die meisten Leute deutlich negativ sein. Leider gibt es keine einzige Partei, die den wirtschaftlichen UND umweltpolitischen Schaden der Masseneinwanderung wirklich erkennt! Antworten
Frau Leuthard verlangt Widersprüchliches. Die Arbeitnehmer sollen möglichst nicht pendeln, gleichzeitig aber gemäss ALV-Gesetz flexibel sein u. 4. Stunden täglich pendeln, sonst wird man bestraft! Durch die Tiefsteuerpolitik der Bürgerlichen werden die Pendlerströme ständig grösser, da sich Viele das Wohnen in den "Steuerparadiesen" nicht mehr leisten können und ennet der Grenze suchen müssen. Antworten
Tja, wer die heilige Kuh '(Fast-)Gratismobilität' schlachten will, zieht sich den geballten Volkszorn zu... Die Verkehrswege können die vom Volk gewollte Masseneinwanderung im Rahmen der PFZ nicht ohne weiteres verdauen. Da ist es logisch, die Nachfrage über den Preis zu regulieren. Zudem ist es ziemlich naiv zu glauben, pharaonische Bauwerke wie die NEAT seien zum Nulltarif zu haben. Antworten
Ich bin absolut dagegen, dass der Bund die Mobilität künstlich verteuert und so eine Zweiklassengesellschaft zementiert, in der die Reichen alle Freiheiten haben und die Ärmeren noch ärmer werden. Man sollte dafür sorgen, dass zB. die Autobahnvignette von allen bezahlt wird. Gemäss meinen Beobachtungen hat nur 1 von 10 ausländischen Autos (ohne Pendler) auf einem Autobahnparkplatz eine Vignette! Antworten
Das Verursacherprinzip ist oberstes Gebot, in vielen Bereichen der Ökonomie und Ökologie. - Hart aber wahr: Wer Zug fährt, lässt sich sein Ticket durch die Autofahrer und den Schweizer Steuerzahler zu über der Hälfte subventionieren. Wem gegenüber ist das gerecht? Antworten
Es ist zu bedenken, dass in gewissen Ländern überhaupt nichts an die Pendlerei bezahlt wird (GB z.B.). Frau Leuthard hat Recht und Unrecht gleichzeitig. Recht, weil die Pendlerei möglichst unattraktiv sein muss (viel Verkehr), und Unrecht, weil es vielerorts kaum möglich ist, lokal eine Stelle zu kriegen. Aber nichts alles muss Väterchen Staat bezahlen, in den USA zieht man der Arbeit hinterher. Antworten
Jesses, was sich die Leute alle aufregen! Anstatt sich darüber zu beschweren, das Pendeln teurer wird, kann man sich doch einfach eine Wohnung in der Nähe des Arbeitsplatzes suchen. Genau das soll ja mit dem neuen Konzept gefördert werden! Denn das, was jetzt praktiziert wird ist im Grunde blödsinnig, zumal sich die Lebensqualität der Pendelnden mit jeder zusätzlichen Pendelstunde vermindert. Antworten
Reiche Pendler, welche im Grünen wohnen, zahlen auch im Grünen Steuern. Ohne Pendler ist das Oberwallis binnen einigen Jahren ein Vergnügungspark für Balser-Zürcher-Genfer Yuppies. Mausarme katholische Täler umgeben von boomenten reformierten Calvin-Zwingli Zentren. Provoziert Leuthard einen neuen Sonderbundskrieg? Antworten
Naiv zu sein ist nicht schlimm, es ist auch keine Schwäche, Naivität ist natürlich und ehrlich. Mit gezielten Provokationen in der Bevölkerung Unmut zu schüren, das ist etwas ganz anderes. Politiker sagen nichts, was vorher nicht von ihrem Stab kontrolliert, und von ihren Lobbyisten akzeptiert wurde. Es geht um die politische Karriere, und Geld. Leuthard's Fotos im Tagi waren auch schon besser... Antworten
Wie gesagt, oder beschrieben, ist wohl die Bundesrätin nun in einem Zugzwang, was ihre Popularität oder nicht Popularität anbelangt; sie gehört ja einer Partei an, der CVP, die an Wählerstimmen einbüsste, wohl mangels Profil insgesamt. Kann schon sein. Allerdings sollte die Frau Bundesrätin bedenken, dass mit ihrem aktuellen Vorstoss Wählerstimmen abwandern werden! Antworten
Kein Problem Frau Leuthard. Stoppen sie die 16Mia an die EU, die zusätzlichen 300Mio Entwicklungshilfe (bereits schon 800Mio.) und schon haben wir wieder Geld. Geben sie doch unser Geld in der Schweiz aus, nicht in der EU (das bodenlose Fass) vernichten!!! Antworten
Wie stellt man sich dies vor? Was ist mit Arbeitnehmern, die jobmässig pendeln müssen?Und gerade in der heutigen Zeit,wo man nicht weiss,ob man am nächsten Tag den Job noch hat,lohnt sich zügeln gleich gar nicht mehr!Heutzutage sind die Jobs noch vergänglicher wie die Schönheit! Antworten
BRin Leuthard wurde regelmässig hochgejubelt. Patzer und Versagen wurden jeweils in der Presse nicht erwähnt (z.B. ihre Aussage in Singapore über einen strafrechtlich verfolgten Schweizer Sprayer). Jetzt lernt eine allgemeine Öffentlichkeit die wahre BRin Leuthard kennen. Antworten
Es ist an der Zeit, in den Städten endlich Wohnhochhäuser mit günstigen Wohnungen zu bauen! In Hong Kong funktioniert das, warum hier nicht? Diese sinnlose Pendlerei verursacht nur Kosten und strapaziert die Nerven! Zudem braucht Zürich nach 50 Jahren endlich eine U-Bahn, die Limmattalbahn und eine Verbindung Strasse/Schiene unter dem See hindurch. Antworten
Milliarden und Abermilliarden hat es uns an Steuern gezahlt, diese Infrastruktur aufzubauen, Nun sollen wir Abermillarden zahlen, um sie überhaupt benützen zu dürfen. Aber dann 1 Milliarde Kohäsion nach Polen, Milliarden für missbrauchte Sozialwerke. Liebe Frau Leuthard: Do your homework first! Antworten
Warum stellt sich fast ausschliesslich die Frage nach mehr und besseren EInnahmequellen? Ist es denn wirklich nicht möglich günstiger zu Wirtschaften? sparsamer zu sein? Unser Drang nach Niveau stellt das wichtigste in den Schatten was wir (nur einmal) haben! ZEIT! Antworten
Bundesrätin Doris Leuthard wurde oft Naivität nachgesagt. Jetzt hat sie den Beweis geliefert. Das Raumkonzept Schweiz, die durch die PFZ verursachten Migrationsströme und der dadurch erhöhte Siedlungsdruck, sowie die Forderung nach kürzeren Arbeitswegen und weniger Verkehr sind nicht miteinander vereinbar. Es sei denn, Leuthard erklärt die Schweiz zum Perpetuum Mobile. Absolut weltfremd! Antworten
Es wird hier versucht ein komplexes Problem zu einfach zu lösen. Nicht jeder kann sich seinen Arbeitsplatz oder seinen Wohnort aussuchen. Bestraft werden alle AN die einen Job ohne Flexibilität ausüben. Und scheinen auch viele zu vergessen, dass eine gut funktionierende Infrastruktur, die Basis für eine erfolgreiche Wirtschaft darstellt. Der Staat soll dafür sorgen, dass es so bleibt! Antworten
Wenn die Politiker bei einem arbeitslosen 2 1/2 Std. Wegzeit als zumutbar festlegen, ist die Aussage für die Pendlerbestrafung ein Eigentor und somit geht es nur um mehr Steuereinnahmen. Vielleicht ist es bald nötig, dass das Volk dies nicht mehr einfach so hinnimmt. Demonstartionen sind gefragt und zwar so wie in Tunesien oder als die Berlinermauer zu fall gebracht wurde. Der Countdown läuft. Antworten
Es ist noch nicht lange her, da verlangten führende Mitglieder von CVP und anderen Rechtsparteien Mobilität und Flexibilität von Arbeitslosen. Sehr aktive linke Parlamentarier meines Wohnkantons Waadt wohnen fast ausnahmslos in teuren Wohngegenden in der Nähe des Bahnhofs. Es ist doch so, dass unsere Politiker auf einem anderen Stern leben und von der Realität des Normalbürgers keine Ahnung haben. Antworten
Genau, Herr Hofer. Das Problem ist nur, dass z.B. das RAV bekanntermassen von seinen "Klienten" verlangt, einen Arbeitsweg von bis zu 2 h in Kauf zu nehmen. Sonst wird das Arbeitslosengeld halt gekürzt oder gestrichen. Aber die Arbeitslosen können sich ja künftig auf Frau Leuthard und Ihren Kommentar hier beziehen... Und alle, die selbständig sind und zu Kunden fahren müssen, auch. Antworten
Nimmt mich ja schon Wunder, wie Bundesrätin Leuthard für alle Pendler im Raum Zürich in der Stadt selber genügend Wohnraum zur Verfügung stellen will? Die ist wieder einmal ein isolierter Vorstoss, welcher die Zusammenhänge und Rahmenbedingungen ausser acht lassen. Antworten
Dank einer weitgehend unwirksamen Raumplanung in der Schweiz haben wir heute das Pendlerproblem. Dieses Problem ist auch mit 10 spurigen Auto- und Eisenbahnen nicht zu lösen. Es gibt nur eine Lösung, Wohnen und Arbeiten gehören zusammen! Mit den vorgeschlagenen Massnahmen des Bundesrates sind wir auf dem richtigen Weg, auch wenn es manche finanziell schmerzen und nicht von allen verstanden wird. Antworten
Die Frage ist nicht ob, sondern wie weit gependelt werden soll. Für Pendlerei durch die halbe Schweiz besteht keine Notwendigkeit. Wenn jemand jammert, er MÜSSE aus Baselland nach Zürich pendeln, ist das unglaubwürdig - es gibt durchaus günstige Wohngebiete im Kanton Zürich - solche Pendlerausgaben sind geringer und sollen ja weiterhin in den Steuern abzugsfähig sein. Antworten
@Antoinette Schmid: Die 2 Gotthardröhre ist für die Pendler völlig nutzlos, wenn schon müssen wir im Grossraum der Städte investieren, dort ist immer Stau. Es ist sicher richtig, das Pendeln nicht mehr zu subventionieren, aber dann muss auch die Forderung völliger Flexibilität weg. Weiter muss in den Stadgebieten mehr bezahlbaren Wohnraum gebaut werden und keine Deluxeabsteigen für 5000(mt Antworten
Ich pendle weil die Schule, die ich besuche, nur noch in Bern existiert. In Bern und Basel sind die Schulen geschlossen worden. Muss ich deshalb mehr bezahlen, weil der Staat (zu dessen Souverän ich zumindest theoretisch gehöre) nicht bereit ist in Bildung oder Transport zu investieren?? Antworten
Zu den Gründen für das Pendeln die schon genannt wurden (am Arbeitsort ist keine (bezahlbare) Wohnung zu finden) möchte ich einen weiteren Grund hinzufügen. Was ist mit all den Paaren/Familien? Die Chance, dass beide Partner am gleichen Ort eine Stelle finden ist nicht unbedingt immer da. Soll man dann also die Familie nur aufs Wochenende verlegen & zwei Wohnungen bezahlen nur um nicht zu pendeln? Antworten
@ Leo Nauber: Absolut richtig. Auch ich besitze seit 15 Jahren aus Gründen der Bequemlichkeit ein GA, obwohl ich die jährlichen Kosten niemals amortisiere. Nachdem ich von den massiven Preisaufschlägen gehört habe, ziehe ich nun erstmals in Erwägung, auf insgesamt billigere Einzelbillete und Streckenabos zu wechseln. Antworten
Der grosse teil der Arbeitsplätze in der Schweiz befinden sich in städtischer Agglomeration, im Gegenzug gibt es dort aber im Vergleich zuwenig Wohnraum. Es bleibt einem nichts anders übrig zur Zeit ausserhalb der grossen Städte zu leben. Der Plan des BR geht nur auf wenn genug Zahlbaren Wohnraum entsteht und wenn es soweit ist, entvölkert sich die ländliche Gegend noch mehr. Wollen wir das? Antworten
Stoppt die unkontrollierte Einwanderung, holt nur diejenigen Firmen in die CH, die es auch wirklich braucht,um alle Schweizer zu beschäftigen u. auszulasten, und arbeitet produktiver u. effizienter,um wahres Wachstum (BIP) zu erzeugen. Nur so können wir dieses Land nachhaltig u. gesund entwickeln. Eine weitere Mio. Zuwanderer verträgt das Land u. die Infrastruktur nicht, trotz Mia.-Investitionen. Antworten
Auch ich pendelte fuer mehr als 3 Jahre von BS nach ZH. Obwohl ich mir das 1.Klasse.GA selber haette leisten koennen, bezahlte der AG dieses grosszuegig. Die Stelle in ZH habe ich wegen des tollen Jobs und des guten Gehaltes angenommen. Ich habe nichts bereut, musste frueh aufstehen und kam Abends spaet nach Hause. Warum all diese Pendler nun ploetzlich so ausrufen, ist mir unerklaerlich. Antworten
Vielleicht müssten die Firmen nicht alles um Zurich, Basel oder Genf bauen aber ebenfalls in die Agglos investieren. In der Schweiz wo ein grosser Teil Dienstleistungen in virtueller Art und Weise angeboten wird wäre es doch sehr einfach z.B. in den Thurgau oder St. Gallen, Uri etc die Arbeitsstellen zu verschieben. Wäre auch als Wohnstandort gesund! Neue supermoderne Städte sollte man bauen! Antworten
Bin ÖV-Benutzer und bin dankbar, dass ich die Möglichkeit habe um von A-B zu kommen. Gehen wir in benachbarte Länder akzeptieren wir die Umstände. In der CH nicht! Hier saubere Züge, beheizt,leider kann man nicht immer sitzen. Trotzdem befördern mich die ÖVS termingerecht und korrekt. Jammert doch bitte beim Arbeitgeber für vorgesehene Preiserhöhungen falls Eure professionskompetenz dies erlaubt! Antworten
Ich pendle selber - 110 km pro Tag per Bahn. Mobilität ist meiner Meinung nach viel zu billig - egal ob Bus, Auto, Bahn, Flugzeug. Und sie ist in keiner Form "umweltfreundlich" wie es immer so schönfärberisch heisst. Sondern lediglich mehr oder weniger umweltschädlich. Ich kann nichts falsches am Ansinnen von Frau Leuthard entdecken. Antworten
Nach RAV-Richtlinien ist ein Arbeitsweg von 5 Std/Tag zumutbar. Jobs gibts ja immer gerade vor der Haustür. jene die vom Wohnen neben der Arbeitsstätte hier träumen haben in ihrem Leben weder Job noch Wohnung jemals wechseln müssen oder müssen nicht arbeiten. Betr. Finanzierung: Seit Jahrzehnten kassiert die allgemeine Bundeskasse die Zinsen der milliardenschweren Treibstoffzollkasse. Antworten
Ich kenne mehrere Leute, die ein GA haben, das aber nie herausfahren. Sie haben's der Bequemlichkeit wegen. Wenn es noch teurer wird, werden diese ein Halbtax und jede einzelne Fahrt bezahlen, was der SBB bedeutend weniger einbringt. Wenn das ein paar tausen, vor allem ältere Leute dann so haben, weil das GA zu teuer wird, werden nicht weniger Passagiere, aber weniger Geld zur SBB, Tram und Bus. Antworten
Und das RAV verlangt von den Arbeitslosen, dass eine zumutbare Stelle bis zu 2 Stunden mit dem ÖV vom Wohnort entfernt sein kann. Wie sollen sich dann die Arbeitslosen Benzin oder Billette leisten können, wenn sie 2 Stunden fahren/reisen müssen? Zahlt ja niemand!!! Nehmen von den Armen und die Kassen füllen, wo sie schon voll sind!!!! Antworten
Für 20 Minuten S-Bahnfahrt in die Agglomeration bezahle ich hin- und zurück jetzt schon einen Normalpreis von fast 25 Franken. Ich kann mir das zum Glück noch leisten, aber jemand der nicht gut verdient wird schon bei solchen Preisen jeden Rappen umdrehen müssen. Das gerade die Leute welche vom Volk ein GA gratis bekommen und immer ein bisschen zwischen BE und zuhause pendeln sowas fordern... Antworten
Ich wundere mich, dass in den vielen Beiträgen nirgends, auch nicht ansatzweise, Kostensenkungsmassnahmen angesprochen werden. Muss beispielsweise der OeV während fast 24 Stunden mit einem 15 bzw. 30 Minuten-Takt betrieben werden. Ist Bequemlichkeit wirklich einen so hohen Preis wert? Mehr Einnahmen zu fordern ist viel einfacher als Kosten zu senken. Scheint auch eine Staatsmaxime zu sein . . . Antworten
Unternehmen sind oftmals sehr flexibel wenn es darum geht Arbeitsplätze zu zentralisieren - meistens wie in meinem Fall nach Zürich. Sie sind jedoch nicht flexibel Home Office Arbeitsplätze anzubieten, was besonders im kaufmännischen Bereich zu einem signifikanten Mobilitätsrückgang führen würde. Ich kenne Beispiele wo dies wunderbar klappt - oft fehlt es leider am Willen der Unternehmen. Antworten
@Yves Schneider: Kein Problem, bei 8000 Einkommen finden Sie da wo sie arbeiten problemlos eine Wohnung. Bis max 33% vom Einkommen ist ja finanziell tragbar. Ach so, so wollen halt lieber ein Hüüsli im Grünen! Also entweder mit weniger Lohn zufrieden sein (wie andere, die in BS arbeiten), eine teurere Wohnung in kauf nehmen (wie andere, die in ZH wohnen) oder Ihre Pendelei bitteschön selber zahlen Antworten
Warum will niemand den vollen Preis für eine Dienstleistung mehr zahlen? Warum sollen immer die andern meine Bedürfnisse mitfinanzieren? Warum wird in der Schweiz vieles quersubventioniert und umverteilt? Wir ersticken in unseren Ansprüchen und merken nicht, dass die Musik in Asien spielt. Doch unsere Politik ist nur auf schnelle Wiederwahlerfolge aus, nachhaltige Lösungen bleiben aussen vor... Antworten
Die Stossrichtung der BR-Vorschläge stimmt absolut. Natürlich kann über einzelne Punkte diskutiert werden. Zu den "nicht bezahlbaren Wohungen": Diese werden sofort bezahlbarer, wenn man von der Miete die (z.T. hohen) Fahrspesen fürs Pendeln subtrahiert. Aber oft geht es ja nur um den Fünfer und das Weggli: Gut bezahlten Job in der Stadt, wohnen im ruhigen und zumeist steuergünstigeren Grünen. Antworten
Als junger Banker mit einem 6 -stelligen Jahressalär und Partnerin die ebenfalls gut verdient sind die 3500-4500 Fr.Mietzinsen in Zürich gut verkraftbar,freie Marktwirtschaft dh. Angebot und Nachfrage scheinen bestens zu funktionieren,Zürich ist im Wandel zur Wirtschaftsmetropole mit und für hochqualifizierten Personal bei dementsprechendem Salär lebt es sich gut hier,trotzdem wäre ich für Zonen. Antworten
Auch Paare, von denen beide eine anspruchsvolle Ausbildung genossen haben, sind oft zum Pendeln gezwungen, da es nicht für beide am selben Ort geeignete Stellen gibt. Da nützt das Pendeln dann der öffentlichen Hand unter dem Strich, ergibt schliesslich mehr Steuern aus mehr Einkommen. Umwelttechnisch ist es Unsinn. Fördert Heimarbeit, Videokonferenzen etc.! Antworten
Eine bedenkliche Entwicklung. Pendeln sollte wirklich erlaubt sein, aus obiger, persönlicher und beruflicher Sicht. Eine andere Idee. Verstaatlichen sie doch den Wohnungsbau und schon können sich Menschen Wohnungen in den Regionen leisten (!).Übrigens - Stau auf der Strasse - oft die einzige Ruhephase eines Managers und Anderen (!). Wohin nun mit dem Slogan "der Kluge fährt im Zuge"........ . Antworten
Aufgrund ihrer Pläne und Aussagen, sowie der geplanten Geldbeschaffung auf dem Buckel der CH-Bevölkerung, entspricht diese Frau Leuthard durchaus ins gegenwärtige "Image" des Bundesrates und Politik. Sparprogramme z.G. der Bevölkerung würden der lobbygesteuerten Polik weitaus besser anstehen. Von den ständigen finanziellen Angriffen auf Gehälter, Erspartem und PK hat das Volk wirklich genug! Antworten
Es ist ganz einfach, in Zürich verdient man gut und zahlt viel Miete, Im Aargau verdient man weniger, zahlt aber auch weniger Miete. Wer also weiterhin günstig Wohnen und viel verdienen will, muss halt die Differenz zahlen! TOP von Frau Leuthard! Endlich geht etwas! Antworten
"niemand ist gezwungen zu pendeln"..was für eine zynische aussage. firmen entlassen arbeitnehmer unter der fandenscheinigen begründûng der restrukurierung, vielfach werden leute die über 50 sind entlassen oder müssen in andere zentren weit weg von ihrem bisherigen arbeitsplatz ziehen, diese leute können nicht alles aufgeben und umziehen, entweder stehen sie auf der strasse oder pendeln Antworten
Irgend wie werde ich das Gefühl nicht los, dass seit dem zusammenbruch von Komunismus die westlichen länder immer mehr kommunistische Ideen entwikeln. Also wie jetzt, wir werden euch schon zwingen zu tun was wir wollen..Jeder bekommt dann einen Wohnort und einen Arbeitsplatz also Gulag lässt grüssen. Früher war die Angst als Kommunist zu gelten gross Antworten
Ich sage schon lange, dass der Liter Benzin mindestens Fr. 5.-- kosten müsste. Und auch der öffentliche Verkehr sollte seine Kosten selber decken müssen (was einen Preisaufschlag von mindestens 40 % bedeuten würde). Unsere Mobilitäts- und Transportkosten sind weltweit viel zu billig. So findet nie ein Umdenken statt, und auch die Sonnenenergie (5 % Nutzung würden für die ganze Erdbevölkerung genüg Antworten
Ein Manager aus Aargau wohnt freiwillig in ZH weil die Steuerersparnisse höher sind als der Mietunterschied. Ein normaler Bürger kann eine Wohnung dort nicht bezahlen und pendelt lieber.Die Firmen lassen sich in ZH nieder um Steuer zu sparen. ZH hat mehr Arbeitsplätze als Wohnungen.Wäre die Steuer in Bern oder Luzern wie in ZH würden die Firmen gleich umziehen.Aber die Armen sind immer Schuld. Antworten
Hm, Frau Leuthard hat schon recht. Dass heisst also wohl, dass Arbeitgeber, die mehr Arbeitsplätze anbieten, als am Wohnort verfügbare Arbeitskräfte wohnen, entweder verboten werden (Ade, Grossneubau auf grüner Wiese!), oder aber gezwungen werden, Arbeiterwohnheime mit adäquaten Wohnungen zu annehmbaren Preisen anzubieten. Antworten
So sehr es mich (wie wohl diemeisten) stört, wenn etwas teurer wird: Es gibt eben kein Grundrecht auf grosse, ruhige, güstige Wohnungen nahe am sich nur auf Wunsch verändernden Arbeitsplatz. Dass langstreckenpendeln unattraktiver wird, macht sinn. Wenn der Arbeitsplatz weit weg ist, sollte man ebenüber einen Umzug nachdenken, auch wenn es keinen Spass macht. Bequemlichkeit kostet eben einfach Geld Antworten
@Yves Schneider: Niemand behauptet, man würde zum Plausch pendeln. Aber es kann nicht sein, dass der ÖV-Pendler seine Fahrtkosten zu 50% von den Mitbürgern subventioniert erhält. Oft ist es doch so, dass es in der Nähe schon einen Job geben würde, aber halt nicht ganz so grosszügig bezahlt, wie der in Zürich oder sonstwo. Antworten
Liebe Mitbürger ihr wählt ja die Politiker bzw. eure Vertreter selbst. Was soll der Aufschrei jetzt oder wurdet ihr vom Bundesrat verraten? Jetzt nur nicht jammern, wenn die Stimmbeteiligung unter 50% liegt. Vielleicht müsste man sich ein bisschen engagieren und nicht nur jammern und lamentieren. Antworten
Wenn ich nicht pendeln kann, dann kann ich, wenn ich keinen Job mehr habe, wohl bis zur AHV stempeln, weils am gemeinsamen Wohnort meiner Familie keine Arbeit hat, Frau Leuthard? Oder sollen Paare, die nicht am selben Ort arbeiten (dann pendelt nämlich mindestens eine/r), auseinandergerissen werden, indem er woanders wohnt und arbeitet, als sie? Antworten
@wegmüller 13:15: 10Rp/l = 930 CHF/Jahr mehr, nur für den Arbeitsweg? Das kann unmöglich stimmen - da hätten Sie ja einen Benzinverbrauch von 9300 l/Jahr. Mit einem modernen Wagen (5l/100km) fährt man damit sage und schreibe 186'000 km weit. Bei 250 Arbeitstagen im Jahr sind das 744 km täglich.... Ich pendle auch, mit Zug+GA - kann Frau Leuthard nur unterstützen, Mobilität ist hier zu bilig! Antworten
Ich finde, man sollte endlich einmal am Gotthard eine Barriere aufstellen und Geld verlangen. 40 Stützli für beliebiges Durchqueren der CH (v. a. für ausländischen Automobilisten) sind einfach lächerlich. In Frankreich bezahlt man diesen Betrag für 1 Mal fahren. Antworten
Zu viele "gute" Gründe gibt es, dass die Schweiz geradezu aufgefüllt wird mit Firmen und somit den dazu nötigen Jobs. Grob gesagt sind wir am Anschlag sowohl bei der gesamten Infrastuktur wie auch bei der erzwungenen Mobilität. Resultat ist die flächendeckende Zersiedelung unserer Natur, dadurch keine Selbstversorgung mehr, weitere Abhängigkeiten usw. Aber im Obergoms hat's noch Platz. Antworten
@ Weber 13:51 und mit Brenner 12:05 gesprochen: Haben Sie Ihre Stelle je durch Druck von aussen wechseln müssen? Vermutlich arbeiten Sie schon immer im selben (sicheren) Job oder sonst priviligiert. Die Lebensstelle ist für die meisten passéi, soll ich alle 5 Jahre mit meiner Familie in der CH zügeln? Die Ansicht "keiner wird gezwungen zu pendeln" ist ein absoluter Hohn und völlig realitätsfremd. Antworten
Das Problem ist, die Infrastruktur wurde vom Schweizer Steuerzahler über Jahre aufgebaut. Jetzt kommen pro Jahr 200'000 Zuwanderer, die Infrastruktur dazu muss erst aufgebaut werden. Da reichen die zusätzlichen Steuereinnahmen von den Einwanderern bei weitem nicht. Antworten
"Wohnt dort, wo ihr arbeitet – oder arbeitet dort, wo ihr wohnt." So ignorant spricht wohl nur jemand der nicht selbst betroffen ist. Neben Wohn und Arbeitsort gibt es auch noch ein soziales Umfeld, Arbeitsort des Partners, Lebensqualität, etc... Arbeitsort = Wohnort ist heutzutage Wunschdenken. Selbst wenn es nur für eine Person ist, bei einem Paar ist die Wahrscheinlichkeit verschwindend klein. Antworten
Ich verstehe die Kritik nicht. Die Vorschläge von Leuthard sind ausgewogen, zukunftsorientiert und auf Nachhaltigkeit getrimmt. Nur, der Rest der Familienpartei-Ministerin stimmt noch nicht damit überein. Fertig mit Kindergeldern, Steueranreizen und Tagesschulkonzepten und einem Rentenschneeballsystem. Wir müssen das Bevölkerungswachstum, die Ursache allen Übels, bremsen. Antworten
@ Pendler - Sie waren sicher auch nicht dabei ! Die SBB/Auto Benützer zahlen die Zechen sowieso, entweder direkt über die Viniette und Zugbillet oder via Steuern. Da macht es doch mehr Sinn die Kosten verursachergebunden zu erhöhen. Einige haben immer noch das Gefühl, die SBB und der Strassenbau finde das Geld irgendwo im Gotthardtunnel oder so..... Antworten
Ab sofort finden die Sitzungen vom National- und Ständerat nur noch über Videokonferenz statt. Keine Politiker soll mehr nach Bern Pendeln. Somit müssten WIR STEUERZAHLER den Politikern das Gratis-GA 1. Klasse nicht mehr bezahlen und Zeitung lesen kann man Zuhause schlussendlich viel gemütlicher. Antworten
An alle Polteris, für welche nur die $VP echte Lösungen vorschlägt: Seid euch einfach bewusst, dass gerade die $VP dafür wäre, die Preise im ÖV noch viel massiver zu erhöhen. Was es bez. Staus bedeutet, wenn Leute massenhaft wieder aufs Auto umsteigen, kann sich jeder selbst ausmalen. Antworten
@Weber Hans ich kenn ihre Tätigkeit nicht, aber als IT-Berater hat es nun mal in BS zuwenig Arbeit. Wennsie mir die Suchzeit für einen neune Job finanzieren ca. 8'000/mtl. nehme ich das gerne an und suche mir einen entsprechenden Job in BS, ansonsten bitte denkt daran, dass die wenigsten zum Plausch pendeln Antworten
Was kann einer dafür wenn er in Basel keine Arbeit findet und deswegen nach Zürich muss oder umgekehrt? man wird dazu regelrecht gezwungen oder man geht stempeln.Natürlichn ist das ein völliger Blödsinn aber dieses kleinkarrierte Denken geht einem langsam auf den Wecker. Gutbezahlte und guternährte CH-Politiker,wir sind im 2011. Was sind schon 100 km? Da lachen die Pariser, Römer, Madrilenen etc Antworten
Und von der längst fälligen Besteuerung des Kerosins und damit einer gehörigen Anhebung der Flugpreise spricht in Zeiten überbordender Mobilität keiner - da sind auf magische Weise alle sonst religiöse Züge annehmenden Umweltbedenken wie weggewischt. Dafür jene bestrafen, die aus Job- und finanziellen Gründen (Steuern!) auf Bahn und/oder Auto angewiesen sind.....Bravo! Antworten
Die (notabene höchst unflexible, s.u.a. Teilzeitmögl. für qualifizierte Arbeitsplätze) Wirtschaft wünscht den absolut flexiblen Mitarbeiter. Und der muss halt beim Umzug des Arbeitgebers in die Peripherie einen entsprechend längeren (Pendler-)Arbeitsweg in Kauf nehmen. Frau Leuthard soll mal die Wirtschaft an die Kandarre nehmen. Nicht immer alles auf dem Buckel der Schweizer Arbeitnehmenden! Antworten
Einerseits verlangt man Flexibilität und ständige Weiterbildung, Spezialisierung und dann wirft man uns Pendlern vor wir sind zu mobil. Gerne würde ich mich längerfristig an einem Ort niederlassen, leben & arbeiten Frau Leuthard: Dann bringen sie das doch den Arbeitgebern bei! Oder den RAV Beratern! Den Vermietern! Ihr Politiker seit so blind und realitätsfern! Antworten
Weber Hans. Es sucht keiner einen langen Arbeitsweg. Ich musste 10 Jahre pendeln Arbeitsort wurde verlegt, Eigenheim, Spezial-Job in der Gegend keine Stelle, Abwandern aus den Randregionen stoppen. Ist es besser wenn die Öffentlichkeit für die Lohndifferenz aufkommen muss? Antworten
Ist es dann sinnvoll, dass die >Bundesverwaltung z.B. mit der ZentralenAusgleichskasse (AHV) ausgerechnet in Genf (Av. Edmond-Vaucher 18) eine grosse Verwaltungseinheit betreibt. Eine Wohnung zu finden in Genf ist, nicht wie in Zürich schwierig, es ist vollkommen unmöglich. Der Bund zwingt so hunderte seiner Angestellten zum Pendeln! Vollkommener unverständlicher Irrsinn. Antworten
@Weber Hans: Es freut mich für Sie, dass Sie ein sozialer Einzelgänger zu sein scheinen, ohne Frau, Kinder und Freunde. So geniessen Sie natürlich grösstmögliche Flexibilität und können umziehen wann immer es wegen dem Arbeitgeber notwendig ist ohne Rücksicht auf Schule, Vereins- oder Sozialleben nehmen zu müssen. Antworten
Pendler sind die arbeitende Bevölkerung in der Schweiz. Mit der Arbeit einhergehende Kosten für Kinderbetreuung, Haushalthilfe, Putzfrau, etc.. sind nicht oder nur z.T. bei den Steuern abziehbar: Arbeit bringt Stress, Stau & hohe Steuern. Ist es bald attraktiver zu Hause zu bleiben und IV oder Sozialleistung zu beziehen ? Antworten
Der Ansatz, dass man dort wohnen sollte, wo man arbeitet und umgekehrt ist schon richtig. Leider in der Realität oft nicht umsetzbar (teure Mieten,keine Stelle). Alleine die Mobilität zu verteuern reicht daher nicht. Günstigerer Wohnraum muss her UND die Ansprüche der Leute müssen runter. Zu viele noch bauen ein Eigenheim auf dem Land, vernichten Naturflächen und verpesten die Luft mit dem Pendeln Antworten
Politiker sind diejenige Instanz im Land, die über den längsten Zeitraum hinweg denken und lenken müssen. Die Zeiträume, die da im Auge behalten werden müssen, sind mehrere Jahrzehnte und Jahrhunderte. Machen die Politiker eine guten Job? Sicher nicht, wenn auf jede kurzfristige Bewegung der Märkte reagiert wird. Oder jedes Jahr an den Krankenkassen verschimmbessert wird. Oder an den Bahntarifen.. Antworten
Ein Cousin von mir arbeitet in ZH für die UBS am Paradeplatz, seit bald sechs Jahren. Keine Chance an eine zahlbare Wohnung zu kommen, die Stadt ist schon lange dicht, nur mit Vitamin B gibts noch etwas. Aber was solls, das Salär stimmt, die stündige Bahnfart ist für ihn kein Problem. All seine Kumpels und sonstige Bekannte wohnen in BS, hat null Bock die Beziehungen wegen der Buez zu kappen. Antworten
Die Valora AG zieht von Muttenz nach Egerkingen. Ziel: Effizienzsteigerung. In der Pressemitteilung hiess es: "Der Standortwechsel hat keine Entlassungen zur Folge." Das heisst, es gibt keinen Sozialplan und den Mitarbeitern wird das Pendeln zugemutet. Gewinnmaximierung bedeutet hier: Firma hat kürzere Wege (weniger Kosten), Arbeitnehmer hat längere Wege und mehr Kosten. Sind Pendler das Problem? Antworten
unglaublich, das kann nur jemand empfehlen, der keine ahnung vom arbeitsleben hat bzw. auch nach dem leben als BR ausgesorgt hat!! Halloooo.. es gibt keine stelle mehr fürs leben!! Dem arbeitenden volk wurde doch klar erklärt, dass wir flexibel und mobil sein müssen.. ah.. mobil heisst jetzt auch, ich ziehe jedesmal meinem job hinterher? Frau Leuthard, wer soll das bezahlen? All die umzüge? Antworten
Es ist eine Frechheit, dass die Pendler zur Kasse gezwungen werden. Die meisten Pendler haben keine freie Wahl zu anderen Zeiten zur Arbeit zu fahren und zudem haben sie auch nicht die Freiheit und das Privileg in der Stadt zu wohnen, wo die Wohnungen kriminell zu teuer sind und nur die Reichen bezahlen können. Man sollte eher die Arbeitgeber und die Liegenschaftsbesitzer zur Kasse zwingen. Antworten
Es ist eine Frechheit, dass die Pendler zur Kasse gezwungen werden. Die meisten Pendler haben keine freie Wahl zu anderen Zeiten zur Arbeit zu fahren und zudem haben sie auch nicht die Freiheit und das Privileg in der Stadt zu wohnen, wo die Wohnungen kriminell zu teuer sind und nur die Reichen bezahlen können. Man sollte eher die Arbeitgeber und die Liegenschaftsbesitzer zur Kasse zwingen. Antworten
Ich bin bald 49, wohne in Zürich (mein ganzes soziales Umfeld ist hier) und arbeite in Bern. Nun soll ich also bestraft werden und die Kosten für das GA - das mir der Arbeitgeber nicht bezahlt - nicht mehr von den Steuern abziehen können. Wie soll ich in meinem Alter noch eine neue Stelle in Zürich finden? Das wird mir ja mit dieser "Strafaktion" vom Bundesrat nahegelegt. Antworten
Ein mindestens 2-tägigen Pendlerstreik von Arbeitern, Angestellten und Dienstleistern wäre eigentlich die Antwort an die Politik. Vielleicht merken die Politiker dann, wie und warum unsere Wirtschaft überhaupt funktioniert. Variante: Der Staat zahlt jedem Pendler die Mehrkostenwie Miete etc., wenn er an seinen Arbeitsplatz zieht. Antworten
Es ist nicht die Aufgabe der Oeffentlichkeit/Staates, den Arbeitsweg zu subventionieren. Grundstz 1: Arbeit in der Nähe des Wohnsitzes - ansonsten zügeln oder ein anderer Arbeitsort suchen. Grundsatz 2: Alle, die den langen Arbeitsweg suchen, sollen einen kostendeckenden Preis für den Transport bezahlen - nur so werden sie in der Nähe einen Wohnort suchen! Antworten
Auszubildende sind meistens Pendler. Berufsschulen und andere weiterführende Schulen sind in den Zentren. Diese Pendler sind meistens mit dem ÖV unterwegs. Ich kenne keine Schule mit gleitenden Anfangszeiten, deshalb sind diese Pendler immer in den Hauptsreisezeiten unterwegs. Ich wohne auf dem Land und arbeite etwa in einer anderen Ortschaft. Auto = 15 min. ÖV = bis zu 1 1/2 Std. Antworten
Miete für meine 4Z-Whg am Stadtrand von Winterthur: 1500 Fr./Mt. Miete für eine vergleichbare Whg in Zürich, wo ich arbeite: 3500 Fr./Mt Also, die Bahnpreise bitte nicht um 10%, sondern um 100% erhöhen, damit für mich ein finanzieller Anreiz besteht, nach ZH zu ziehen. Entweder wird dem Volk unter diesem Vorwand Geld aus der Tasche gezogen, oder die BR waren nicht dabei, als Gott Hirn verteilte Antworten
Es heisst, in den nächsten Jahren kämen riesige Infrastruktur-Investitionskosten von über 100 Mia. Franken auf die Schweiz zu. Kein Wunder, denn die Einwohnerzahl wird bis 2020 auf 10 Mio. anwachsen, wenn wir dieses selbstzerstörerische Personenfreizügigkeitsabkommen nicht überdenken. Nebst all den negativen Effekten dürfen wir Bürger nun auch noch die Zeche für das Bevölkerungswachstum zahlen. Antworten
Ich habe mehr als 20 Jahre meines Berufslebens gependelt zwischen Zürich und Bern. Glaubt jemand im Ernst, ich hätte das zum Vergnügen getan? Nein, weil ich keine Wahl hatte! Was Frau Leuthard dazu zu sagen hat empfinde ich als Beleidigung und Herabwürdigung meines ganzen Berufslebens, das mir nota bene ermöglichte, ganz doll Steuern zu zahlen. Ich finde das Ganze eine Schande! Antworten
Ich finde Frau D. Leuthard soll den Firmen einen Anreiz geben, dass die Mitarbeiter Homeoffice machen können. Die Strassen und die Verkehrsnetze würden dann weniger ab/genutzt und der Emissionsausstoss kann gesenkt werden. Zusätzlich würden vielleicht auch mehr Krippenplätze frei, wie auch Bürowohnungen zu Wohnungen umgebaut werden, da es ja in den Städten ja gar keine Wohnmöglichkeiten mehr gibt. Antworten
Mit dem zusätzlichen Geld, welches jetzt in die Entwicklungshilfe fliessen wird, hätte man so einige Strecken sanieren können... Wenn diese zig Millionen in der Schweiz blieben, würden die Bürgerinnen und Bürger wenigstens sehen können, was mit ihren Steuergelder geschieht. Antworten
Genau diesselben Politiker fördern aber bei den bundesnahen Betrieben die Zentralisation und die Aufhebung von Arbeitsplätzen in den anderen Regionen, damit diese Betrieb rentieren. Siehe die zentralisierten Postverteilzentren Härkingen, Frauenfeld, Daillens oder bei den SBB die Betriebszentren. Sollen all dies Leute zügeln? Antworten
Ich pendle täglich je 30min zur Arbeit. Ich kann mir die Steuern/KKP in BS nicht leisten. Zudem würde ich mich von meinem gesamten sozailen Umfeld und der Familie entfernen. Das ist auch keine Lösung. Die Autobahnvignette kann von mir aus 120.- kosten, sind 10.- pro tag was finanzierbar ist. in der Agglo bekomme ich zudem eine angemessene wohnung und keine Abstellkammer für 2000.- pro monat. Antworten
Ich pendle, weil ich keine bezahlbare Wohnung finde..ich werde bald arbeitslos sein, weil ich das Geld zum Pendlen nicht mehr aufbringe...Bevor es soweit ist, werde ich noch den letzten Stutz einsetzen, um bei den nächsten eidg. und kant. Wahlen, Politiker mit klarem Kopf und Ziel zu wählen und die heutigen Verschwender und unfähige Technokraten ins Leere laufen lassen.... Antworten
Der Verkehr ist massiv zu günstig. Wie wieviele pendeln wirklich jeden Tag von Zürich nach Bern? Es sind wohl keine 1%... Bezahlt endlich mal die Kosten, die der Verkehr verursacht, der Liter Treibstoff müsste dann wohl auf über CHF 10.- und das GA auf über CHF 20'000.-. An alle "Armen", die sich in ZH keine Wohnung leisten können: setzt euch politisch für günstigen Wohnraum in der Stadt ein. Antworten
Beruflich ging es in Basel nicht weiter. Gottseidank konnte ich eine Stelle im Kanton VA finden. Nun lebe ich nach Scheidung getrennt von meinen Kindern, die in Deutschland leben (3-4h für einen Weg). Es ist NICHT lustig was da vorgeschlagen wird. Für mich bedeutet das meine Kinder und meine schwerkranke Mutter seltener zu sehen. Ich finde seit Jahren keine Stelle mehr in der Basler Region. Antworten
Das UVEK hielt dieses Jahr fest, dass wir wegen des Bevölkerungswachstums in den nächsten 20 Jahren 200 Milliarden SFr in die zu erstellende Infrastruktur investieren müssen. Über den Grund des Bevölkerungswachstums schreibe ich lieber nichts, da sonst mein Beitrag vom Tagi wieder zensuriert wird. Über gewisse Themata u. Zusammenhänge schriebt man besser nichts, sonst wird es nicht veröffentlicht. Antworten
Ich verstehe ja die Empörung der Nutzer des öffentlichen Verkehrs. Aber auf der anderen Seite kann es ja auch nicht ein, dass die ganzen Kosten die Autofahrer übernehmen. Ich finde es sinnvoll, wenn die Kosten dorthin gehen wo sie auch verursacht werden. Bei der ehemaligen PTT hat man die Paketpost mit dem Telefonieren bezahlt. War das gut? Antworten
für solche Aussagen gäbe es nur eine Empfehlung:Leute, empört Euch,und zwar so,dass man es merkt!!Nein,keine Gewalt!!aber benutzt die Kanäle,die uns in unserem noch nicht ganz EU-kompatiblen Land zustehen:z.B. sofort eine Grossdemo in Bern!z.B. bei nächsten Wahlen alle Stimmzettel konsequent leer einlegen. Ein nicht gewähltes Parlament kann nicht regieren!u.müsste endlich über d. Bücher!! Antworten
fakt ist, die gesamtkosten (auch was man sich als einzelperson nicht überlegt, aber für eine volkswirtschaft wie die schweiz sehr wichtig sind!zb umwelt-, gesundheits- und zeitbedingte kosten) durch pendeln verursacht sind enorm grösser als kurze arbeitswege (vielleicht sogar in geh- oder velodistanz!). das mag für die betroffenen zwar ungelegen kommen, für alle ists aber besser ohne pendeln.. Antworten
Ich pendle täglich je 30min zur Arbeit. Ich kann mir die Steuern/KKP in BS nicht leisten. Zudem würde ich mich von meinem gesamten sozailen Umfeld und der Familie entfernen. Das ist auch keine Lösung. Die Autobahnvignette kann von mir aus 120.- kosten, sind 10.- pro tag was finanzierbar ist. in der Agglo bekomme ich zudem eine angemessene wohnung und keine Abstellkammer für 2000.- pro monat. Antworten
Der Unternehmenssteuersatz müsste abhängig vom Arbeitsweg der Mitarbeiter geregelt werden, damit die Arbeitgeber wieder vermehrt darauf achten dass Ortsansässige und in der Region lebende Menschen engagiert werden. Die Arbeitnehmer könnte man so auch mit Steuerreduktionen belohnen wenn sie in der Region arbeiten. Dieses System hätte nur Vorteile! Umweltschutz muss sich auszahlen, für alle! Antworten
Es heisst doch überall, dass eine Verstädterung statt findet und die Landgemeinden aussterben. Es ist nun mal so, dass in der Stadt hauptsächlich gearbeitet und auf dem Land gewohnt wird. Durch diese Aktionen unserer tollen Bundesrätin wird dem nur noch zugesetzt. Wollen wir ein zweites Mexico? Wir waren doch immer stolz auf die Pendlernation Schweiz! Antworten
Kämen die 10 Rp./Liter Benzinsteueraufschlag durch, bedeutet das für mich eine Steuererhöhung von 930 Franken pro Jahr nur für den Arbeitsweg! Ich bin auf das Auto angewiesen. Mein Geschäft ist vor einem Jahr umgezogen. Soll ich mitzügeln ? Und beim nächsten Stellenwechsel wieder umziehen ? Meine Tochter 5 Mal aus ihrem sozialen Umfeld reissen ? Mit 400'000 Franken Lohn wärs mir auch wurscht! Antworten
Günstige Wohnung auf dem Land, tiefe Steuern und dann auch noch tiefe Verkehrskosten für die perfekte Infrastuktur. Das wird nicht ewig funktionieren. Aber wehe man sagt das, dann läuft unsere "ich will alles sofort und der Staat soll bezahlen"-Gesellschaft Amok. Frei nach dem Motto: "Nachhaltige Entwicklung und Umweltschutz ja, aber nur wenn ich weiter tun und lassen kann was ich will". Armselig! Antworten
Wie bitte? Es reicht! Wird einem jetzt (nach dem Rauchverbot) die freie Wohnsitznahme und das Recht auf freie Bewegung auf Umwegen verboten? Den Arbeitgeber kann man meist nicht wählen! Niemand pendelt freiwillig in den überfüllten Verkehrsmitteln, die durch die masslose Zuwanderung an der Kapazitätsgrenze angelangt sind. Fr. Leuthard: Viel Spass weiterhin im Bundesratsschlitten und Superpuma... Antworten
Natürlich sollten alle in der Stadt Zürich Wohnen wenn sie hier schon arbeiten. Ich möchte dann einfach nur die Preise für Mietwohnungen sehen. Die Mieten in der Stadt würden sich ver XXL fachen. Und die Stadt selber würde man nicht wieder erkennen vor lauter Hochhäuser. Wenn man wirklich will das nicht gependelt wird, dann müsste man konsequenter weise die Zuwanderung + Wirtschaftswachstum stopen Antworten
Von Baselland nach Zürich pendeln? Das sieht mir danach aus: Kein Hobbys und/oder keine Freunde. Die verlorene Zeit wäre mir zu schade, auch wenn ich in Zürich mehr bezahlen müsste. Zumal man ja nicht IN Zürich wohnen muss, in den Randregionen sind die Wohnung schon deutlich günstiger und Dank S-Bahn super erreichbar. Nörgelnde Pendler, priorisiert neu oder zahlt mehr. Antworten
@Maier: Sie haben als eine der wenigen hier das Kernproblem auf den Kopf getroffen. Mit den meisten Problemen mit denen die CH kämpft haben im Kern immer die gleiche Ursache: PFK. Alles andere ist reine Symptom-Bekämpfung. Man muss lernen die Dinge wieder beim Namen zu nennen. Sonst kann man das eigentliche Problem nicht lösen. Antworten
Eine andere Frage: Wieviele National-, Stände und Bundesräte haben ein Haus im Grünen? Sind es nicht solche Leute, die schuld an einer Zersiedelung sind und nicht der normale "Büetzer", der sich schlicht die Miete in der Stadt nicht leisten kann? Sie wollen doch ein Haus mit Aussicht. Zudem: Ich bin für eine Zusatzsteuer für pendelnde Politiker! Frau Leuthard arbeitet ja auch in Bern... Antworten
@ Sonja Meier: Gebe ihnen grundsätzlich recht, obwohl bei Bautätikeiten weitere relevante Faktoren spielen (Wachstumszwang heutige Wirtschaft, geringe Nahrungsmittelkosten Industrieländern, Wohnanspruch der Bürger, ...). Pressekonferenz heute im Tagi 10:06: "Die Bevölkerung werde weiterwachsen und immer mehr Raum beanspruchen. Das Raumkonzept wolle für dieses Problem eine Lösung bieten." Naja ... Antworten
Das ist ein Knallfrosch, Frau Leuthard, der nur nach hinten losgehen kann. Betrachten Sie mal die demografische Entwicklung und die Einbindung der Schweiz in der Welt und gestehen Sie nachher ein, dass das ein übler Scherz war. So funktioniert Politik nicht! Antworten
Hm. An sich ist die Idee ja super, dass alle, die in zB Basel arbeiten, in Basel auch wohnen. Also gut. Mal sehen... 300k Arbeitsplätze in Basel... 190k Einwohner (Baz heute)... Na, dann rückt schon mal zusammen! Dafür brauchen wir nicht mehr zu pendeln und können auch ganz gemütlich mit dem Velo zur Arbeit. Warum sollten nur in China die Strassen mit Velos verstopft sein... Ne, ist klar. Antworten
Ganz einfach: Arbeitgeber (zum grossen Teil Verursacher dieser Misere wegen Forderung nach Mobilität ihrer Mitarbeitenden) übernehmen zusätzlich die Pendelkosten (resp. fördern Home Office). Dann brauchts auch keinen Steuerabzug mehr. Mal schauen, was dann passieren würde... Antworten
Endlich ein guter Ansatz, der allerdings um Jahre zu spät diskutiert und umgesetzt wird. Grundsätzlich wird damit die Lebensqualität von Pendlern verbessert. Die insgesamt höheren Fahrkosten für eine Familie müssten allerding durch höhere Sozialkostenabzüge kompensiert werden, denn, die 'Zitrone' der Unter- und Mittelschicht ist bereits ausgepresst. Antworten
.und wenn es die Pendler nicht mehr gibt, beklagt sich die Sbb über Gewinneinbrüche und dass zu wenig Leute Bahn fahren. Der öffentliche Verkehr wurde doch mit unseren Steuergeldern ausgebaut, damit wir nicht mer so oft mit dem Auto unterwegs sein müssen, und mobiler sind? Antworten
Tja, hat man davon wenn das UVEK in bürgerliche Hände gerät - herzlichen Gruss an alle, die jahrelang über unseren Moritz gestänkert haben. Wirklich gewundert hat mich aber, wielange es gedauert hat, bis man in diesem Forum auch dieses Problem den Ausländern angehängt hat (PFZ). Antworten
Was würde nun passieren wenn ein Grossteil der Pendler keine Pendler mehr sind. Sind dann die Infrastruktur-Kosten geringer? Wer bezahlt diese dann? Firmen suchen sich steuergünstige Gemeinden in welchen deren Arbeitnehmer sich die Wohnungen nicht leisten kann. Dort wo die Wohnungen günstiger sind gibt es weniger Arbeitsstellen. Würde ein allgemeiner Steuersatz diese Situation nicht entschärfen? Antworten
Alle Kommentare sind nur negativ. Dies ist typisch geworden für unser Land. Motzen was das Zeug hält, aber umsetzbare Vorschläge bringen, das kann oder will keiner. Man müsste Verantwortung übernehmen und könnte dabei Fehler machen. Verantwortung abschieben ist halt einfacher und dann kann man auch gleich wieder mit Motzen beginnen. So schliesst sich der Kreis und wir treten weiterhin an Ort. Antworten
Frau Leuthard würde sich erstmal gut daran tun bei den RAV anzusetzen wo das pendeln ja geradezu erzwungen wird. Ein Arbeitsweg von 2 Stunden ist gemäss RAV zumutbar (pro Richtung versteht sich). Ansonsten gehe ich gerne in den Randzeiten zur Arbeit, der BR soll das doch einfach meinem Arbeitgeber beibringen das die Firma nun anders zu funktionieren hat. Antworten
Man könnte ja auch gleich zuhause Ferien machen... Schont auch die Umwelt und ist billiger... Also einige Argumente sind echt schwachsinn. Viele Leute sind froh, wenn Sie eine arbeit finden und nehmen dafür einen weiten weg in kauf und liegen nicht auf unseren Taschen, diese sollen nun bestraft werden? Oder Studenten, die pendeln? Nicht jeder Student kann sich in Zürich eine Wohnung leisten... Antworten
Walk the talk, liebe Politiker. 1. Sollte das Verursacherprinzip für alle gelten...(weg mit den Gratis GAs, Benzin, Nachdienstgeschenken von 200'000.-- p.a.und Dienstwagen und 2. sollte wirklich auch die Politik für ihre inkonsistente Arbeit zur Rechenschaft gezogen werden können. Die Ehrenbolzen mit ihren realitätsfremden Idealvorstellungspolitik nerven und schaden der Schweiz nur. Antworten
Die meisten Büro-, PC- u. Verwaltungsjobs könnte man in dieser vernetzten Welt PROBLEMLOS von zu Hause aus erledigen. Wenn der BR tatsächlich etwas gegen die Pendlerströme unternehmen will, muss er halt Anreize schaffen damit Firmen ihre Angestellten vermehrt zu Hause arbeiten lassen. Es darf doch nicht sein dass, wer dieses Arbeitsmodell verwirklichen will, sich zuerst selbständig machen muss! Antworten
Mir verschlägt es die Sprache: jetzt bekommt die ansässige Schweizer Bevölkerung die gesalzene Rechnung für die überbordende Zuwanderung. Die Rechnung für die Personenfreizügigkeit die der Mittelstand nun bezahlen kann. Steht in der Präämbel der CH Bundesverfassung nicht etwas von "zum Wohle des Volkes"? Diese Regierung ist des Volkes Feind. Nächstes Tummelfeld des Elitefilzes wird der Strom sein. Antworten
Es ist doch ganz einfach. Wer in Zürich für viel Lohn arbeitet (der Durchschnittslohn in Zürich ist weltweit der höchste) und dann auch noch billig in der Agglo wohnen möchte, muss nicht staatlich unterstützt werden. Ansonsten lebt man eben über den Verhältnissen und muss sich dementsprechend eine kleinere Wohnung in Zürich suche. Antworten
ich dachte immer die CH ist ein freies, demokratisch geprägtes Land in dem jeder Wohnen und arbeiten darf wo man will. Wir kritisieren immer die Nachbarländer! Aber dort wird das Pendeln ehr noch unterstützt! Das zeigt, wie flexibel ein Volk ist. Auch im Kopf! Antworten
Pendeln und ein Fz im Grünen halten verschärft die Situation. Stadtwohnungen sind erschwinglich ohne Fz! Wie konfortabel muss denn die Wohnung sein? 5 Zimmer mit WM/TB und Aufzug für 1500 CHF? Jedoch am Samstag mit dem Rasenmäher durchs Grüne fahren dann schon. Haus im Grünen minus Auto minus Rasenm. minus Hypothek, da kriegen sie aber ein schöne Stadtwohnung. Evtl. 5 Minuten bis Arbeitsplatz. Antworten
Einerseits wird von den Arbeitnehmern Flexibilität verlangt, andererseits sollen zukünftig nur noch Wegkosten innerhalb der Agglomeration abzugsfähig sein. Dies ist ein Widerspruch der noch durch die Tatsache verschärft wird, dass niemand freiwillig längere Strecken pendelt. Antworten
@Kaspar Tanner 11:44: Schon möglich, aber muss nicht und wird auf dem Rücken der Pendler ausgetragen. Der Staat sollte eben in der Lage sein, die Infrastruktur, zur Verfügung zu stellen. Bedarfsgerecht, und dahinter steckt eben Politik. Die Bahnnutzung wurde allen, als ethisch korrekt verkauft. Antworten
Da sich alle aufregen, Autofahrer, Zugfahrer, Pendler, Nicht-Pendler, Arme, Reiche, Arbeitnehmer, Arbeitgeber, Selbständigerwerbende scheint die Lösung nicht allzu schlecht. Man kann auch nichts tun und es so lassen wie es ist, die Schweiz braucht eine neue Vision, auch im Verkehr. Es gibt kein schwarz und weiss, nur noch Egoismus. Bitte alles verbessern, aber bitte die andern sollen bezahlen! Antworten
@Markus Brenner: Wen Sie wegen einer Fusion nun pendeln müssen ist das wirklich ärgerlich. Wer aber verbietet Ihnen eine neue Stelle bei Ihnen in der Region zu suchen. Da Sie ja einen Job haben, müssen Sie ja nicht jede Stelle annehmen. Vielleicht geht es auch ein Jahr bis etwas passendes finden, wer weiss, vielleicht ist es auch eine bessere Stelle. Antworten
Die Stossrichtung stimmt. Die Infrastrukturbenützer sollen etwas mehr zur Kasse gebeten werden. Früher wurden diese Kosten von den Steuernzahlern beglichen. Durch die dauernden Steuersenkungen kommt immer mehr davon weg. Heute entziehen sich die Reichen und Superreichen dieser Verantwortung. Die "ärmeren" bezahlen im Verhältnis zu ihrem Einkommen immer mehr an diese Kosten. Das muss wieder ändern! Antworten
Immer nur rumjammern hilft nicht, gerade die Stimmbürger hätten bei Wahlen und Abstimmungen einiges in der Hand. Aber jammern ist ja schliesslich einfacher als sich bei Personenwahlen und Abstimmungen einigermassen zu informieren, was ja dank Internet auch keine grosse Anstrengung mehr sein sollte. Antworten
Das Problem wird am falschen Ort gesucht: Wenn wir nicht jeden kleinen Kratzer auf der Strasse reparieren würden und die Züge inkl. Infrastruktur länger abschreiben würde, dh länger brauchen würde, gäbe es das Problem mit der Finanzierung (Unterhalt) der Verkehrsinfrastruktur nicht. Brauchen wir wirklich 100%, reichen nicht 80%?... Antworten
Preise erhöhen bei gleichbleibend schlechter Dienstleistungsqualität kann nicht die Lösung sein; viele Menschen sind auf die ÖV Angebote angewiesen und das bei gleichbleibendem Lohn. Die SBS soll uns zuerst den Willen zur Verbesserung zeigen und eine unternehmerische Haltung beweisen. Der Laden wird ja schon über unsere Steuern subventioniert - zahlen wir nun doppelt oder was? Antworten
Die CVP ist die Familienpartei. Sie macht sich auf allen Ebenen für eine familienfreundlichere Schweiz stark. Das ist auf der CVP Website zu finden. Den Mittelstand stärken? Einmal mehr wird der Mittelstand gerupft! Krankenkasse, Gebühren, Steuern, und jetzt halt noch das..... Antworten
Bei so aussagen von Frau Leuthard beckomme ich Ausschläge!! Ich war über 9 Monate Arbeitslos, in Basel und in der Region wo ich Lebe und mein Zuhause ist hab ich NIX gefunden! Da musste ich mich auch in den Kantonen ZH, BE, AG umschauen und Bewerben! Wenn Frau Leuthard diese Meinung hat soll sie doch für alle Pendler angemessene Arbeitsplätze in der Region wo man Lebt finden! Eine Sauerrei so was! Antworten
Es wäre ja ok, wenn man die Teuerung jährlich ausgeglichen bekäme und etwas mehr Lohn, das aber nicht nur, um die erhöhten Preise des Bundes zu zahlen können. Der Mittelstand wird absichtlich ärmer und vorallem Mundtot gemacht, Staatsdiener und Wirtschaftsbosse gemeinsam gegen das Volk? Antworten
Viele Studenten pendeln in der Schweiz, da ihr Heimatkanton ihr Studienfach nicht anbietet. Die Schaffung von Kompetenzzentren an den Universitäten bedingt auch höhere Mobilität von Studenten. Es darf nicht sein, dass eine nationale Politik für Dekaden höhere Mobilität von der Bevölkerung fordert, das Unisystem umbaut, Erwerbslosen Mobilität vorschreibt und dann eine 180° Kehrtwende vollzogen wird Antworten
Wir haben aus der Konkusmasse unseres Arbeitgebers das Inventar übernommen und eine neue Firma gegründet. Die beiden ersten Jahre konnten wir am alten Domizil bleiben, fanden aber keine Lokalität in Zürich (Mietzins). Heute ist unser Unternehmen in Bachenbülach. Unsere Mitarbeiter sind fast alle Pendler. Sollen diese bestraft werden? Auch Unternehmen sind auf günstige Räumlichkeiten angeweisen. Antworten
ÖV wie Autobahn sind in den "Stosszeiten" zu 110% ausgelastet. Leuthard könnte mit dem Geld neben dem laufenden Unterhalt nur eine Variante in Betracht ziehen, welche allen nützt: Bahn wie Autobahnen müssen DOPPELSTÖCKIG befahrbar sein. d.h. 4 Spuren Autobahn übereinander resp. 2 Spuren Bahn übereinander, dann können wieder Züge angeschafft werden und die LKW können auf der unteren Spur losbrausen Antworten
Nichts gegen Pendler und damit zusammenhängende Probleme, aber eine Berechnung mag das Problem auf der Strecke Bern-Zürich aufzeigen: GA 2. Klasse Fr. 3300.- / 200 Arbeitstage pro Jahr / Bern-Zürich retour mit SBB 234 km / Kosten pro gefahrenen km ca. 7 Rp. bzw. Kosten Bern-Zürich-Bern od. umgekehrt Fr. 16.50 ohne zusätzliche Benützung des zusätzlichen ÖV (Tram/Bus). Antworten
In den USA und anderen Ballungszentren fliegen Helikopter über die Dächer der Städte. Warum nicht auch bei uns? Heli-Landeplätze auf gewissen Dächern/Plätzen einrichten und Druck auf den ÖV machen wäre mal etwas neues. Die heutigen Helikopter sind auch nicht mehr so laut wie noch vor zehn Jahren und die Zeitersparnis ist enorm. Jede Gemeinde soll einen Platz zur Verfügung stellen. Antworten
Was wollt ihr ewigen Meckerer?? Schlecht unterhaltene Strassen, nochmehr verstopfte Züge. Ein Ausbau der Infrastruktur kostet halt mal was, und irgendwer muss zahlen. Wieso nicht auch wenigstens anteilsmässig die Benutzer. Und der Staat sollte endlich in der Steuerpolitik Änderungen erwirken. Arbeitswege und Schulden dürfen einfach nicht abziehbar sein. Pendler sollen nicht belohnt werden. Antworten
Der Bundesrat betreibt einmal mehr 'Pfläschterli-Politik'. Es gibt keine nationale Strategie! Die dringlichsten Themen werden behandelt und die Auswirkungen der geplanten Massnahmen nicht beachtet. Es kann also sein, dass ganze Städte verarmen, weil es dort nicht genügend Arbeit gibt und die Menschen wegziehen müssen, weil das Pendeln zu teuer ist. Besser: Geld drucken, ist zur Zeit mondän. Antworten
Wir sind doch einfach viel zu verwöhnt. Wo kann man für 40 Fr. ein Jahr lang sämtliche Autobahnen benützen. Auch die Billette sind im Vergleich zum nahen Ausland und der entsprechenden Kaufkraft der jeweiligen Bevölkerung ziemlich günstig (und auch im Ausland gibts zu Stosszeiten kaum Platz). Man sollte doch einfach mal akzeptieren, dass es "de Föifer und's Wäggli" nicht mehr geben kann... Antworten
Typisch Bünzlivolk, und für einmal gibt es mehr linke als rechte Bünzlis! Klar findet man in Zürich City keine 4-Zr-Wohnung für 1'200 Franken. Aber muss deshalb das Pendeln vom Bündnerland und von Basel halb gratis sein? - Die Amis ziehen in einer solchen Situation mal schnell von der Ostküste an die Westküste. Aber Hilfe wenn der Schweizer sein gewohntes Stadtquartier oder Kaff verlassen muss! Antworten
Wohnt dort, wo ihr arbeitet oder arbeitet dort, wo ihr wohnt. Wenn ich so einen Schwachsinn höre kann ich nur den Kopf schütteln. Gewisse Leute denken es gibt nur Arbeitnehmer. Leider gibt es auch Selbständierwerbende die Aufträge nicht nur von ihrer Umgebung haben sondern auch von weiter annehmen müssen oder wir gehen auf die Fürsorge. Ich kann nicht bei jedem Job umziehen. Hirn einschalten!!!!!! Antworten
Wer rechnen kann ist im Vorteil: Bei ehrlicher Aufaddierung der Pendelkosten ist eine Stadtwohnung halt doch recht günstig - ich habe deshalb bspw. weder Autokosten noch ÖV-Abo noch Fitness-Abo, all dies wird durch ein Velo ersetzt und meine tote "Pendelzeit" ist "Fitnesszeit". Zeit die ich sonst nie finden würde, es läuft ja doch recht viel in der City... Antworten
Ich habe langsam genug von dem ganzen Gejammer, dass alles teurer wird. Wir wollen immer mehr, aber bezahlen wollen wir nicht? Und die nächste und übernächste Generation übernimmt dann unseren Schuldenhaufen an Luft-Wasser-Erde- und Atomkraft-Verschumutzung? Wir müssen endlich bereit sein, unseren Teil zu übernehmen! Auch Vermieter sind aufgerufen, ihre Gier wieder in Anständigkeit umzuwandeln. Antworten
Mir scheint, Frau Leuthard sei noch nie auf Stellensuche gewesen. Ich war es schon. Es war damals (und ist es wohl heute noch) die Aussage, dass eine Stelle zumutbar ist, die zu erreichen der Arbeitsweg (nur aller, nicht aller+retour) 2 Std. nicht überschreite. Frau Leuthard soll uns doch helfen, mehr Heimarbeit beim Arbeitgeber durchzukriegen! Ich versuchte es. Vergeblich. Antworten
An all jene die sich eine teure Wohnung in den Städten nicht leisten können oder wollen: Ich muss aus familiären und beruflichen Gründen in Zürich wohnen. Die Mehrkosten für eine teure Stadtwohnung (Fr. 2500.- pro Monat) kann ich jedoch auch nicht von den Steuern abziehen. Es wäre nichts anderes als fair, wenn die Kosten für den Arbeitsweg auch nicht abzugsfähig wären. Antworten
Viele Leute sind damit einverstanden dass wir ein grosses Bevörlkerungs-Wachstum haben. Wenn dann Wohnungsnot, Arbeitsmarkt und die Infrastruktur nicht mehr mithalten. An den Abstimmungen von den Reichen keine gerechte Steuern zugemutet werden. Ja liebe Schweizer diese Probleme haben wir uns selbst eingebrockt. Für mich war das eine absehbare Entwicklung uns sie ist noch lange nicht zu ende. Antworten
Viel gibt es ja nicht mehr zu sagen, wenn man sich die Kommentare ansieht. An die positiven Kommentatoren dieser Meldung würde ich gerne folgende Frage stellen: Haben Sie Ihre Stelle je durch Druck von aussen wechseln müssen? Haben Sie schon mal eine Fusion mitgemacht, die meistens auch den Standort betrifft? Vermutlich arbeiten Sie schon immer im selben (sicheren) Job. Niemand plant zu pendeln. Antworten
Frau Leuthard sollte mal in einen normalen Betrieb arbeiten gehen, da ist man nicht so privilegiert wie beim Staat. Meist wird einem maximal das Halbtax von der Firma bezahlt, den Rest darf man selbst berappen, ohne Spesen. Und es gibt halt in einem (bezahlbaren) Wohnort nicht immer eine Stelle in seinem Fachbereich, aber das wissen die "ewigs" in Bern sesshaften Parlamentarier halt nicht. Antworten
Ungaublich. Dieses Mal hat sich Frau Leuthard übers Ziel geschossen, sie sollte sich bewusst machen, die Wenigstens pendeln freiwillig. (und luxeriös pendeln tut bei der SBB so oder so niemand). Ich empfehle eine Woche pendeln zwischen Basel und Bern als praktischen Anschauungsunterricht für die Magistratin. Nicht jeder hat das Privileg und kriegt vom Arbeitgeber ein Gratis GA der 1.Kl ;-). Antworten
Ich habe das Glück, meine Arbeitsstelle ist in der Nachbargemeinde arbeite und diejenige meiner Partnerin am Wohnort. Mein AG möchte mir die Führung eines Teams übertragen. Leider in einem 40 Kilometer enfernten Standort. Soll ich nun Umziehen, eine neue Partnerin suchen, meine neue Partnerin eine neue Stelle suchen oder auf den Karriereschritt mit besserem Einkommen verzichten. Antworten
Fakt ist, dass heute (umweltschädliche) Pendler (ob ÖV oder Auto) massiv bevorteilt werden. Ich wohne und arbeite in Zürich und bezahle einen hohen Mietpreis und hohe Steuern. Als Dank nehmen mir die Pendler die Parkplätze weg oder verstopfen das Tram. Viele wollen halt alles: Billig wohnen und steuern, aber dann doch den hohen Lohn von Zürich. Die Poltik soll endlich diesen Irsinn stoppen... Antworten
Es zeigt sich, dass wir langsam, aber sicher an die Systemgrenzen kommen. Das find ich wunderbar! Wir werden gezwungen umzudenken, nicht nur mit Blick auf die Mobilität, sondern ebenso auf Raumentwicklung, Freizeitgestaltung, Steuerfragen. Wir müssen uns fragen: Was wollen wir eigentlich? Antworten
Ständig soll man also seinem Arbeitsort nachzügeln. Das kommt für mich aber nicht in Frage, denn ich müsste mir ja jedesmal ein neues soziales Umfeld aufbauen. Ausserdem bin ich nicht alleine, sodass wir bei unterschiedlichen Arbeitsorten je eine separate Wohnung haben müssten. Ein Ausweg könnte Telearbeit sein, was technisch in vielen Fällen möglich wäre. Antworten
Es gibt sie, die unfreiwilligen (staatlich erzwungenen) Pendler zwischen Zürich und Bern. Mir wurde an der Pädagogischen Hochschule (PH) Zürich z.B. mein Masterdiplom der Uni Bern nicht anerkannt. Stattdessen wurde ich dazu gezwungen von Zürich aus an die PH Bern zu pendeln. Anschliessend darf ich dann trotzdem im Kanton Zürich unterrichten... Antworten
Frau Leuthard ist nur ein Beispiel dafür, wie schnell Politiker die Bodenhaftung verlieren. Wirtschaftliche Vorteile auf der internationalen Bühne zieht die Schweiz nicht zuletzt aus den relativ kurzen Entfernungen der Leistungszentren. Mobilität ist ein absolutes Muss für eine flexible und anpassungsfähige Leistungsstruktur. Diese muss mit gefördert werden und nicht belastet. Antworten
Ich habe ein gewisses Verständnis, dass die Preise ansteigen müssen. Auch ist pendeln raumplanerisch und wegen Zersiedelung problematisch. Jedoch kommt man manchmal gar nicht ums Pendeln herum: dann, wenn man einen Beruf hat, in dem es wenig Stellen gibt und einen Partner hat, der das gleiche Problem hat. Dann arbeitet die eine in Solothurn und der andere in Zürich. Wo wohnen, ohne zu pendeln?! Antworten
Eine erschwingliche und funktionierende Mobilität ist das Blut einer Wirtschaft, wie auch für den nationalen Zusammenhalt der verschiedenen Regionen der Schweiz enorm wichtig! Aber auch für den Tourismus sehr wichtig. Ich verstehe nicht was Frau Leuthard am regen Pendlerverkehr auszusetzen hat. Es ist ein Fakt, dass Wohnungen in Ballungszentren sehr teuer sind, aber leider sind auch dort die Jobs! Antworten
Es ist ganz einfach: weniger gute Infrastruktur, Finanzierung über Steuern oder individuelle Finanzierung. Weil die solidarische Finanzierung über die (progressiven) Steuern nicht gewünscht ist (in CH gilt absolut: Steuern = böse), muss jeder Einzelne gleich viel bezahlen. Die Mehrheit der CH hat gegen Steuergerechtigkeit und angemessene Besteuerung der Reichsten entschieden. Selber schuld! Antworten
Viele schreien ohne zu merken, das die Verhältnisse doch etwas anders liegen - Faszinierend. Immer über die Politik und die Politiker motzen, aber sich selbst, beteiligen nein Danke! Selbst beginnen am Gebilde Staat mitzuarbeiten, verschont mich! Das ist nichts für mich, ich finde keine Partei die mir entspricht etc. etc. etc. - Kein Wunder ändert sich nichts. Antworten
Da wird doch nur von dem eigentlichen Problem abgelenkt! Das Problem sind doch nicht die Pendler, die hat's schon immer gegeben (siehe http://www.chgemeinden.ch/de/PDF-artikel/PDF-Artikel-2005/01_05_Verkehr.pdf). Das Problem ist die ungebremste Zuwanderung, welche die Infrastrukturkapazitäten überstrapaziert! Antworten
All diejenigen die das Pendeln verteuern oder gar verbieten wollen finde ich super. In Zukunft kommt also die Arbeit zu mir, ich sitze dann in meiner Wohnung, finanziert vom Staat und den Antipendlern und warte bis sich Arbeit meldet. Irgendwie total weltfremd oder? Antworten
Sollte das Pendeln verunmöglicht werden, hätte das auch Vorteile: Die Leute könnten nicht mehr fliehen und würden sich wieder vermehrt für die Qualität entweder ihrer Arbeits- oder ihres Wohnorts einsetzen. Das würde die Menschen stark politisieren und ehemaligen Schlafgemeinden wieder Leben einhauchen. Ich finde das positiv. Könnte aber auch das Ende der PFZ bewirken, wenn ich an ZH-City denke. Antworten
Es ist eine Frechheit, dass die Pendler zur Kasse gezwungen werden. Die meisten Pendler haben keine freie Wahl zu anderen Zeiten zur Arbeit zu fahren und zudem haben sie auch nicht die Freiheit und das Privileg in der Stadt zu wohnen, wo die Wohnungen kriminell zu teuer sind und nur die Reichen bezahlen können. Man sollte eher die Arbeitgeber und die Liegenschaftsbesitzer zur Kasse zwingen. Antworten
Mit einem Salär von 400'000 Franken pro Jahr kann sich Frau Leuthard gut ein teureres Bahnbillet leisten. Andere Leute verfügen nicht über dieses Einkommen, aber wen interessiert das schon in unserer Regierung, die die Relation zur Realität längst verloren hat. Weiter so! Antworten
Nur die wenigsten können dort wohnen wo sie auch arbeiten. Pendeln ist somit vorprogrammiert. Bezahlbare Wohnungen resp. Häuser gibt es in der Stadt keine. Da ist man gezwungen, ausserhalb zu wohnen und jeden Tag eine Stunde oder mehr pro Weg zu pendeln. Antworten
Ob man jetzt das GA von den Steuern abziehen kann oder nicht, oder ob man etwas mehr für Benzin bezahlt...das wird diese Entwicklung nicht aufhalten. Schienen und Strassen sidn schon dermassen ausgebaut, und die guten Jobs wandern immer wie mehr in die Zentren (v.a. ZH). Bald ist sowieso die halbe CH eine Agglo von Zürich. Antworten
Der starke Ausbau der ÖV hat diese Pendlerströme erst verursacht. Arbeiten in der Stadt wurde dadurch attraktiv und erst möglich. Diese Entwicklung hat ihren Preis. Dadurch entleeren sich tagsüber und abends ganze Dörfer, ihre alten Strukturen zersetzen sich. Die eidg. und kant. Raumplanung hat versagt. Der Strukturwandel ist leider nicht umkehrbar, solange Mobilität nicht anderst gedacht wird. Antworten
Verdichtet Städte gestalten ist eine Nummer, die schon überall läuft und das mit verheerenden Folgen. Siehe Tokyo mit 35 Millionen Menschen, New-York, Moskau, Dubai wo nicht mehr möglich ist sich weder ein noch aus der Stadt zu bewegen. Die Antwort auf dümmste Idee heisst: Dezentralisieren und Infrastruktur ausbauen, NICHT VERDICHTEN. Schoppingmalls in allen Kantonen, nicht nur in Zürich. Antworten
Jede Preiserhöhung ärgert die Betroffenen. Aber seien wir doch ehrlich: Wir ärgern uns auch über verstopfte Strassen und Stehgedränge in den Zügen. Wenn wir diese Behin- derungen, die das Nervensystem stressen, nicht mehr haben wollen, müssen wir deren Beseitigung bezahlen. Logisch?! Wir können uns nicht des besten Verkehrssystems rüh- men und es nicht berappen wollen.Anderweitig sparen! Antworten
Was hat diese Lokalisierung für Folgen? Einen können wir mit Bestimmtheit sagen: Wo sind die meisten Arbeitsplätze? In der Stadt! Wo soll Mann und Frau wohnen? In der Stadt! --> Grosse Wohnungsnachfrage in der Stadt. => Noch höhere Immobilienpreise in der Stadt. Was genau bezahle ich noch mit meinen normalen Bundessteuern??? Hat unsere Frau Leuthard ihren Wohnsitz nicht in Merenschwand? Antworten
@Arthur Meier: Stimmt Herr Meier, da bin ich voll ihrer Meinung. Mit der Steuerfrage muss zwar sorgsam umgegangen werden, damit der Wettbewerbsvorteil gewahrt wird. Aber was momentan ablaeuft ist nur noch Ausnutzung vieler durch wenige, paradoxerweise abgesegnet durch dich Mehrheit. Das gleiche gilt fuer die verlorene Balance im Arbeitsmarkt (PFK), auch wenn das die Linken nicht gerne hoeren. Antworten
Niemand pendelt freiwillig. Diese unbedachte Äusserung erachte ich als ein Arbeitsverbot. Gerne würde ich zu Fuss arbeiten gehen, leider wohne ich in einer Region, die wirtschaftlich am Boden liegt und mit starker Überalterung und Abwanderung von Jugendlichen kämpft. Wenn ich muss, dann pendle ich durch die ganze Schweiz. Das macht Frau Leuthard ja auch. Antworten
Es ist ziemlich einfach, jeder welcher ausserhalb des Kanton Zürichs wohnt, bezahlt entweder per Zugticket oder per Road Pricing einen Zuschlag wenn er in den Kanton Zürich fährt, das gleiche passiert in Genf. So hört das pendeln auf, kann ja echt nicht sein, dass alle nach Zürich kommen für die Arbeit aber immer über Zürich motzen. Hättet euch halt doch für eine Käserlehre entscheiden sollen. Antworten
Es liegt ganz einfach an der Gier des Menschen einen hohen Lohn abkassieren in Zürich, wohnen auf dem Land, pendeln zu Lasten der Oeffentlichkeit und der Landschaft. Das ganze noch Subventioniert vom Staat mittels steuerlichen Abzügen. Wer pendelt soll selber für die Kosten aufkommen. Antworten
Unter Flexibilität wird wohl vom BR verstanden, dorthin wohnen zu gehen, wo man arbeitet, so wie das in der USA oder in D üblich ist. Die Schweizer hängen aber oft an ihrem Heimatkanton resp. an ihrer Region/Agglo. Von mir aus gesehen, müsste die exessive Konzentration der Arbeitsplätze in Zürich gestoppt werden. Alles wird zentralisiert und das meist in Richtung Zürich. Bern verkommt zu Provinz. Antworten
Solche Aussagen wie "Keiner wird gezwungen, an einem bestimmten Ort zu wohnen.. bla.. bla" kommen sicher von Personen, die mehr als 120'000 pro Jahr verdienen... ich verdiene momentan nicht so viel, kann mir auch darum ein Leben in der Stadt Zürich schlicht weg nicht leisten. Antworten
Begreift doch endlich, dass niemand etwas gegen das Pendeln per se hat. Nur ist es ein riesengrosser Unterschied, ob man pro Weg beispielsweise 45 Minuten oder 2 Stunden unterwegs ist. Das der zweite Fall nicht noch zusätzlich steuerlich begünstigt werden soll ist nichts als gesunder Menschenverstand, ein Abi in einem Tarifverbund kann sich hingegen jeder leisten. Antworten
Die die zuziehenden Ausländer - wegen der Personenfreizügigkeit kommen - in immer grösseren Scharen in die Schweiz und treiben die Immobilienpreise immens in die Höhe. Desahlb kann sich der Mittelsatnad keine Wohnung mehr in den Städten leisten und muss in die Agglomeration ziehen.Also Steuern rauf für die Reichen und mit dem Ertrag die Bahnpriese reduzieren. Antworten
ich bin für verursachergerecht. zudem sollte viel reisen nicht "belohnt" werden. Dies ist unökologisch, wenn schon sollte wenig reisen belohnt werden! Damit meine ich: eine Fahrt von A nach B kostet verursachergerecht immer gleich viel. Heute muss ein Vielreiser für dieselbe Strecke mit Halbtax, Monats- oder Jahresabo aber weniger bezahlen als der Einmalreiser mit Volltax. Antworten
ganz so dramatisch ist es nun auch weider nicht. wer billig wohnen will und dafür aufs land geht, soll auch was für die verschmutzung zahlen, die er durchs pendlen und die zersiedelung verursacht. das macht schon sinn - verursacherprinzip. finde ich gut. Antworten
Endlich geht es in die richtige Richtung. Statt Pendler steuerlich zu entlasten würde ich sie steuerlich bestrafen und jene Leute die am Arbeitsort wohnen oder in der Nähe entlasten. Es ist ja ökologisch pervers dass ein Pendler der täglich 200 kg fährt tausende von franken steuern spart Antworten
Jeder der sich beschwert und nicht SP Wähler ist, sollte sich selbst an den Kopf hauen. Natürlich werden die Kosten wieder auf die armen Arbeiter abgewälzt, wenn wir doch dank SVP und Konsorten den Reichen jegliche Steuergeschenke machen die wir können. Ihr seids doch verblendet. Antworten
So, so... tja, die Frau Leuthard hat gut reden. Ihr Einkommen als Bundesrätin vermag solche steigenden Kosten locker zu tragen. Und das wird auch so sein, wenn sie mal in Rente geht. Aber wir "Normalverdiener"? Irgendwann werde ich mir die ÖV nicht mehr leisten können und mein Velo für Langstrecken und Schusters Rappen für Langstrecken einsetzen müssen. Nur: jünger werde ich ja auch nicht... Antworten
Max Blatter: Ich mag mich noch an den Sturm der Entrüstung erinnern als Couchepin forderte, dass Arbeitslose zum Umzug gezwungen werden sollten. Politisch aussichtslos, da die Räte zu dieser Zeit noch etwas volksnaher waren als heute. Was blieb war die Weg-Zumutbarkeit die auf 2 Std. erhöht wurde und zwar nicht auf Gesetzesstufe, da auch diese Forderung politisch keine Chance gehabt hätte. Antworten
Frau Leuthard räume ein, dass für Arbeitslose ein Job mit einem einstündigen Arbeitsweg als zumutbar gelte. Im Bundesgesetz SR 837.0 Art 16 f. steht jedoch, dass eine Arbeit erst nichtzumutbar sei bei einem "Arbeitsweg von mehr als zwei Stunden je für den Hin- und Rückweg" und keine Unterkunfstmöglichkeit besteht oder eine familiäre Betreuungspflicht dies verunmöglicht. Antworten
Das UVEK hat in einem Bericht dieses Jahr festgehalten, dass die CH in den nächsten 20 Jahren 200 Milliarden Franken wegen des exorbitanten Bevölkerungszuwachses wegen der Zuwanderung (Demografen erwarten wegen der PFK eine Zuwanderung von ca. 1 Mio Personen in 12-15 Jahren) für die Erstellung der Infrastrukur (Strassen ÖV etc) investieren muss. Die PFK senkt das BIP pro Kopf und wird sehr teuer. Antworten
Dass der Ausbau des OeV und der Strassen Geld kostet ist nicht abzustreiten. Nachdem die Stimmbürger noch vor ein paar Monaten den reichen Mitbewohnern der Schweiz Steuergeschenke gemacht hat, kommt halt jetzt der Mittelstand und die Aermeren zur Kasse. Also wiese jetzt jammern? Antworten
@Peter Eugster Sie können gerne das Pendeln propagieren um das Land kulturel näher rücken zu lassen, aber warum soll diese Übung zur Hälfte aus öffentlichen Steuergeldern bezahlt werden? Mobilität ist kein Menschenrecht sondern ein Luxus von dem man sich mehr oder weniger leisten kann. Subventionen sind das Gegenteil der Kostenwahrheit = Kostenlüge. Antworten
Der Bundesrat kann da natürlich leicht Reden, mit den Vergünstigungen. Das GA kriegen sie Gratis, getankt wird bei der Bundeshauseigenen Tankstelle und nicht zu vergessen die Monatslöhne. Aber ist ja klar, der kleine muss wieder mal dran glauben. Willkommen in der "Reichen" Schweiz!!! Antworten
Pendeln ist ein volkswirtschaftlicher Unsinn! Auch der Traum eines jeden vom Häuschen im Grünen stösst an seinen Grenzen. Nur wenn tatsächlich ALLE Kosten den Verursachern verrechnet werden (auch die externen Kosten!), ist eine nachhaltige Zukunft möglich. Das heutige System ist einfach nicht zukunftsfähig! Antworten
Was soll das denn nun wieder??? Vorige Woche wurde stolz verkündet der Staat habe so und so viel Überschuss und werde seinen Sparplan ändern. Und nun werden die Bürgerinnen und Bürger geschröpft anstatt das überschüssige Geld sinnvoll zu investieren. Fängt ja gut an mit Frau Leuthard an der Spitze des Verkehrsdepartements. Antworten
Das Problem liegt beim Volk selber. Seit Jahren wird auf seinem Buckel getanzt und das höchste was es hinkriegt ist mal seinen Frust in einem Forum herauszulassen. Das war's dann aber auch schon... Die Wirtschaft, welche seit Jahren billige Arbeitskräfte aus dem Ausland in die CH pumpt und dadurch schuld ist an Verteuerungen aller Art und Lohnrückgang. Der CHer motzt nur ein wenig. Selber schuld. Antworten
Aber man baut und baut und baut.Lässt pro jahr zehntausende neue Ausländer ins Land. Unbedingt notwendige Arbeitskräfte wie man sagt. Diese zwingen uns zum Ausbau der Infrastrukturen. Steuern zahlen sie meist pauschal. Prozentual weniger als wir schweizer. Nun kommt die Abrechnung, welche "unsere" Politiker uns für diesen Grössenwahn präsentieren. Antworten
@Thomas Gerster: Da pflichte ich Ihnen voll bei: Das RAV hat mich letzten Herbst verpflichtet, als Einwohner von Neuchâtel eine Anstellung in Winterthur (!) anzunehmen ! Der ehemaligen Vorsteherin des EVD (und damit des SECO) sollte dieses den Arbeitslosen zugemutete Pendeln eigentlich bekannt sein. Antworten
Erst wird die Zersiedelung gefördert, dann bestraft. Die bäuerliche Schweiz, wo Wohnen, Arbeiten und Freizeit am selben Ort sind, gibt es nicht mehr. Nun soll Mobilität zum Luxus werden. Die so genannte "Kostenwahrheit" führt dazu, dazu, dass sich nicht mehr jedermann Mobilität leisten kann; wer es sich nicht leisten kann, soll einfach Zuhause bleiben. Es dient schliesslich der Umwelt! Antworten
@Wundrig: der CH-Starrkopf staunt wie sich die Mittel der Ausgrenzung und Verkürzung von Menschen ihre Regelungen suchen, fährt Rad, geht zu Fuss, arbeitet Teilzeit, spendet mit Bedacht, und fragt sich, wie lange die Menschen sich noch hetzen lassen. Auch vernetzt er sich und sucht andere Wege. Also lebt er in Sorgfalt und Achtung durch Übernahme der Verantwortung eines Bürgers, soweit möglich. Antworten
Ist alles nur Taktik und hat Methode: Der Bund stellt Maximalforderungen zu Abgaben, im Wissen, dass er die gar nie durschsetzen kann. Das (dumme) Stimmvolk empört sich. Das ganze Paket wird abgeschwächt durch Vernehmlassung und Volksbefragung. Am Schluss sind alle (vermeindliche) Sieger. Das Volk, dass doch nicht so hohe Steuern bezahlen muss und der Bund der trotzdem Zusatzeinnahmen hat. Antworten
Finanzierung Autobahn und Bahn. Führt endlich Autobahnzölle ein, wie in Frankreich. Da kommen plötzlich viel weniger LKW's durch den Tunnel und man hätte Zeit diesen fachgerecht zu sanieren. Geisterfahrer würde es auch viel weniger geben und der viel gerühmte UM Schutz wurde auch stattfinden. Gibt es noch einen Vordenker im Bundesrat? Antworten
Zuerst sollten einmal die staatlichen Betriebe einfach privatisiert werden. Dann rentiert es sich plötzlich. (Beispiel Bodensee-Toggenburgbahn; Zürichseefähre). Die Steuervögte und deren Partei, sowie die Interessengrüppli sollten demzufolge an den nächsten Wahlen Ständerat usw. abgestraft werden, denn ich bin überzeugt dass manches mit weniger Luxus ginge. +3. Tunnelröhre wäre im Sinne des UWS. Antworten
@Irene Ronisch:habe auch nicht ein grosses Einkommen, wohne in der Stadt mit Kind; muss die Infrastrukturkosten mittragen, die Autopendler verursachen (kaputte Strassen etc.), atme die Dreckluft von Pendlautos und mein Kind muss aufpassen, dass es nicht von wahnsinnigen Autopendlern überfahren wird. Aber Ihnen ist das ja egal, sie habe saubere Luft und Ihre Kinder könne unbesorgt draussen spielen. Antworten
Wie hiess es doch so schön: nimm Urlaub vom Auto, fahr mit der Bahn. Na toll! Die Schweiz den Schweizern, aber zu Fuss, bitte. Da wurde Reklame gemacht für das Halbtax-Abo - nun sind da plötzlich zuviel Leute im Zug. Autofahren? Bitte nicht. Die Strassen sind verstopft. Dürfen wir erfahren, was Frau Bundesrätin wirklich wünscht? Sollen wir zuhause hocken und am Fernsehen Swissview gucken? Antworten
In die Agglo zu ziehen wäre trotzdem finanziell nicht attraktiv. Denn was in den Städten an Mehrkosten für Steuern und KK-Gebühren usw. anfällt, übersteigt die Ersparnis, die man hätte, wenn man das Pendeln von den Steuern abziehen könnte. Ergo bleiben die Leute auf dem Land und pendeln weiter. Zudem sollte dann definiert werden, was Agglo ist. Wo fängt sie an, wo hört sie auf? Antworten
Wäre es nicht an der Zeit, das Grundübel an der Wurzel zu packen..die masslose Einwanderung. Wir benötigen immer mehr Häuser (Stichwort Zersiedelung), Infrastruktur wie Bahnen, Strassen, Strom, Abwasser uvm. Aber hier wagen sich weder der Bundesrat noch die Parteien aufs Glatteis...Geld fordern und holen ist viel einfacher. Antworten
Das Problem ist doch dass heutzutage die Infrastruktur vom Steuerzahler alleine getragen wird. Firmen sollten weniger Steuern bezahlen wenn sie Leute engagieren die in der näheren Umgebung wohnen. Die Pendler selbst müssen sich mit den höheren Kosten einfach abfinden!. Verursacherprinzip. Nur so kann man diesen Pendlerirrsinn endlich überwinden! Antworten
Ein grosses Problem sind die halbleeren 1.Kl.-Abteile während den Pendlerzeiten. Statt 1. Kl.-Wagons sollten während den Pendlerzeiten zusätzliche Zweitklass-Wagons angehängt werden, damit die Leute nicht in überfüllten Zügen fahren (stehen) müssen (Kundenzufriedenheit). Wer sich ein Erstklass-Abo leisten kann, hat i.d.R. auch eine Anstellung, bei der er sich die Arbeitszeiten frei aussuchen kann. Antworten
Vor 1 Jahr hat der BR, das BAV und der famose Herr Andreas Meyer das Projekt 'Bahn 2030' angekündigt und die Finanzierung von 21 Mia CHF als 'machbar' bezeichet ! Heute eröffnet die Karriere-BR Leuthardt dem Volk das Gegenteil: Finanzieller Hammer auf den Kopf für jede Art von Mobilität, privat oder geschäftlich ! In der Schweiz geht's letztlich immer nur ums Geld, siehe Bundesbudgets, UBS usw.... Antworten
Sehr gut, endlich versucht man den Mobilitätsdrang der heutigen Gesellschaft etwas zu bremsen. Ob die Massnahmen zu einem bewussteren Konsumverhalten führen bezweifle ich jedoch, da mit den veranschlagten Mehrkosten Herr und Frau Schweizer kaum zu beeindrucken sind. Antworten
Diese Schlechtmenschen, Nörgeler, motzen, haben aber keine Lösungen bereit. Klar ist die SBB eine der teuersten Bahnen der Welt, aber auch eine der Besten! Wer den Hals nicht genug voll kriegt, soll zahlen. Wieso muss ich soweit pendeln, wieso brauche ich eine 5 Zimmmerwohnung, etc. Wer viel verlang, muss viel zahlen. Schliesslich sind die Verdienst und Ansprüche der CH-ler weltmeisterlich. Antworten
Chère Madame Leuthard, ich pendle nicht aus Vergnügen sondern weil ich muss um auch Ihr Salär mit(zu)bezahlen. Unser BR scheint zu vergessen, dass Mobilität Ideenaustausch und damit Zivilisation bedeutet. Unsere Infrastruktur ist für 5.5 Mio Einwohner und nicht für 8.0 Mio gemacht. Dort liegt der Hund begraben und denn kann der BR auch nicht mit mehr Geld wieder lebendig machen! Antworten
Danke, wieder eine der Geschichten aus Unglaublich aber wahr. Kein Wunder, dass es immer mehr arbeitenden Menschen schlechter geht. Immerhin können sie arbeiten und nehmen teils lange bis sehr lange Arbeitswege in Kauf. Nun sollen sie dafür noch zusätzlich zahlen, und am besten natürlich "die Schnauze" halten und ja nicht motzen. Können ja froh sein haben sie Arbeit. Danke liebe Volksvertreter ! Antworten
Die Vorschläge von Frau Leuthard sind sehr sinnvoll. Das sieht man schon daran, dass von allen Seiten Opfer gebracht werden müssen. Wir sind sowieso nur noch eine Spassgesellschaft, die wenig Geld für Nahrung und Reisen ausgeben will, dafür lieber teure Gadgets kauft. Einfach die Firmen sollte man nicht alle auf einem Haufen haben, diesbezüglich besteht Handlungsbedarf. Antworten
@Werner Kunz: Möglicherweise hat Couchepin mit "Mobilität" auch eher die Bereitschaft zum Wohnortwechsel gemeint. Insofern widersprechen sich die Sichtweisen nicht so sehr. - Es geht ja auch nicht darum, die Pendlerinnen und Pendler zu "bestrafen". Nur darum, dass die Kosten besser gedeckt sind - vor allem bei der Bahn auch im Interesse der Qualität! Antworten
Pendeln soll man also nicht,ist aber auch ein wenig Freiheit, ob man das will oder muss.Aber gleichzeitig schmückt man sich damit, das liberalste Wirtschaftssystem zu haben, natürlich für die Wirtschaft, die pendelt sogar ins Ausland. Ja, wo bestimmt nun eigentlich das Volk? Das ist doch eine schlimme Augenwischerei mit der Selbstbestimmung, und alle nicken nur. Wo steckt da nur der CH Starrkopf? Antworten
Stellen wir uns vor, alle Pendler würden dorthin ziehen, wo sie arbeiten. Die Städte müssten vergrössert werden, das heisst die Urbanisierung würde noch weiter fortschreiten. Weil die Städte grösser werden, wären die Verkehrswege noch mehr verstopft. Im Übrigen trägt der Strassenverkehr seine Kosten, nur werden Gelder in die allgemeine Bundeskasse und in den ÖV umgeleitet. Antworten
Am meisten Nutzen aus der Pendelei zieht doch die Wirtschaft, die ihre Back Offices irgendwo in der Pampa zentralisieren kann und der Staat sorgt dann für die S-Bahn dorthin. Aber die Unternehmenssteuer will natürlich keiner in Bern anheben, damit auch die Wirtschaft ihren Beitrag leistet... solls doch der dumme Angestellte zahlen! Antworten
Mobilität von Arbeitnehmern heisst nicht, dass jeder jeden Tag Hunderte von Kilometern pendeln soll. Es heisst, dass sie mobil im Kopf sein sollen und da hinziehen, wo Ihr Arbeitsplatz ist. Dies ist eine absolut und schon lange fällige Massnahme - übrigens auch im Hinblick auf die immer wieder geforderte CO2 Reduktion. Bravo, bravo und noch mal bravo! Schluss mit diesen Subventionen. Antworten
Volle Kostenwarheit, jeder bezahlt was er auch benützen tut, dass geht in Ordnung, dann verschwinden aber schleunigst die Vergünstigungen für Staatsbeamte, Bundesräte, Senioren und sonstige Quersubventionierungen. Es ist viel einfacher einen neuen Fonds zu kreieren als das vorhandene Geld dort zu investieren wo es hingehört. Siehe: FinÖv, LSVA, Mineraloelsteuer, Vignette, Mwst, usw. Antworten
So, so, Doris: Sie wollen nun UNS für die verkehrte Wohnpolitik des Bundes und Kantone zur Kasse bitten?! Preise erhöhen ist reine Symptombekämpfung. Tun Sie Ihre Arbeit und versorgen uns mit verfügbaren und bezahlbaren Wohnraum und Ihr "Pendlerproblem" wird sich von selbst lösen. Und wie war das mit dem kürzlich bekanntgegebenen milliardenschweren Budgetüberschuss? Antworten
Das ganze könnte man auch versuchen etwas intelligenter zu lösen: Durch Tele-Working. Gerade im Software-Bereich gibt es so viele Möglichkeiten remote zu arbeiten. Und bestimmt noch in vielen anderen Branchen. Wenn nur schon 1/5 für nur 2 Tage/pro Woche so arbeitet... das gibt Entlastung. Weshalb Firmen nicht steuerlich entlasten die das anbieten? Das wäre mal etwas Cleveres. Antworten
Obwohl fleissiger Benutzer des ÖV verursacht mir der Grössenwahn schon Kopfweh. Nach einer Milliarden-NEAT (die bei den Nachbarn nicht durch Anschlüsse abgenommen wird) ein überrissenes Milliarden-Projekt für den Bahnhof Bern, gefolgt von einer neuen Berner Tramlinie für sage und schreibe 550 Millionen Franken. Kunststück, dass sich das dann nicht rechnet! Antworten
Es wird immer besser: Schliesslich wollen viele Parteien jetzt das Modell "nur-noch-superqualifizierte-Arbeitskräfte-Importieren" fahren. Das wird eine ziemliche Katastrophe für den Normalo-CH-Mittelstand. Das angereichert mit "Reiche-zahlen-weniger-Steuern" plus hohe Infrastrukturkosten führt das zur totalen zwei-Klassen-Gesellschaft. Wollen wir das - wir Schweizer? Antworten
Seit Einführung der PFK am 1.7.2007 sind netto soviele Personen in die CH eingewandert wie Einwohner in den Städten Basel, Luzern, Aarau und Fribourg leben (300T). Das UVEK hielt dieses Jahr in einem Bericht fest, dass wg des Bevölkerungswachstums in den nächsten 20 Jahren 200 Mia Fr in die Infrastruktur investiert werden müssen. Die PFK, die das BIP pro Kopf u. den Wohlstand sinken liess, grüsst! Antworten
Wieso werden eigentlich nicht zuerst die Unternehmen zur Kasse gebeten, welche das stundenweise Pendeln wegen besserer Wirtschaftlichkeit, Effizienz, etc fordern, dies notabene in einer Zeit, welche als das HighTech-Kommunikationszeitalter gepriesen wird? @ Andreas Hürlimann: das sogenannte "Gratis FVP-GA" schlägt im Lohnausweis der Benützer mit einem fiktiven Einkommen von Fr 2000.-- zu Buche! Antworten
Der BR hat das Gefühl, müsse immer mehr den Bürger Vorschriften und Kosten auferlegen, Rauchen, Benzinpreise erhöhen, das längere Pendeln verbieten. Sollen die Randregionen denn aussterben? Mehr Arbeitslose, weil es in der Region keine Stellen hat und evtl. ja Wohneigentum vorhanden ist, wo halt Pendeln angesagt ist. Antworten
Es sind oftmals die grossen Konzerne die Standorte zentralisieren wollen (z.B. Allianz welche Bern schliesst und nach Zürich verlagert) Sollen doch diese Konzerne (nicht die kleinen KMU oder die Angestellten) die Pendlerkosten zahlen. Es sind auch die Konzerne die Arbeitsplätze nach Indien oder China auslagern, weshalb also nicht nach Bern, ins Wallis oder Bündnerland. Ist das zu weit weg? Antworten
Werner Kunz hat Recht - ja, Mobilität - mobil sein wurde uns zugerufen. Flexibel müsst ihr sein und 1 - 2 Stunden täglich pendeln wollen! Ja, das Gedächtnis beginnt bei vielen Menschen schon frühzeitig nachzulassen.... Politik ist seit einiger Zeit blanker Opportunismus - früher hatten die Politiker Visionen, heute wird von Tag zu Tag politisiert. Antworten
"Lifere, nöd Lafere" ist das Thema der Stunde. Vor rund 20 Jahren wurde eine Benzinpreiserhöhung beschlossen für die umgehende Fertigstellung der Autobahnen. Wo stehen wir damit? Sprichwörtlich im Stau. Und Stau herrscht auch im Kopf vieler Politiker. Man denke einfach mal, vieles ist möglich, packen wir es an und die Wähler sind klug genug, für kluge Politik Mehrheiten zu verschaffen. Antworten
Wer auf dem Land lebt muss Pendeln, braucht i.d.R. sogar 2 PW (für den Ehepartner zum Einkaufen, Schule ect.) weil es keine Geschäfte und Schulen gibt im Dorf, Bus und Bahn nur im Stundentakt fahren und dies dann auch nur von h 7:00 - 18:00. Ja wer hier lebt der pendelt weil es ihm "Spass" macht. Sollen jetzt alle in die Städte zügeln? BR Leuthard hat einen Dienstwagen und pendelt auch. Antworten
Liebe Frau BR Leuthard, haben Sie für diese Lösung eine derartige Ausbildung benötigt ?? Da muss aber einiges schiefgelaufen sein, denn einfach die Preise erhöhen könnte auch ein Primarschüler. Wenn unsere Eite vieleicht mal ehrlich Steuern bezahlen würde, könnte einiges anders aussehen. Aber da gehts ja andie eigene Brieftasche, da nimmt mann lieber das Geld der Anderen. Antworten
Einmal mehr wird in dieser Diskussion vergessen, dass es die Wirtschaft war und ist, die von den Arbeitnehmern Mobilität und Flexibilität fordert. Hinzu kommt, dass die Unternehmen - bedingt durch den ruinösen Steuerwettbewerb - ihre Standorte nach Belieben wechseln. Da werden Wohneigentümer plötzlich zu Pendlern. Die politische Verantwortung liegt glasklar bei denen, die sich "bürgerlich" nennen. Antworten
In der CH herrscht doch Demokratie: Also Referendum (Abschaffung sämtlicher Rechte, zuoberst BR und Checfbeamte). Abspecken der unnötigen Bürokratie. Dann lösen sich die Probleme von selber- Ach ja, was passiert mit den 3 Mia Ueberschuss? Schon in Luft aufgelöst? Antworten
Da kann man nur noch kojugieren, dumm, dümmer am dümmsten, RAV ein Bundesbetrieb, haltet die Arbeitslosen an, jede Stelle irgendwo anzunehmen und BR Leuthard predigt, wir wollen nicht, dass durch die ganze Schweiz gependelt wird. Eine Abwahl solcher BR wäre am Platz, CVP hin oder her Die alte Geschichte lebt auf, Gessler lässt grüssen. Antworten
@Ronisch: Genau, in BS kann man sich kein Hüüsli leisten - das geht den meisten da so. Und ja, im Grünen verdient man weniger, das geht auch allen so, die da Arbeiten. Und deshalb haben Sie natürlich das Menschenrecht den Foifer und das Weggli zu haben - aber selbstverständlich gratis und von den Steuern absetzbar! Antworten
BR Leuthard sollte gescheiter mal die Berater von Andreas Meyer und Co von der Lohnliste streichen lassen. Deren Honorare sind irrwitzig. Auch braucht es nicht stets neues Rollmaterial. Dessen Lebensdauer kann durchaus verlängert werden. Mit dem einstündigen Arbeitsweg für Arbeitslose blamiert sich Doris Leuthard schwer. Dass dieser bis 2 Std betragen kann (hin und zurück 4) weiss wirklich jede/r. Antworten
Das kurze Gedächtnis des Bundesrates: vor einigen Jahren verlangte BR Couchepin Mobilität von den Arbeitnehmern in der Schweiz - heute will BR Leuthard nicht mehr, dass man durch die ganze Schweiz pendelt. Wie wäre es mit einer langfristigen Vision. Gouverner c'est prévoir! Antworten
Frau Leuthard kommen sie mal von ihrem Thron runter. Wenn schon alles teurer wird, dann muss aber das Geld Zweckgebunden sein. ÖV für ÖV, Vignette für Autobahn usw. Wäre nicht schlecht wenn unsere Damen und Herren Politiker / Innen, für ihre Fahrspesen selber aufkommen müssten, das Gehalt sollte daüf locker reichen, auch Dienstflüge. Antworten
Interessante Politik Lehrstunde : Die Linke ist gegen die Preiserhöhung bei den Zügen, die nicht ganz so linke gegen die Preiserhöhung im motorisierten Verkehr. Aber so ist halt die Politik : Statt zusammen zu Arbeiten, an einem Strick z u ziehen und Anreize zu schaffen, dass auch auf dem Land gearbeitet werden kann, bestraft man die Pechvögel, welche da zur Welt kamen. Pfui. Antworten
Unser Steuergeld wird ans Ausland verschenkt (Währungsfonds, EU, finanzierung korrupter Regierungen in Afrika usw.) Jetzt will man das Geld ein 2. mal bei uns einfordern! Mit diesen Geldgeschenken könnte man den Verkehr die nächsten 20...50 Jahre problemlos finazieren. Aber eben das Ausland ist wichtiger ls das eigene Volk und Land! Antworten
Für einmal bin ich mit dem BR einig. Somit auch mit Urs P. Müller 22.02. Die grossen Abzüge für die Pendler haben die Zersiedelung der Schweiz gefördert. Das muss sofort aufhören! Es kann auch nicht sein, dass die anderen Steuerzahler für diese Mobilität büssen und mit höheren Steuern dafür bezahlen. Antworten
Liebe Frau Leuthard, wenn sie und ihre Kollegen den 5% Reichsten in diesem Land die Steuern so erhöhen würden, dass sie im durchschnitt genausoviel abgeben müssen wie der normale Bürger, und die pauschalsteuern für reiche abschaffen würden, dann müssten sie nicht solche forderungen aufstellen. Antworten
was für eine schnapsidee.... milliarden für die neat, die niemand nutzen will, und diese mit fadenscheinigen argumenten bei der gesamten bevölkerung wieder reinholen. das gleiche schema wie bei den krankenkassen: der bürger soll das versagen der politiker berappen. und das kurz vor den wahlen.... ich hielt leuthard für eine stütze des bundesrats - und jetzt sowas. absoluter irrsinn. Antworten
Verkehrsinfrastruktur ist eine zentrale Aufgabe des Staates, zudem eine wesentliche Grundlage jeder wirtschaftlichen Tätigkeit. Eine wohlhabende Schweiz ist ohne bezahlbare Verkehrsinfrastruktur nicht denkbar. Es ist bedenklich, dass weltfremde Gutmenschen der Meinung zu sein scheinen, Personen- und Warentransport seien ein Freizeitvergnügen, dass Pendler pendeln, weil das Pendeln so schön sei. Antworten
Meint Fr. Leuthard ernsthaft, dass die Leute freiwillig und aus Spass pendeln? Wer findet mir eine bezahlbare Wohnung in Zürich? Wer organisiert mir ein neues soziales Leben am Arbeitsort wenn ich dort hinziehe? @Urs P. Mueller-Moore: es sind nicht alles Manager die in Zürich arbeiten. Es gibt auch sehr viele Arbeiter die einen normalen aber nicht exorbitanten Lohn kriegen. Antworten
Für einmal bin ich mit dem BR einig. Somit auch mit Urs P. Müller 22.02. Die grossen Abzüge für die Pendler haben die Zersiedelung der Schweiz gefördert. Das muss sofort aufhören! Es kann auch nicht sein, dass die anderen Steuerzahler für diese Mobilität büssen und mit höheren Steuern dafür bezahlen. Antworten
"Wir wollen nicht unterstützen, dass man quer durch die ganze Schweiz pendelt», sagte die Verkehrsministerin " - so ein seich, auch wenn ich den rest der leuthard anliegen verstehe. gerade ihr ehemaliges musteramt das seco, welches auch für die arbeitslosenkassen zuständig ist, fördert das pendeln ja. wer keinen job hat muss bis zu 2 h pro arbeitsweg pro tag in kauf nehmen und so eben pendeln Antworten
Wie lange wollt ihr das schweizer Volk noch rupfen? Es ist doch logisch wen immer mehr Leute einwandern, dass die Infrastrucktur nicht mehr reicht. Bezahlen kann immer nur der Büetzer. In Bern macht ihr nur die hohle Hand, alles was ihr verschwendet wird mit zusätzlichen steuern dem Büetzer aus der Lohntasche gestohlen. Meine Damen und Herren im Bundeshaus es reicht! Spart endlich!!! Antworten
@Priska Marty 18'42: stimmt alles was Sie sagen, der Bundesrat hat jeglichen erdenklichen Luxus, die Herrschaften können gut reden. Doch etwas haben Sie vergessen: wenn der Pöbel im Stau steckt, wird gleich von den Herrschaften der Armeehelikopter bestellt für den Heimflug. Noch was: Am Gotthard sollte man schon längst für jedes Auto Tunnelgebühren verlangen, wie überall auf dieser Welt! Antworten
Wenn die Zentren attraktivere -grundsätzlich bezahlbare- Wohnmöglichkeiten für das arbeitende Volk bieten würden, könnte das Pendeln auch über Agglomerationsgrenzen hinaus reduziert werden. Ohne die Möglichkeit des verdichteten Bauens in Zentren bleibt diesem Vorstoss der Eindruck des Schröpfens haften. Antworten
Frau Leuthart bekommt ja 400'000 plus Spesen plus was auch immer! Wenn sie Ihren Job verliert bekommt sie immer noch 200'000 plus Spezialrabatte! Urs Kym ischrieb in diesem Forum: Besorgt mir Leuthart einen Job in BS oder eine zahlbare Wohnung in ZH ? Wie Recht er hat! Antworten
Schöne Schweiz! Die grossen Batzeli bekam damals die UBS und jetzt soll der kleine Bürger das bezahlen! Die Edleren wird es nicht sonderlich interessieren, da der Koks ja da ist, aber es trifft halt genau die, die sich die Zentrums-Mieten nicht mehr leisten können. Das wären am Schluss die Kinder der ärmeren Familien. Vielleicht kann man ja mal im Ausland gucken, wie man lebenswertere Städte baut. Antworten
"... wegen des geringeren Treibstoffverbrauchs gesunken." - So viel zur Intelligenz in Bern. Es wird weniger verbraucht, deshalb müssen die Steuern rauf. Beim Tabak würde dies doch auch passieren wenn keiner mehr raucht - ein Riesenloch entsteht in der AHV. Als Anwältin fehlt erwiesenermassen eine Ausbildung im Wirtschaftswesen? Seit wir Frauen im BR haben geht es zu wie in einem Tollhaus. Antworten
es ist ganz klar: öv ist durch steuern und abgaben (aus dem privatverkehr) zu finanzieren, wie gehabt; sollte gratis werden für steuernzahlerInnen. alles andere wird auf die verbraucherInnen abgewältzt. solange nicht jeder wirtschaftliche bereich verstaatlicht ist, versteht sich – das (leider) fernziel. Antworten
Wie heisst es doch immer, kaum Teuerung in der Schweiz, wir stehen besser da als das Ausland. Krankenkassen, Mieten u.s.w.....absolut keine Teuerung! Man muss es nur glauben! Flexibel sollte man sein und auch pendeln, so hat es doch auch schon von der Politik und Wirtschaft getönt. Aber was kümmert mich das Geschwätz von gestern.......ich bin Pensionist. Böse und laut gedacht....... Antworten
Ist denn schon 1. April?!... Pendle jeden Tag ca. 3.5 Stunden mit ÖV (mittlw. als IT-Spezialist) und fühle mich echt mittelmässig "verarscht" ab solchen Ankündigungen. Und überhaupt, wie kommt denn eigentlich Frau Leuthard nach Bern? Ev. auch mehr als "1" Stunde Weg? ("1" Stunde: Wie gesagt, nach RAV sind pro Tag 4 Stunden zumutbar! Antworten
Erich Bergmann 21:36 Uhr: Die SBB sind vielleicht die teuerste Bahn Europas (Quelle?) aber auch die Beste. Ausserdem sollten wir nicht vergessen, dass wir eine sehr hohe Kaufkraft haben. Zur DB: Gewinne sind ja ganz schön, wenn aber alles zu Tode gespart wird (S-Bahn Berlin!) kann ich gerne darauf verzichten. Die SBB sind gut und ihr Geld wert. Antworten
Frau Leuthardt hat wieder einmal bewiesen, dass Sie vom Leben in der Schweiz keine Ahnung hat. Bin auch der Meinung, dass Politiker ihre "Gratis-GA's" abgeben sollten. Wenn sie diese selbst finanzieren, dürfen sie sie halt auch in der Steuererklärung abziehen. Freiwillige vor! Die Argumentation dient nur als verdeckte Rechtfertigung für weitere SBB-Preiserhöhungen. Antworten
Wir müssen umdenken, so Frau BR Leurthard. Ja, wir müssen umdenken bei den Wahlen, aber nicht für solch wahnwitzige Ideen und Infrastrukturen. Das Volk wird auch noch ein Wort mitreden. Langsam wird es Zeit, dem Bundesrat Kompetenzen zu entziehen. Es geht soweit bis es in der Schweiz zu einem Aufstand kommt, alles hat seine Grenzen. Man stelle die CVP an den Pranger und nicht die SVP Antworten
Stimme Georg Wächter voll und ganz zu. Mit 16 Jahren Leuenberger musste das ja mal so kommen. Wir zahlen und dumm und dämlich für IV und weils kein Geld mehr hat, holt der Staat es von den Lebenden. Ich sage voraus: Im Herbst 2011 kann jeder selber wählen, ob er diese Versager vom Staat wiederhaben will. Antworten
LKW belasten den Verkehr (inkl. Infrastruktur) sehr stark: Steuer erhöhen. Autos von Grossverdienern oder Angebern mit einem Motor/Gewicht von über X massiv mit Abgaben belasten, etc. ABER:Man macht lieber Giesskannen-Politik und bestraft auch den Vater, der mit seinem Kleinwagen oder ÖV pendeln muss und nicht seine ganze Familie entwurzeln will, da der Job weit weg ist. Unfähige Politiker in CH! Antworten
Ja aber H A L L O !? "Leuthard räumte ein, dass für Arbeitslose ein Job mit einem einstündigen Arbeitsweg als zumutbar gilt" --> Fact ist: Insgesamt sind je 2 Stunden pro Weg zumutbar, d.h. also 4 Stunden insgesamt! (Habe ich selbst erfahren, mit einem Job notabene als Hilfsdachdecker, wurde vom Arbeitsamt mit 3 Monaten Sperre abgestraft...Oder dann hat sich dies seit Mitte 90 geändert...) Antworten
Ich pendle nicht aus Hobby nach Zürich!! In meiner Branche gibts hier keinen Job und in Zürich keine bezahlbare Wohnung. Und jetzt sollte ich meinen GA auch nicht steuerlich abziehen können? Gehts noch? Ich bin für eine Initiative wo das gleich torpediert, würde genügend Pendler finden glaube ich. Und alle die sagen zieh doch dahin: zeig mir eine gute und bezahlbare Wohnung in ZH und Umgebung!!! Antworten
Es gibt zwei Gründe, warum jemand pendelt: a) er kann sich die Wohnung am Arbeitsort nicht leisten. b) Er könnte sich die Wohnung leisten, zieht aber in einen steuergünstigen Nachbarkanton. Für a) ist die Verteuerung des Pendelns nicht gerechtfertigt, für b) schon. Weil man das aber praktisch nicht unterscheiden kann müsste man die Steuerungleichheiten zw. den Kantonen bekämpfen. Antworten
@Erich Bergmann: nein, die SBB sind nur für Leute teuer, die äusserst wenig fahren. Selbst wenn Sie mit dem Auto zur Arbeit fahren, lohnt sich meist ein Halbtax, und damit ist Bahnfahren in der CH billiger als z.B. in Frankreich oder Deutschland. Antworten
Wir können es alle auch viel einfacher sagen. Das Modell Schweiz ist gesprengt. Wir sind nur noch die dummen Kühe, die gemolken werden, wo es nur geht. Ich sage: Es ist Zeit, diese Versager in die Wüste zu schicken. Als Erstes muss die volle Freizügigkeit gekündet werden. Das nützte nur den globalen Firmen. Für mich als Mittelständlerin hat es nur Aerger, Frust, und explodierende Kosten gebracht. Antworten
Ja es ist ärgerlich, aber z.b der Vergleich mit der Deutschen Bahn hinkt gewaltig z.b bzgl Pünktlichkeit und Anstellungsbedingungen! Und ich verstehe nicht warum hier darüber gewettert wird und dabei mal wieder Stimmung von links/rechts entsteht. Im Vergleich zu den steigenden Krankenkassenprämien, sind diese paar Franken mehr im Jahr nun wirklich für jede Privatperson verkraftbar. Antworten
@roman müller, hab was vergessen zu erwähnen.Ich fahre Auto, wohne in der Agglo Zürich (Limmattal) und benutze fast nie den ÖV. Ich hab die Rechnung gemacht und bin eigentlich erstaunt gewesen, dass ich mir eine schöne Wohnung in der Stadt leisten könnte,ohne Auto natürlich. Es geht darum, dass wenn man will, einiges tun könnte. Hier ein wenig mehr erhalten, dort ein wenig umstellen und reduzieren Antworten
Wer will den durch die ganze oder auch nur halbe Schweiz pendeln? Wer will einen mehrstündigen Arbeitsweg? Wenn es in Zürich bezahlbare Wohnungen gäbe, wären die Züge und Strassen in den Aargau und die Ostschweiz nicht so überfüllt! War es jetzt Ogi oder Stich der sich von den Arbeitnehmern mehr Flexibilität wünschte? Jetzt wird auf Kosten der Pendler umgewünscht? Antworten
Ich habe soeben mein Auto vollgetankt 27 Liter für sage und schreibe 3 Venezolanische Bolivars, dies sind ca. SFR 0,40 !!! Würde der Preis um ein paar Rappen erhöht, gäbe es einen landesweiten Aufstand und die Regierung würde gestürzt. Wilhelm Mohler zur Zeit in Venezuela Antworten
So nicht, Frau Leuthard! Ich habe mir gerade ein Haus im Grünen gekauft, ich kann mir doch so ein Haus in BS gar nicht leisten, die sind ja dort extrem teuer, und dann noch die hohen Steuern. Ausserdem wohne ich lieber dort, wo es ruhig ist und die Luft gut ist, der Schulweg ist für Kinder auch weniger gefährlich. Die 40Minuten Autofahrt nehme ich gerne in Kauf, weil ich in BS auch mehr verdiene. Antworten
Nein, nein und nochmals nein, Leute! Wir sollten einander lieben statt einander zu hassen! Berner sollten in Zürich arbeiten, Zürcher in Basel und Basler in Zürich (im Dreieck). So gehört sich das, weil nur so bekommen wir ein Verständnis für einander statt uns in Vorurteile zu verstricken, das Berner langsam sind, Basler blöd und Zürcher arrogant. Und ich spreche auch die von TI, VS,GE, JU,usw an Antworten
Bevor Leuthard & Co. alle Kosten auf den Normalbürger abwälzen wollen, schlage ich vor: sämtliche Vergünstigungen für BR, NR und StändeR sind ab sofort zu streichen, keine Chauffeuere, Dienstwagen, Dienstflugzeug, GA etc...dann würde das Bundesbudget wahrscheinlich so massiv entlastet, dass man das dann in den OeV investieren kann. Und übers Benzin werden wir schon genug geschröpft!!! Antworten
Soviel ich weiss, ist nach dem Gesetz der Arbeitsllosenversicherung ein Arbeitsweg von 2 Std. zumutbar. Ich hätte geren einen langen Arbeitsweg. Insbesondere in den Grenzstädten finden je länger je weniger Schweizer eine Anstellung. Wenn der Bund will, dass das Pendeln aufhört sollen er die Grenzen schliessen. Schliesslich pendel die Grenzgänger auch. Antworten
Wenn sich die Kommentarschreiber/Innen nur auch für die hohen KK-Prämien so vehement äussern würden... Im Gegensatz dazu, wo sie für ihr Geld rein gar nichts erhalten, auch keine Garantie, dass sie gesund bleiben & je nach Franchise immer noch alles selber berappen müssen, erhalten sie für Ihre Mobilität freie Fahrt auf allen Autobahnen & im Zug reisend können sie schlafen, essen, ein Buch lesen. Antworten
In Deutschland werden Verkehrsleistungen auf Regionallinien und S-Bahnen öffentlich ausgeschrieben. Die Besteller ,z:B. Verkehrsverbünde sparen so Millionen und Angebote und Service werden besser. Gibts in der Schweiz zuschlagfrei Fahrkarten im Regionalzug? Siehe z.B. www.nordwestbahn.de oder www.dermetronom.de. In der Schweiz kultiviert man lieber das öV-Kartell und jammert über die hohen Kosten Antworten
Vorschlag: Man eroeffnet in den Gemeinden eine Art World Trade Centers (je nach Ort groessere oder kleinere) wo die Einheimischen arbeiten koennen. Fuer Buerogummis wie mich waere dies eine neue Chance in der Naehe zu arbeiten. Finanzieren koennten es bspw. Privatfirmen (proudly sponsored by...). WTC Biberstein klingt doch noch gut. Wo ist die Fantasie des Bundesrates? Antworten
Einfach unfassbar was da hier abgeht: Da wollen Pendler ernsthaft behaupten, sie seien dazu gezwungen! Dabei geht es ja im Grunde genommen nur um Anreize: In ZH bekomme ich mehr lohn, im AG/TG sind die Mieten günstiger (variante normalverdiener) bzw. in ZG und SZ sind die Steuern tiefer (variante vielverdiener), und das pendeln soll ich noch abziehen können! Geits no???? Antworten
Ich pendle 3 Stunden pro Tag und das mit dem ÖV. Und weshalb? Weil ich in ZH einen tollen Job habe, aber ich mir leider keine vernünftige Wohnung in dieser Stadt leisten kann. Es gab eine Zeit, da haben die Politiker uns gepredigt, wir müssen flexibel sein. 3 Std. pendeln am Tag sei absolut zumutbar! Heute ist es ihnen wohl lieber, wenn wir arbeitslos sind! Ich freue mich auf die Wahlen! Antworten
@Erich Bergmann: spontan: "genau!". nach etwas nachdenken: "nein", falsch. Deutschland hat viel fläche, also viel platz für breite autobahnen, auf denen schnell gefahren werde lann, und kein geld für ein dichtes eisenbahnnetz. ihr vergleich fällt, wissenschaftlich-logisch betrachtet ins leere. studieren sie 2 jahre mathematik an einer uni, dann wissen sie weshalb. Antworten
Ich freue mich schon wie die Frau Leuthard Informatik Stellen in der ganzen Schweiz schaffen will... Diese sind nun mal leider extrem auf Zürich fixiert - Niemand pendelt aus Spass und wird auch nicht wegen 200 Stutz im Jahr einen neuen Job suchen... Antworten
"Wir wollen nicht unterstützen, dass man durch die ganze Schweiz pendelt" Zynische geht es ja wohl nicht. Weil die Leute ja absolut freiwillig sich einen Job aussuchen können. Zügeln liegt einfach nicht immer drinn und Jobs gibts nicht wie Sand am Meer... Antworten
Eigentlich hätte ich was besseres von Leuthard erwartet, aber nun macht sie wirklich CVP Politik, hat ev. Darbellay ihr das eingeflüstert. Als meist-SVP-Wähler freue ich mich also auf ein schönes Referendum und weitere SVP Stimmen und eine böse Abfuhr dem BR an der Wahlurne, wohl SVP wieder mal mit SP zusammen. Antworten
BRAVO! Endlich kommt vielleicht die KOSTENWAHRHEIT; nachdem sich die Wirtschaft und die Reichsten genüsslich mit "STEUER OPTIMIERungsgeschenken" aus der Verantwortung verabschieden(Sachzwänge?), MUSS nun die Rechnung bezahlt werden. DANKE BÜRGERLICHE Mehrheit ;-) Am Wachstum wachsen eben auch die Infrastrukturkosten-> kann man ja alles sozialisieren... leider triffts immer die SCHWÄCHSTEN! Antworten
Das sind mal wieder Argumente...Bezahlbarer Wohnraum ist kaum mehr zu finden, Pendel ist absoluter Scheiss, Arbeitsplätze gibts zu wenige ausserhalb der Städte, aber wen bittet man zur Kasse? Den, der nichts dafür kann. Das wirklich dicke kommt dann wohl, wenn das Volk entwaffnet ist. Die Gründerväter von 1848 hätten diese Regierung schon längst gestürzt. Die Tunesier sind klüger als wir... Antworten
Die Schweiz wird nur noch für die Reichen zugänglich gemacht. Ich habe es langsam satt in Neudeutschland zu wohnen und die Steuergepflogenheiten der nördlichen Nachbaren anzunehmen. Darum sind viele hier, sie haben es satt den Staat zu füttern und hier wirds nun auch immer mehr. Leute, Hauptstrasen fahren = keine Vignette:-) Aber wir CH-ler sind zu dumm um zusammenzustehen. Antworten
Die Aussage von Frau Bundesrätin Leuthard befremdet mich schon sehr! Ich glaube kaum dass das Volk pendelt weil es das geil findet, und schon gar nicht durch die ganze Schweiz. Wenn mit höheren Gebühren für Vignette und teureres Benzin die Mehrkohle den Autobahnen zugute kommt, dann wäre das noch ok. Aber auf den Ausbau der Strassen lässt sich ja auch jahrzehntelang warten, leider!! Antworten
Ich habe zwar (zumindest aktuell) das Glück, nur rund 20 min zur Arbeit fahren zu müssen, aber die Vorstellung, dass andere freiwillig und aus Lust am Zugfahren, Staustehen,... lange Arbeitswege auf sich nehmen will mir nicht wirklich in den Kopf - da müsste man Politiker sein. Die Ansicht der Politik - man soll künftig die, welche arbeiten und dafür Weg in kauf nehmen bestrafen befremdet massiv! Antworten
Hat Frau Leuthard eine wirtschaftliche Ausbildung? Frau Leuthard hatte wohl immer den Jon in ihrem Wohnort, vorallem jetzt in Bern ;-) Die Politik denk zuerst an sich, an seine Schäfchen und Stimmen. Es wird sehr viel vertuscht und schön geredet. Ich bin Angestellter im RAV und wir halten die Arbeitssuchenden an überall eine Stelle anzunehmen - wir sind eine Bundestelle - KIGA. Alles klar?!? Antworten
Frau Leuthard sollte wissen, dass für Arbeitslose als zumutbar ein Arbeitsweg nicht von 1 sondern 2 Stunden gilt (und 2 Stunden retour). Was die Arbeitsmöglichkeiten vor allem für ältere Jahrgänge betrifft (55-65), so hat man keine grossen Auswahlmöglichkeiten (friss Vogel oder stirb), das gleiche gilt jetzt auch für Wohnungssuche (in Stadt und Land) - Freizügigkeit sei Dank! I Antworten
Jahrelang hat das Parlament geschlafen, der Bundesrat wichtegere Dinge erledigt und heute stehen wir an einem Pendler-Verkehrskollaps.Hier haben einige Politiker und hohe Bundesbeamte ihre Arbeit nicht gemacht.Man hat falsche Anreize gegeben, soso? Man hat einfach mehr Gelder in den OeV gepumpt, die Steuer-Abzüge gefestigt und geglaubt, das Problem löse sich von selbst.Siedlungsplanung quo vadis? Antworten
Frau Leuthard sollte mal ihre geistigen Ressourcen fokussiert einsetzen und das Verursacherprinzip konsequent anwenden. Aber ich bin ja nicht so, also geb ich ihr doch gern einen kleinen, qualifizierten Denkanstoss (und erst noch gratis!): Pendeln ist ein "Nebenprodukt" der Flexibilitätsanforderungen der Arbeitgeber an ihre Belegschaft. Antworten
Fast alle, welche hier reklamieren/ jammern haben dick bezahlte Jobs, Bonis, GA- und sonstige -Verguenstigungen, arbeiten in Zuerich & Umgebung und waehlen dann oeben drauf auch noch Gruen-Rot. Die anderen bezahlen ihr UW-Abo selber, haben eine fette PK des Staates BS/BL und gehen mit dem Velo zur Arbeit. Entscheiden Sie, wieviele Frauen in den Bundesrat gehoeren und welche Partei gewinnen soll. Antworten
Ich wohne in Zürich und bezahle eine Miete, die - für eine vergleichbare Wohnung - um einiges teurer ist als in der Agglo, und als in den Pampas sowieso. Insofern finde ich es nüchtern betrachtet nachvollziehbar, dass die Pendler für "Ihre" Infrastruktur entsprechend bezahlen. Antworten
Die Überwälzung der Kosten auf die «flexiblen» Pendler zeigt wieder, dass wir in der Eidgenossenschaft zwar keinen Blutadel aber sehr viel Obrigkeit haben: Bankster in Zürich, 7 BR und Parlamentarier in Bern, 26 Kantone und Halbkantone mit je rund 6 Regierungsräten, etwa 200 Krankenkassenchefs usw. usw. All diese Obrigkeiten können sich nur in einer Richtung finanzieren: von unten. Antworten
ich pendle zwischen kroatien und der schweiz... von chiasso bis trieste zahle ich rund 50.- euro, hin und zurück. was wollen wir da noch meckern in der schweiz mit der 40.- chf vignette ohne etwelche wartezeiten bei den ausfahrten...und auf der autobahn. Antworten
Es ist doch klar, dass dieses System nicht selber tragfähig ist. Der Ausbau an Leistungen erhöht den Bedarf an Material und Unterhalt. Mit dem S-Bahnsystem um Zürich hat sich die ganze Agglomeration verändert. Die Jobs müssen wieder dort entstehen, wo die Leute wohnen. Die Löhne sollen entsprechend erhöht werden und Netto bleibt alles beim Alten. Antworten
Wie wir schon seit längerem befürchten, öffnet sich der Graben zwischen Regierung und schweizer Mittelstand immer mehr. Dass einem Regierungsmitglied die rasante Entwicklung der letzten 5 Jahre offensichtlich entgangen ist, stimmt uns sehr bedenklich. Wir können es uns schlicht nicht mehr leisten in der Nähe unseres Arbeitsplatz (Zürich) zu wohnen. Solche Aussagen stimmen uns pessimistisch. Antworten
Wir können doch zu allem Abstimmen und unsere Politiker wählen. Offenbar stimmt die Mehrheit für das Falsche und wählt die Falschen. Vielleicht geht denen mal ein Licht auf! In der Schweiz wird mit einer Hand das Geld für das Falsche zum Fenster rausgeworfen und mit der anderen Hand wieder beim Bürger eingesammelt. Wir alle haben das so gewollt. Wann und wo haben Sie falsch gestimmt und gewählt? Antworten
Einfach unfassbar was da hier abgeht: Da wollen Pendler ernsthaft behaupten, sie seien dazu gezwungen! Dabei geht es ja im Grunde genommen nur um Anreize: In ZH bekomme ich mehr lohn, im AG/TG sind die Mieten günstiger (variante normalverdiener) bzw. in ZG und SZ sind die Steuern tiefer (variante vielverdiener), und das pendeln soll ich noch abziehen können! Geits no???? Antworten
Einerseits schreien entvölkerte Berggemeinden um Hilfe und die Kantone investieren Unsummen, in Infrastrukturprojekte um wenigstens ein paar Pendler anzulocken. Andererseits sollen die umworbenen Pendler jetzt in die Stadt ziehen. Wer benutzt dann aber noch die teuren Kantonsstrassen deren Instandhaltung und regelmässige Verbreiterung nur noch dem Selbstzweck dient ? Antworten
Alle Pendler die sich hier beschweren: Wer von Ihnen hat wirklich schon einmal eine Stelle in der nähe ihres Wohnorts gesucht? Vielfach akzeptiert man dass in der Stadt arbeitet und vergisst dabei völlig, dass es ja auch alternativen in der Nähe gibt. Noch Krasser sind die von Bern nach Zürich gehen und umgekehrt. Gibt es wirklich keine passende Stelle in Ihrer nähe? Antworten
Wowww - 240 Kommentare bis jetzt, das scheint ja ein Thema zu sein welches die Leute hinten rechts bewegt. Frage: Geht Ihr denn auch jeweils abstimmen oder habt ihr einfach nur hier und am Stammtisch eine Meinung? Also einfach nur meckern aber nichts verändern wollen dort wo ihr könntet ? Antworten
Ich pendle 3 Stunden pro Tag und das mit dem ÖV. Und weshalb? Weil ich in ZH einen tollen Job habe, aber ich mir leider keine vernünftige Wohnung in dieser Stadt leisten kann. Es gab eine Zeit, da haben die Politiker uns gepredigt, wir müssen flexibel sein. 3 Std. pendeln am Tag sei absolut zumutbar! Heute ist es ihnen wohl lieber, wenn wir arbeitslos sind! Ich freue mich auf die Wahlen! Antworten
@Jenni/Kobel: Habe ich irgendwo geschrieben ich will gar nix zahlen fürs Pendeln? Lernen Sie zuerst lesen bitte! Habe nur gesagt es ist jetzt schon zu teuer. Das ist wohl ein Unterschied. Glauben sie etwas ich bin einfach so weggezogen? Ich hätte noch so gerne Wohneigentum in ZH gehabt. Aber wegen der überrissenen Preise war das nicht möglich. Hat nix mit Fünfer/Weggli zu tun! Bitte Hirn benutzen! Antworten
BRAVO! Endlich kommt vielleicht die KOSTENWAHRHEIT; nachdem sich die Wirtschaft und die Reichsten genüsslich mit "STEUER OPTIMIERungsgeschenken" aus der Verantwortung verabschieden(Sachzwänge?), MUSS nun die Rechnung bezahlt werden. DANKE BÜRGERLICHE Mehrheit ;-) Am Wachstum wachsen eben auch die Infrastrukturkosten-> kann man ja alles sozialisieren... leider triffts immer die SCHWÄCHSTEN! Antworten
Die CH ist heute eine Grossagglomeration.Gute Verkehrsverbindungen bilden einen enormen Standortvorteil und gehören anständig subventioniert, wie Bildung und Forschung.Ich bin schockiert über Frau Leuthards Perspektiven und Rückgratlosigkeit.Definiere bürgerliche Mitte : Sparen für den nächsten Bankencrash. Antworten
Das Problem ist eindeutig Hausgemacht.Mein Vater sagte mir schon vor 30 Jahren,dass unsere Energie einfach zu billig ist.Da wird verschwendet was das Zeug hält.Und jetzt wo plötzlich gerechnet wird.....??? Beispiel:GA 1Klasse 5160.- : 365= 14.15Fr. pro Tag! Von meinem Wohnort nach Zürich zur Arbeit sind es 3 Zonen und bezahle 10.60Fr.Da brauche ich kein Auto!!! Antworten
Liebe Fr Leuthold: Auch ohne HSG Abschluss kann sich ein jeder ausrechnen, dass die Binnenwanderung zwangsläufig massive Folgekosten mit sich nachzieht. Sie politisieren/panen wie die meisten in Bern am Volk vorbei. ALV verlangt bis zu 4 Stunden zumutbarer Arbeitsweg! Wir alle hoffen, dass man den BR bald selber wählen kann. Dann seid ihr schnell weg mit den unüberlegten Forderungen. Antworten
Von den Arbeitslosen wird verlangt, dass sie einen Arbeitsweg von bis zu zwei Stunden in Kauf nehmen müssen. Die PFZ schwemmt billigere Arbeitskräfte auf den Markt und der Schweizer muss sein Suchen auf dem Arbeitsmarkt immer weiter entfernter ausdehnen und soll jetzt noch bestraft werden. Kein Umverteilen der Strassen- und Autosteuern mehr! Nur 32 % der Autosteuer fliessen in den Strassenbau! Antworten
Bundesrätin Doris Leuthard sollte vielleicht das Arbeitslosengesetz mal studieren: http://www.admin.ch/ch/d/sr/837_0/a16.html. Dort ist ein Arbeitsweg von bis zu zwei Stunden je für den Hin- und Rückweg aufgeführt. Ergibt 4 Stunden pendeln....... pro Tag wohlverstanden. Antworten
Die gesamte Politik hat über Jahrzehnte vollkommen versagt: Das angestrebte Dezentralisieren der Arbeitsplätze ist nie eingetreten. Übrigens: Ebensogut könnte Bern sagen: 'Wir wollen keinen Tourismus'. Und: 'Wir wollen keine NEAT'. Die Schweiz hat zu teure Versager-Politiker. Das einzige, was das Schweizer Establishment stört, ist die eigene Bevölkerung. Antworten
Bei BR Leuenberger, Vorgänger von D. Leuthard, wurde das Volk von solchen Dummheiten verschont. Wo lebt denn Frau Leuthard, im 19. Jahrhundert? Ständig wird dem Arbeitnehmer Mobilität gepredigt, und jetzt soll er noch dafür bestraft werden. Frau Leuthard soll bezahlbaren Wohnraum in der Stadt schaffen, den versiegen die Pendlerströme von selbst. Antworten
Super, der Bundesrat hats erlickt, zuerst S-Bahn und Bahn 2000 ausbauen, das arbeitende Volk in die Aglo vertreiben, es ist ja so günstig in der Stadt Zürich zu wohnen. Die Spekulanten hauen sich die Taschen voll und das arbeitende (pendelnde) Volk, darf die Steuer- und Transport-Zeche bezahlen. Im welchem Jahrhundert leben wir, wann wurde die Skalverei aufgegeben? Antworten
Zuerst machen sie uns die sparsameren Autos schmackhaft, und dann erhöhen sie die Steuern, weil auf Grund des geringeren Verbrauches weniger Treibstoffzölle eingehen... ging es hier nun um Lenkunsabgaben oder reine Steuereinnahmen? Klar, um Steuereinnahmen, blöde Frage, wie bei den meisten Bussen ja auch. Autofahrer sind eben geduldige Milchkühe, habt Ihr das noch nicht gemerkt? Antworten
@Ueli Geyer Der Bundesrat hat sogar eigene Züge bzw. Waggons die von der SBB zur Verfügung gestellt werden. Ich hatte mal das Privileg in so einen Waggon mitzufahren, mit den der BR in der Regel auf Reisen geht. Genial ausgestattet, kann ich da nur sagen und sie können sich sicherlich denken wer das bezahlen muss. Antworten
Endlich kann ich nur sagen. Gute Vorlage. Ich verstehe beim besten Willen nicht, wieso Mobilität und die Zersiedlung vom Steuerzahler subventioniert werden soll. Dass es hier in Richtung Kostenwahrheit gehen soll, finde ich trotz aller gegenteiliger Lesebriefschreiber absolut richtig. Es ist nur zu befürchten, dass diese Vorlage schlussendlich extrem verwässert wird. Antworten
Wir wollen nicht, dass man durch die ganze Schweiz pendelt, arroganter geht es nicht mehr Frau BR Leuthard. Ihnen ist wahrscheinlich noch nicht bewusst, dass die Pendler keine andere Wahl haben, Schaffen wir doch wieder Arbeitsplätze vor der Haustüre, wo wir mit Fahrrad oder zu Fuss gehen können. Wir sind ja schon dankbar, dass wir im Wahljahr stehen. Antworten
Ich wohne ca. 15min von meinem Arbeitsort entfernt. Mit dem Auto wohlgemerkt. Mit den Öffentlichen hätte ich fast eine Stunde. Sowas rechnet sich nicht. Bei den Stellenwechsel kann man heute gar nicht mehr anders als Pendeln. Man fragt sich wirklich, ob der Bundesrat noch für die Leute in diesem Land regiert. Antworten
BRAVO! Endlich kommt vielleicht die KOSTENWAHRHEIT; nachdem sich die Wirtschaft und die Reichsten genüsslich mit "STEUER OPTIMIERungsgeschenken" aus der Verantwortung verabschieden(Sachzwänge?), MUSS nun die Rechnung bezahlt werden. DANKE BÜRGERLICHE Mehrheit ;-) Am Wachstum wachsen eben auch die Infrastrukturkosten-> kann man ja alles sozialisieren... leider triffts immer die SCHWÄCHSTEN! Antworten
Frau Leuthard, haben Sie echt auch nur Ansatzweise das Gefühl wir Pendler führen aus Spass mit dem Zug oder Auto zum Arbeitsplatz? Haben Sie das Gefühl es freut uns jedes Jahr 2000-3500 Franken für unser Zug-Abo auszugeben, und dass nur weil normalverdienende aus den Städten verdrängt werden? Mit 33'000 Franken Monatslohn und "gratis" Staatslimousine fällt es leicht solchen Schwachsinn zu predigen Antworten
Ich habe es so satt ! Ich arbeite in ZH und wohne in BL weil ich muss und nicht weil ich es geil finde ! Besorgt mir Leuthart einen Job in BS oder eine zahlbare Wohnung in ZH ? Wäre ich arbeitslos, wäre dieser Arbeitsweg zumutbar. Höhere Billetpreise und mehr Steuern ? Aber die Parlamentarier dürfen pendeln, und bekommen das GA gratis dazu. Von rechts bis links alles verlogen ! Antworten
Es mutet recht absurd an. Vergleiche man die Ansprüche der RAV/ALV, die einem Arbeitslosen gerne Jobs mit 2, 3 oder mehr Std täglichen Arbeitsweges zumuten wollen - aus der Stube des gleichen Bundesrates vermutlich. Aber eben, wenn man lokal Steuern senkt, muss irgendwoher die Infrastruktur finanziert werden. Was ich wiederum sehr verstehe. Es trifft selbstverständlich die Falschen, aber wen inte Antworten
Sorry Frau BR Leuthard: Wenn in der SBB Kasse über 50 % fehlen Wieso dann schon wieder bei der Auto Lobby das nötige Geld holen? Wenn ich als Autofahrer nur 50 % Benzin im Tank habe, kann ich auch nicht die Distanz von 100 % fahren. Aber bei der SBB war das die Logik über Jahre. Auto Lobby zahlt genügend! Zweckentfremdung sagt man dem. D.h. 50 % des SBB Aufwandes wurde aus der Autokasse genommen. Antworten
Einfach unfassbar was da hier abgeht: Da wollen Pendler ernsthaft behaupten, sie seien dazu gezwungen! Dabei geht es ja im Grunde genommen nur um Anreize: In ZH bekomme ich mehr lohn, im AG/TG sind die Mieten günstiger (variante normalverdiener) bzw. in ZG und SZ sind die Steuern tiefer (variante vielverdiener), und das pendeln soll ich noch abziehen können! Geits no???? Antworten
@ A. Hürlimann: Haben sie ihren Kommentar erfunden? Als Bähnler-Sohn sollten sie doch wissen, dass das FVP nicht gratis, sondern einen Lohnbestandteil ist. Man kann auch darauf verzichten & erhält dafür aufs Jahr verteilt mehr Lohn. Zudem finde ich es richtig, dass das Bahn- wie auch das Autofahren teurer werden soll. Unser heutiger Mobilitätswahn ist mit der Kostendeckung nie & nimmer gleichauf. Antworten
@B. Schärer: Einverstanden, die ALV zahlt nur bei arbeitsmarktlichen Massnahmen. @M. Webber: Mein Planet ist drei Kilometer von der Arbeitsstelle entfernt. Dafür bezahle ich in der Stadt deutlich mehr Steuern als ich in den Nachbarsgemeinden bezahlen müsste. Antworten
die einzigen, die für die vignette wirklich mehr bezahlen sind die einheimischen. mein deutschen bekannten machen alle durchs band "vignetten-sharing". ich kann nicht nachvollziehen, wieso ein sandro gasser (20:01) es nicht schafft, die eine vignette jeweils aufs andere fahrzeug zu übertragen - jeder garagist schafft das, vielleicht sollte er sich mal dort erkundigen. Antworten
Vielleicht bietet easyjet ja bald mal Inlandflüge wie z.B. Möhlin - BS für 2Fr.. Kann ja auch für 50 Fr. nach Barcelona fliegen statt für über 60Fr. nach ZH mit dem Zug. Also müsste das auch bald möglich sein :-) Wer sonst noch Ideen hat kann sie ja dann auch posten,vielleicht wär das eine tolle geschäftsidee :-) Jetzt mal ernst: Auch in der Schweiz wird sich das Volk mal erheben.Das wird kommen Antworten
Wenn nicht durch die ganze Schweiz gependelt werden soll müsste die bürgerliche, wirtschaftsfreundliche Mehrheit im Parlament auch den "Steuertourismus" der Firmen einschränken. Die Verlagerung von Arbeitsplätzen an steuergünstige Orte mit nicht mehr bezahlbaren Häusern und Wohnungsmieten provoziert das Pendeln. Antworten
Das hier genannte Teurere geht noch in den Index. Die Kosten für das Gesundheitsunwesen, dh. KKPrämien, bleibt vom Index unerfasst, eine Schande. Mit den Verkehrsabgaben im Individualverkehr (Treibstoffzölle, Zollzusatz für Autobahnen, Vignette, Motorfarzeugsteuern) zahlen wir mehr und mehr in "allgemeine" Kassen, von Zweckgebundenheit kaum die Rede. Berner können demnächst ein Zeichen setzen. Antworten
@Michael Hug: Danke für Ihren Beitrag. Früher fuhr das Rollmaterial 30 Jahre lang, auch bei den Trams. Nun geht es in eine andere Richtung, ist neues Material da, wird schon neues Material eruiert. Ich könnte mir auch vorstellen in der ungeheizten Holzklasse zu sitzen. Das Gleiche beim Auto, ich könnte auch mit einem Auto fahren ohne Radio, Klima und elektr. Scheibenheber; Gibt es das? Antworten
Kein Land mit höherem Lebensstandard, kein Land mit dichterm Bahnnetz, kein Land mit dichterem Strassennetz - kein Land mit mehr Jammerern. Etwas vernünftiteres Mobilitätsverhalten, ein sparsameres Auto - und die Preiserhöhungen sind kompensiert... Antworten
Schweizer könnten weniger pendeln, wenn sie in die Nähe des Arbeitsplatzes ziehen würden. Aber die Rahmenbedingungen fördern das Gegenteil. Hohe Abzüge bei Steuern für Arbeitsweg, astronomische Notariatsgebühren beim Hauskauf/verkauf, so will niemand umziehen und sich ein anderes Haus kaufen. Die Notariatsgebühren sollten entfallen. Antworten
Niemand pendelt gerne, weder mit dem Auto noch mit dem Zug. Die Zahl der Pendler nimmt aber weiter zu aufgrund unbezahlbarer Mietpreisen in den Städten. Es wäre Sinnvoller günstigen Wohnraum in den Städten anzubieten, Flexible Arbeitszeiten zu Unterstützen und die Steuern zu je 50% auf den Arbeitsort und Wohnort zu verteilen. Vielleicht wäre ein wenig mehr kreatives Denken angebracht! Antworten
Mein Vater arbeitete nie woanders als bei der SBB, er hat schon seine Lehre dort gemacht. Seit er Projektleiter war hatte er ein gratis FVP GA 1. Klasse, die ganze Familie hatte FVP-Ausweise (Fahrvergünstigungspersonal). Ein Kollege von mir ist heute auch Projektleiter Informatik bei der SBB, auch er hat ein gratis GA 1. Klasse und: er pendelt! Fazit: STREICHEN! WO BLEIBT DIE GERECHTIGKEIT? Antworten
Die Rechnung bezahlt am Schluss, wie immer, derjenige, der arbeitet und Steuern bezahlt! Er pendelt ja nicht zum Spass stundenlang, sei es mit der Bahn, sei es mit dem Auto, zur Arbeitsstätte und zurück nach Hause. Die Juppies, Hippies, Kultis, Sponties und Grufties, die die Städte bevölkern, werden nicht zur Kasse gebetet, sie werden im Gegenteil subventioniert. Antworten
Volle Unterstützung für den Bundesrat! Beim öffentlichen und privaten Verkehr in der Schweiz brauchen wir Kostenwahrheit. Es geht nicht auf Dauer, dass Bahnfahrer nur die Hälfte der Kosten selber tragen. Das sage ich als täglicher und zufriedener SBB-Kunde! Aber ja, ich kenne schon die intelligente Vision unserer Kapitalismus-Abschaffer: Machen wir alles gratis und die Reichen bezahlen es dann... Antworten
@m zürcher: ein auto kostet 5-700 im monat, der öv (regional) vielleicht 100, mobility nochmals 100, bleiben 3-500 mehr im monat ohne auto, und das geht für die mietzinsdifferenz locker drauf. der in zürich teurere lebensunterhalt ist damit aber immer noch nicht bezahlt! ach und: zumindest in bern sind die agglo-pendler-regionalzüge in stosszeiten gleich oder mehr ausgelastet wie ic's. Antworten
Das UVEK braucht also Geld. Warum kreiert man nicht so etwas wie projektgebundene Bundesanleihen? Mit einer moderaten Verzinsung bei gleichzeitiger steuerlicher Abzugsfähigkeit. So würde man dem Bürger die Möglichkeit geben, genau die Projekte zu unterstützen, die ihm am Herzen liegen. Die Preisaufschläge wären vom Tisch und Bundesbern sähe, was das Volk fördern will. Antworten
Eigentlich sollten die Pendler einmal alle zusammen auf der Sechseläuten-, und Landiwiese etc. ihre Zelte aufstellen und von dort aus zur Arbeit gehen. Vielleicht würden dann unsere Banausen im Bundeshaus endlich mal kapieren, was eines der Grundprobleme ist. Wie soll man nicht pendeln, wenn die Arbeit grösstenteils in der Stadt zu finden ist und man dort kaum eine Wohnung bezahlen kann? Antworten
Dem Dienstwagenfahrenden und Dienstwohnunglebenden Bundesrat ist wohl entgangen, dass die Firmen sich auf immer weniger Standorte konzentriert haben. Sollen alle Pendler nach Zürich ziehen? Weiter sind die Preise dank der Personenfreizügigkeit und multikulti dort fürt einen schweizer Arbeitnehmer gar nicht mehr bezahlbar. Also bleibt nur das Sozialamt oder Pendeln. Danke Bundesrat! Antworten
@Christoph Layer, welches Zürich meinen Sie? Es gibt durchaus in Zürich und in der nahen Agglo Wohnungen die man bezahlen kann. Auto weg, Öv nehmen, bei Bedarf Mobility. Das spart ihnen locker mehr als einen Tausender im Monat. Somit wäre die höhere Miete in Zürich ausgemerzt. Das Problem ist doch eher, dass Ihnen das nicht passt. 5er und Wegglli Mentalität. Dazu ein bisschen motzen und gut ist. Antworten
@ P. Ketikidis "Bekommt der Bundesrat das GA umsonst?" Was ich aus direkter Quelle weiss: Gewerkschaftssekretäre der schweiz. Gewerkschaft des Verkehrspersonals "sev" bekommen ein GA 1. Klasse (ob sie nun pendeln müssen, oder nicht!). Ich habe daher nicht den geringsten Zweifel, dass den Herren und Damen Bundesräten das gleiche Glück widerfährt!! Antworten
@ Daniel Bernasconi: Jeder zusätzliche Einwanderer verursacht Kosten für Infrastruktur, werlche nun einfach auf die Allgemeinheit abgewälzt werden. Das Potential an Fachkräften ist hierzulande noch längst nicht ausgeschöpft; nur Economy-Suisse behauptet dies immer.wieder. Antworten
Wo sind denn die Einsparungen? Ich lese immer nur von Mehreinnahmen (soll teurer werden)! Kann der Bundesrat oder die Politik mir einleuchtend erklären, wie das der Normalverdienende alles bezahlen soll? Das Pendeln soll sehr teuer werden. Die ALV verlangt eine gewisse Anzahl Stunden um zum Arbeitsort zu gelangen. Widerspricht sich das nicht ein bisschen. In ZH arbeiten und wohnen....teuer teuer! Antworten
Der Grund für die Misere wurde schon ein paar Mal erwähnt: Der zumutbare Arbeitsweg von bis zu 2 Stunden. Die unsinnige Pendelei begann auch richtig Anfang der 90er Jahre, als diese Regelung erlassen wurde. Da will der Bund heute also den Fünfer und das Weggli: Tiefe ALV-Kosten und tiefe Pendlerkosten; DAS GEHT EINFACH NICHT ZUSAMMEN! Antworten
Sollen die Pendler für die raumplanerischen Fehler der Politiker bezahlen? Ich denke, es wird Zeit, dass ähnlich wie Verwaltungsräte auch die Politiker für ihre Fehlleistungen zur Kasse gebeten werden. Durch die extreme Auslastung der bestehenden Strecken sollten eigentlich die Preise sinken, nicht steigen. Was uns Bürgern da schmackhaft gemacht werden soll, ist reine Abzocke! Antworten
Liebe Pendlerinnen und Pendler : keiner wird gezwungen, an einem bestimmten Ort zu wohnen oder zu arbeiten. Daher rate ich Euch dringend: wohnt dort, wo Ihr arbeitet - oder arbeitet dort wo Ihr wohnt. Aber pendelt nicht ! Damit schont Ihr die Umwelt und spart erst noch Geld. Antworten
Als ob man aus purer Lebenslust pendeln würde. Die Regierung soll doch wenigstens so ehrlich sein und eingestehen, dass die Masseneinwanderung sein Einführung der Personenfreizügigkeit (300'000 Zuwanderer in 3 Jahren) zu einer immer grösseren Inanspruchnahme unserer Infrastruktur führt - und dies in einem immer rasanteren Tempo. PS: seit 2011 gilt auch die PFZ mit den EU-Oststaaten. Antworten
Ich habe ein soziales Umfeld, da lebe ich. Ich pendle jeden Tag 2*30km mit dem Auto (1h) weil OeV umständlich ist (4* Umsteigen, Fahrzeit 2.5h). Ich (50+) mag die Arbeit, arbeite aber zum Leben und lebe nicht zum Arbeiten. Der langjährige Arbeitgeber (NR) verlagert den Betrieb aus Kostengründen ins Grüne an die Grenze, weil die Grenzgänger günstiger arbeiten. - Eben, Wasser predigen, Wein saufen.. Antworten
@Bea Borner 14:00 Uhr, geht leider nicht. Wir sind in einem Teufelskreis. Einwanderung brauchen wir dringend, um die Wirtschaft am laufen zu halten. Das predigen uns jedenfalls immer wieder die bürgerlichen Parteien ($VP,BDP,FDP,CVP,GLP). Das haben wir davon, dass wir alle dem Geld nachrennen. Deshalb, ist es wichtig mal darüber nachzudenken was es heisst den Kapitalismus zu überwinden! Hopp SP! Antworten
Die Aussagen des Bundesrates haben ein ungemein beruhigende Wirkung auf mich, die Schweiz hat keine grösseren Probleme, toll! Natürlich wird der Bundesrat auch dafür sorgen, dass nur noch dort Arbeitsplätze erstellte werden dürfen, wo auch Wohnungen vorhanden sind, bzw. dann halt mit den Arbeitsplätzen auch die entsprechende Anzahl zahlbarer Wohnungen miterstellt werden!? Antworten
Interessanter Ansatz. Die Züge, die am besten rentieren weil sie voll sind, die werden teuer. Die Personen, die am wenigsten Komfort haben (teilweise Stehplätze), die sollen am meisten zahlen. Die Züge, die mit ganz wenigen Personen fahren, Urlaubern, Einkaustouristen, etc. die werden günstig. Bisher dachte ich immer, fahren wird günstiger, je mehr Personen im Fahrzeug unterwegs sind. Antworten
Wenn Berner in Zürich und Zürcher in Bern arbeiten ist das Blödsinn. Es braucht einen Gegendruck. Bessere Verbindungen haben den Nachteil einer regelmässigen Nutzung. Der Grundgedanke ist absolt richtig und erhöht die Chance auf einen Arbeitsplatz in der Nähe. Antworten
"Nicht durch die ganze Schweiz pendeln" - wie bitte? Die Schweiz ist ein so kleines Land, wenn man 200 km Bahnfart neu als "weit" definiert, werden die Einwohner noch kurzsichtiger und igeln sich noch mehr ein. Genau das Gegenteil sollte man propagieren! Antworten
Arbeitnehmende sollen nicht mehr pendeln!!?? Wenn in Grenznähe lieber ein Elsässer als ein Schweizer aus Kostengründen angestellt wird, muss ich gemäss RAV wohl oder übel pendeln. Die Arbeitgeber erwarten von den Arbeitnehmern, dass sie mobil und flexibel sind. Und alle zwei Jahre den Wohnort wechseln will auch nicht jeder. Es wird Zeit, dass die Personenfreizügigkeit neu verhandelt wird! Antworten
Die Damen und Herren Bundesräte predigen Wasser und trinken den teuersten und besten Wein: warum? - Gratis 1. Klasse Bahnbillet, - Gratis ein Dienstwagen der Oberklasse mit Gratistreibstoff, - Vignietten erhalten sie gratis - Die Privatautos der aktiven und ehemaligen Bundesräte dürfen an Bundestankstellen auch gratis Treibstoff tanken. Antworten
Dass die Kosten langfristig finanziert werden müssen ist Fakt. Gefordert wird stets, dass unsere Regierung nicht, wie gewohnt zu spät reagiert, sondern dass frühzeitig Ideen konkretisiert und Möglichkeiten vorgelegt werden. Bevor die Diskussion jetzt losgeht, hätte man gerne gewusst, wo genau die über 10 Milliarden aus Mineralsteuern und Zöllen versickerten resp. verbucht wurden und werden. Antworten
Die Reichen zahlen immer weniger Steuern (Steuergerechtigkeitsinitiative lässt grüssen), dafür holt man sich die Manna beim Werktätigen und nennt dies Verursacherprinzip. Ich wünsche mir Leuenberger zurück! Im Herbst sind Wahlen, nicht vergessen!!!! In Zürich findet man keine Wohnung unter 4'000 Franken und das Pendeln soll auch teuer werden. Der Mittelstand wird von den Bürgerlichen zerstört!!!!! Antworten
Erinnert sich hier noch wer an das"neue" Bahnpreissystem der DB und was das damals für Folgen hatte? Wer nicht, darf sich freuen, wir scheinen das Misserfolgskonzept gerade in die Schweiz zu holen. Jippi!! Bald schon ist Pendeln und damit Arbeiten, Freizeitfahrten und Fernbeziehung ausgemerzt. Dann sind wir wieder regional, wie in den guten alten Zeiten -_- Sägen wir den Ast unter uns ab! Antworten
Klar, ich pendle nur so zum Vergnügen zu meiner Arbeit. Ich will auch nicht pendeln, aber wenn ich mir eine Wohnung in der Nähe der Arbeit nicht leisten kann muss ich. Pech, wenn die Kosten für das Pendeln so stark steigen dass dann die Gesamtbelastung mit billiger Miete so hoch ist wie die teure Wohnung, die ich mir ja nicht leisten kann. Ach, wie soll ich mir dann das Pendeln leisten können? Antworten
Einmal mehr, jahrelang fordert man "amtlich" die Arbeitslosen auf, zu pendeln und sich eine Job in einer andern Statdt zu suchen. Nun pendeln tausende und schon will der Staat wieder abzocken. Auch Benzinpreis oder Autobahnvignette erhöhen, super und das für immer mehr Baustellen, Temporeduktionen auf den Autobahnen und der Strassenverkehr soll den Öv bezahlen Danke, es reicht nun endlich Antworten
Ich bin täglich mit dem Auto unterwegs (In u. Ausl) und kann daher bestätigen, dass das Autofahren in der Schweiz extrem günstigt ist. Im Alpenland ÖSTERREICH kostet zB die Vignette für das Jahr 2011 ca. CHF 100. Beim Auto und LKW muss nun endlich die Kostenwahrheit her. Bitte auch keine neuen Autobahnen baunen, denn diese bringen nur zus. Verkehr und Kosten. Die Schweiz muss auf den ÖV setzen. Antworten
Infrastrukturaufgaben einer Nation sind für das gute Funktionieren aller Abläufe wichtig und zum grössten Teil durch die Allgemeinheit zu erbringen - das gilt für den Trsp/Verkehr genau so wie beispielsweise für das Militär. Ausgabeposten können sich im Laufe der Zeit verändern - Verkehr wird wichtiger, Militär ist weniger wichtig. Entsprechend sollte da heraufgesetzt und dort vermindert werden. Antworten
Viele Pendler haben ganz einfach keine andere Möglichkeit als zu Pendeln. Sei es, weil die entsprechende Ausbildungsstädte nur an bestimmten Orten existiert oder weil man sonst keine Arbeit gefunden hat. Hinzu kommt, dass man nicht zum Arbeitsplatz ziehen kann, wenn heuer Mann UND Frau arbeiten. Und zu guter letzt hat kein Pendler Spass daran, jeden Tag im Zug zu hocken. Antworten
Anstatt diese stupide AB-Vignette endlich abzuschaffen will man sie verteuern. Das Benzin auch. Die Rechnung wird nicht aufgehen da die Ausländer dann nicht mehr hier tanken werden wenn keine Differenz mehr zum eigenen Land besteht. Das wird zu weniger Einnahmen führen. Wir schneiden uns nur ins eigene Fleisch. Antworten
das ist schlicht und einfach pervers und eine abzocke am fussvolk ---- wenn es der wirtschaft schlecht geht heisst es --- (um beim RAF vermittelbar zu sein) man / frau müsse bis zu 100 km arbeitsweg in kauf nehmen --- und wer dann (in der ferne) wieder eine stelle hat wird bestraft mit hohen pendlerabgaben --- zudem wird damit die teuerung angeheizt --- ist das arbeitsmarktpolitik Antworten
nicht jammern, leute, sondern mittels stimmrecht dafür sorgen, dass die richtigen leute nach bern kommen und endlich mal das ihnen angeblich fehlende geld da holen, wo es sich ansammelt, bei den reichen und banken! ich weiss nicht, warum wir immer der meinung sind, dass frauen sanftere politik machen würden… Antworten
Niemand pendelt freiwillig. Tatsache ist, dass der heutige Arbeitsmarkt "Flexibilität" verlangt - die Kosten dafür nur auf den Steuerzahler überzuwelzen ist nicht fair. Wenn er weniger Pendler will, sollte der Bundesrat sich aber auch dafür einsetzten, dass es in den Arbeitszentren wie Zürich oder Genf auch genug BEZAHLBAREN Wohnraum gibt, dann müssten die Leute auch weniger pendeln. Antworten
Nur so nebenbei gefragt: Gibt's genug Arbeit/Lehrstellen in der Stadt Bern für StadtbernerInnen? Und: Sollen/dürfen die bösen, bösen PendlerInnen die Chefs fragen, ob sie später zur Arbeit kommen/früher Feierabend machen dürfen, da die Fahrten während den Stosszeiten mehr kosten sollen? *Kopfschütteln* Antworten
Nur die Wenigsten pendeln freiwillig! Pendeln ist doch bei den unablässig steigenden Lebenskosten in den Städten (v. a. Zürich und Genf) mehr ein notwendiges Übel- für mich zumindest. Die SBB hatten vor Jahren einmal- vor Ausbruch des neoliberalen Krieges gegen den Staat- einen sog. Leistungsauftrag! Mobilität soll wohl zu einem weiteren Privileg werden, das sich nur wenige leisten können! Antworten
Wenn man keine Idee mehr hat, erhöht man die Steuern oder Gebühren unter einem erzieherischen Vorwand. Die Steuererklärung wird immer komplizierter, da die Kantone die Pendlerabzüge wahrscheinlich anders behandeln. Der Bund macht dann wieder ein paar Milliarden mehr Überschuss, den man dann für den Aufbau des Staatsapparates verwendet. Krank. Antworten
Man sollte doch einfach die ÖV allgemein weniger luxuriös machen. Dann können die, welche nicht auf Holzbänken sitzen wollen ein 1 klasse Ticket kaufen und der Rubel rollt. Wenn die Schweiz ihr "am reichsten, am besten, am neuesten" Prestige halten will, dann soll auch der Bund dafür aufkommen. Oder sollen wieder die Ärmsten am meisten dafür blechen? Busse fahren imfall auch ohne flatscreen TVs. Antworten
Wo sind jetzt all die Umweltfreundlichen? Pendeln ist nun mal eine Umweltbelastung. Wird nun versucht, die in Grenzen zu halten durch eine minim geringere Steuererleichterung, geht das grosse Jammern los. Alle sind für Umweltschutz, doch nur solange die anderen es berappen. Muss man selber was dazu beitragen, ist es ein Skandal. Antworten
Erst heisst es, dass Leute dahingehen müssen, wo Arbeit ist. OK. Nun machen das sehr viele und sollen dafür nun bestraft werden. In den Ballungszentren, wo die Arbeit ist, hat der Normalverdiener keine Chance mehr zu wohnen. Zu teuer. Und die Löhne sinken tendenziell. Grossverdiener, Boniritter und die meisten Volksvertreter kümmert das wenig. Sie haben Ihre Dienstwagen, die sie nichts kosten. Antworten
Wenn schon, dann bitte alle externen Kosten bei allen Verkehrsmitteln einrechnen. Die Autofahrer zahlen zusätzlich für explodierte Oelbohrinseln, versunkene Tanker, Kriege, kaputte Natur, Klimaerwärmung, verlorenen Boden, etc. Die Bahnkunden zahlen mehr für Strom, fertig mit Subventionierung von AKWs, und Unterhalt der Infrastruktur. Antworten
Wenn sich die Leute derart unterwürfig zu Produktions- und Konsumsklaven machen lassen, indem sie krüppeln, pendeln und konsumieren bis zum Umfallen, ist es nicht verwunderlich wenn der Staat den Weg des geringsten Widerstands wählt und bei ihnen statt bei den Gutbetuchten sein Scherflein holt. Die kürzliche Abstimmung hat ja bewiesen wie geschätzt letztere bei ihren Untertanen sind... Antworten
"Wir wollen nicht, dass man durch die ganze Schweiz pendelt..." Na schön, Frau Bundesrätin. Dann verlegen Sie doch Ihren Wohnsitz nach Bern. Und die lieben Parlamentarier ebenso. Die verhocken mit ihren Gratis-1-Klasse-GA ohnehin permanent die besten Plätze auf den Paradestrecken. Antworten
Frau Leuthard kann das leicht sagen. Sie hat eine Dienstwagen und kann vieles abziehen. Jan Modal aber nicht. Eine sehr sehr schlechte Idee mit diesen Vorschlägen so die Lücken zu stopfen. Da gibt es bestimmt bessere, z.B. die Boni der Banker die wieder horrend sind, schwer zu belasten? Antworten
Und wie rechnet man das mit dem GA, wenn die Stosszeiten teurere werden sollen? Eine Schweinerei, vor allem, weil viele Leute keine flexiblen Arbeitszeiten haben. Und in der Stadt Zürich sind die Mieten für viele Arbeiter ja unbezahlbar, da muss man pendeln ! Antworten
Dank der tollen und politisch geduldeten Grenzgängerei finde ich in Basel keinen Job mehr und bin gezwungen, jeden Tag nach Zürich zu pendeln.Entweder das Lohndumping wird von der Politik endlich mal bekämpf damit ich wieder einen Job vor der Türe finde oder Ihr lasst die Tarife so wie sie sind.... Antworten
Da muss man sich doch ernsthaft Fragen aus was für Gründen Frau BR Leuthard die Mobilität der Bevölkerung gezielt einschränken will. Ein Schritt näher an die Kostenwahrheit mag ja Sinn machen, aber die Zielsetzung «Wir wollen nicht, dass man durch die ganze Schweiz pendelt» wirft doch mit erlaub Fragen auf. Ist doch gerade die Mobilität ein zentraler Faktor für unsere tiefen Arbeitslosenquoten! Antworten
das ist der richtige ansatz. die zersiedelun ist ein riesenproblem. was bisher verbockt wurde, kann nicht rückgängig gemacht werden. ich zieh ins klöntal weil das bauland dort günstig ist und fahr dann mit meinem 4x4 nach basel ist verbreitet aber total bescheuert. Antworten
Eine Verkehrspolitik mit Preisdrohungen wird vom Volk nicht goutiert werden. Von den Pendlerströmen profitieren in erster Linie die Unternehmen. Diese werden im Finanzierungsvorschlag des BR nicht erwähnt, aus Gründen der Ausgewogenheit wäre es sinnvoll, auch diese an den Erträgen beteiligen zu lassen. Antworten
Der Bundesrat sagt, dass ein Arbetisloser einen Arbeitsweg von einer Stunde zugemutet werden kann. Er muss den Job annehmen, ansonsten das Arbeitslosengeld gekürzt wird. Gleicheitig wird jetzt der neue, gezwungene Pendler zu Kasse gebeten. Das ist schlicht eine Sauerei und grenzt an Nötigung. Damen und Herren im Bundesrat: so nicht! Antworten
Es kann doch nicht sein, dass Arbeitnehmer und -innen zur Kasse gebeten werden, nur weil sie einen passenden Job nicht gleich neben der Haustüre finden. Arbeiten in Zürich und wohnen in Zürich: ja, aber bitte mit dem passenden Salär. Was wir im Bundeshaus sitzen haben ist ein Haufen Grossverdiener, die gegen die Bevölkerung arbeiten. Antworten
Viele Pendler würden gerne dorthin ziehen, wo sie arbeiten. Aber da die meisten Arbeitsorte in den Zentren sind, müssten die pendler genau dorthin ziehen, wo dank den reichen Bonzen überhöhte Mieten verlangt werden. Logische Konsequenz: Otto Normalverdiener muss in den Gaggo ziehen und pendeln. Der Bund sollte also lieber zuerst dafür sorgen, dass die überhöhten Mieten wieder runter kommen! Antworten
Wer Mobilität verursacht soll sie bezahlen. Wer das im Endeffekt ist, ist egal. Es kann auch der Arbeitgeber sein, der das Billett bzw. die Vignette bezahlt. Fakt ist: die Infrastruktur fürs Pendeln kostet Unsummen und braucht Raum. Jeder und jede will den guten Job in der Stadt und das billige Haus inkl. günstiger Steuern im Grünen. Zieht dahin wo ihr arbeitet oder bezahlt die Kosten. Jammeris. Antworten
Immerhin wird einmal ein Problem fast erkannt. Der Lösungsansatz ist zwar nur zum Teil richtig und zu einfach gedacht. Aber immerhin, die Pendlerin Meerenschwand/Bern hat's, wenn nicht gelöst, so doch ansatzweise erkannt. Die Lösung läge in der Gesetzgebung und im Städtebau. Antworten
Eine Wohnung kann ein normal Sterblicher in der Stadr Zürich weder finden noch bezahlen. Nahe gelegene Gebiete werden durch die Immobilienräuber bewirtschafter. Die (nichtleitenden) Angestellten müssen weite Arbeitswege in kauf nehmen und werden auf diese Art zusätzlich bestraft und die SBB ist nicht fähig das Volumen kostendeckend zu bewältigen. Das ist also unsere Elite ?!? Antworten
Wir werden immer mehr zu Schuldsklaven in unserem Fiat Money Geldsystem. Wir müssen immer mehr für die Ueberschuldung und Zinseszinsen arbeiten. Im Gegensatz zu den direkten Steuern, nehmen Mwst., Gebühren und Abgaben in der Regel nicht auf die soziale Leistungsfähigkeit Rücksicht. Tunesien kann bald auch in der CH Realität werden. Antworten
Die arbeitswilligen Pendler, die einen weiten Arbeitsweg in Kauf nehmen, straft man. Ich musste vor 4 Jahren meinen Arbeitsplatz nach Bern verlegen. Vielleicht wäre es für Bundesbern besser, wenn ich als Langzeitarbeitsloser und Sozialhilfeempfänger daheim sitzen würde. Weiter so. Antworten
Ich finde die Vorschläge gar nicht so schlecht, denn wer Verkehr verursacht soll dafür auch einen angemessenen Preis zahlen. Gut finde ich auch, dass die Extrempendler übers Portemonnaie dazu motiviert werden, endlich dorthin zu ziehen, wo sie arbeiten. So stoppen - oder verlangsamen wir wenigstens - auch endlich die sinnlose Zersiedelung unserer schönen Schweiz. Antworten
Wer denkt sich solche Ideen aus. Von allen Menschen verlangt man Flexibilität - man müsse auch bereit sein, an einem andern Ort zu arbeiten, weil es der Firma gerade mal passt ihren Standort zu wechseln (steuergünstiger) - und dort wiederum soll man sich dann eine "schweineteure" Wohnung suchen, damit man nicht pendeln muss. Einfach genial solche Ideen Antworten
Selten so etwas familienfeindliches von einer CVP-lerin verkündet bekommen, einer Person, die dazu noch ihr GA der 1. Klasse gratis erhält. Pendelnde Väter und Mütter würden alles tun um mit ihrer Familie mittagessen zu können, könnten sie sich eine Wohnung in familiennähe leisten. Pendeln ist per se KEIN Anreiz, sondern ein schlechter Kompromiss. Antworten
Schön, jetzt haben die Bürgerlichen das UVEK übernommen, und können noch die letzten Dinge auf die die Schweizer wirklich stolz sein können, ein exzellentes ÖV-Angebot das bis in die Randregionen reicht, kaputt sparen. Dafür können wir für die Reichen dann die Steuern noch mal reduzieren. Antworten
Wenn ich in der Schweiz bin, haut es mir jedesmal den NUGGI raus, wegen den völlig idiotischen Fahrkartenpreise der SBB. Da verlangt man mehr Mobilität von den Arbeitskräften und will den Individual Verkehr einschränken und dann diese Fahrpreise!!! Inflation? Kein Problem in der Schweiz! Aber alles ist schweineteuer und wird immer noch teurer! Schweizer kommt runter vom hohen Ross! Antworten
Gut, der Logik des Bundesrates folgend sollen alle Pendler von nun an einfach dort arbeiten, wo sie wohnen. In den Dörfern hat es ja zum Glück viel mehr Arbeitsplätze, als in den urbanen Zentren, das weiss doch jedes Kind. Auch die Mieten in Zürich sind ein Klacks- schliesslich steigen die Löhne schon seit Jahren unentwegt an! Wo leben diese "Eliten" eigentlich..? Auf dem Mond?? Antworten
Was heisst denn hier "...um die Verkehrsspitzen zu glätten". Sollen da etwa Pendler verbraemt werden? So nach dem Motto "Jaja ihr koennt schon arbeiten gehen, aber bitte moeglichst nicht mit der Bahn". Auf das Referendum freue ich mich. Das wird nicht nur eine Ohrfeige absetzen, sondern einen Faustschlag. Antworten
Arbeitssuchende müssen einen Arbeitsweg von mehr als einer Stunde akzeptieren. Jobs hat's in den grossen Zentren. Randregionen sollen nicht aufgegeben werden - Aber pendeln soll man besser nicht mehr. Geht ja gar nicht auf. Hätte mir wirklich etwas mehr Schlauness von Doris erhofft. Antworten
Also wenn der Bund nicht will, dass man quer durch die Schweiz pendelt, und die Grünen und Pro-ÖV-Leute bei Benzinerhöhungen sich freuen und darauf hoffen, dass die Autofahrer wieder zu Pendlern werden....Finde den Fehler! Soll heissen, dass man uns eigentlich am liebsten als Fussgänger, Velofahrer und Wanderer sieht. Na Bravo..... Antworten
Es ist leicht die Mobilität über die Kosten einzuschränken und sie damit zu einem Privileg der sonst schon privilegierten zu machen. Ich möchte jedoch gerne wissen für was und wie oft die Damen und Herren Bundesräte auf Hubschrauber und Jet zurückgreifen wenn die ÖVs überfüllt und die Strassen verstopft sind. Genauso sollte sinnloses herumfahren im Militär verboten werden. Antworten
Markus Stutz 15:16 Uhr: Sie lieben es, Fakten um 180° zu drehen. Die Strassenbenützer bezahlen längst mehr, als sie Kosten verursachen! Wieviel der Zölle und Abgaben, die an der Tanksäule kassiert werden fliessen schon heute in den OeV? Und was ist mit den 3 Milliarden CHF (gem. Verfassung zweckgebunden!), die der Bund als zinsloses Darlehen für andere Aufgaben "missbraucht"? Antworten
Und gleichzeitig sollen Arbeitslose eine Stelle annehmen, die weit entfernt ist; 2 Std. Arbeitsweg gelten da nämlich als zumutbar ! Wie muss man sich das vorstellen ? Künftig müssen also arbeitslose Arbeitswillige nicht nur einen lange Arbeitsweg in Kauf nehmen, sondern für diesen auch noch mehr zahlen ? Antworten
Personenfreizügigkeit bedeutet Wachstum der Gesellschaft und der Wirtschaft. Das bringt zwar auch einige Nachteile, aber niemand hier würde ernsthaft in einer schrumpfenden Wirtschaft leben wollen. Was wir hier haben ist quasi ein Luxusproblem. Reiche und Ausländer zu beschuldigen ist wirklich peinlich, viele hier haben wohl nie im Ausland gelebet und wissen die Schweiz nicht zu schätzen, traurig. Antworten
Falsche Aussagen von BR Leuthard: 1. Für Arbeitslsose gilt nicht 1 Stunde Arbeitsweg, sondern 2 Std (Hin- und Rückweg); 2. Arbeitslosen wird das Taggeld bei Nichtannahme einer Arbeitsstelle bis zu 2 Std gekürzt; 3. Der Arbeitgeber bestimmt Beginn und Ende der Arbeitszeit, nicht der Arbeitnehmer, 4. In während den Pendlerzeiten überfüllten Zügen zu fahren kann nicht als Freizeit gewertet werden Antworten
Die Vorschläge des BR zeugen von seiner geringen Kreativitätsleistung. Statt Preiserhöhungen müssen in erster Linie Kosteneinsparungen kommen, dafür ist das Potenzial zu gross, um es einfach wegzudenken. Das Pendlerverhalten wird sich erst durch eine optimierte Leistungsanpassung beim öV und durch Einschränkungen im Strassenverkehr ändern, also stopp dem grenzenlosen Wachstum der Verkehrsströme! Antworten
@tim meier: meine Rede! Leider ist es bei den CEOs und Chefs nicht angekommen, dass man mit all unseren virtuellen Gadgets auch von jedem Ort mit Internetanschluss arbeiten könnte. Da fehlt schlicht das Vertrauen und sie müssten die Leute ja direkt "führen", ihnen Aufgaben geben, bei welchen das Resultat zählt und nicht die 8 Stunden, welche wir im Büro absitzen müssen. Antworten
@ Peter Müller 16:42: Wachstum ja, aber durch Produktivitäts- und Effizienzsteigerung,und nicht durch noch mehr Firmen und noch mehr Arbeiter.Was wir momentan betreiben ist ein sinnloses (da proportionales) Aufblasen der Schweizer Wirtschaft auf Kosten unserer Lebensqualität. Sinnlos auch deshalb, da es nicht ewig so weitergehen kann und die CH an ihre Kapazitätsgrenzen stösst => nicht nachhaltig. Antworten
Wenn Bundesrätin Leuthard meint: «Wir wollen nicht unterstützen, dass man quer durch die ganze Schweiz pendelt», dann frage ich mich, in welcher Welt Politiker leben. Sicher nicht in einer realen. Für Arbeitslose gilt ein Arbeitsweg von 3 Stunden als zumutbar. Firmen und Amtsstuben ziehen ständig um und das Arbeitsheer hinterher. Die Personenfreizügigkeit hat zur Folge, dass wir bald ersticken. Antworten
Es bleibt wohl nichts anderes übrig. Die bürgerlichen Politiker verlangen, dass die Bahn, Post usw. rendieren. Das sind die logischen Konsequenzen. Nicht überraschend, dass die SVP wieder am lautestens schreit. dabei sind dies nur die Folgen ihrer Politik. Bei der bern. Fahrzeugsteuer-Vorlage war sie zuerst dafür, nun springt sie auf die Gegenvorlage eines Garagisten. Einfach unglaubwürdig. Antworten
Die Autobahnvignette soll CHF 120.00 und kosten. So tragen auch die vielen Autofahrer dazu bei, welche nur durch unser Land fahren. Dafür die soll die Bezinsteuer nicht erhöht werden. Im Ausland bezahle ich ja auch wesentlich mehr an Autobahn/- oder Tunnelgebühren als in der Schweiz. Alles andere wäre nicht gerecht verteilt. Antworten
Die Milliarden versickern in Verkehrsberuhigungsmassnahmen und ÖV-Baustellen, wie ich ja täglich als Pendler durch Zürich miterlebe. Staus ohne Ende, weil die Baustellen jahrelang andauern. Meiner Meinung werden die Aufträge vom Tiefbauamt viel zu teuer vergeben, dadurch kann jahrelang "herumgedocktert" werden, und wenns Geld am Ende nicht reicht, holen wirs beim Bürger. Antworten
Leidtragende des bundesrätlichen Vorhabens sind vor allem Pendler und Rentner. Rentner in 1. Linie mit EL werden weniger (iV oder öV) fahren können. Pendler müssen sich überlegen ob es sich überhaupt noch lohnt zur Arbeit zu gehen, oder ob es besser ist, die Arbeitslosenkasse/Fürsorge zu beanspruchen. Letzteres gerade in ländlichen Gebieten mit wenig Arbeitsplätzen. Bundesräte, ab in die Klausur ! Antworten
Die globalisierte Wirtschaft fordert immer mehr Mobilität von den ArbeitnehmerInnen- und der Staat macht sich das zunutze, in dem er eine Art neuen Brückenzoll für all diejenigen erhebt, die eh nicht anders können und ihm schutzlos ausgeliefert sind: Prima! Antworten
Holt das Geld dort wo es anscheinend in Haufen liegt. Bei denen Autofahrer wo das Gefühl haben, sie können auf den Srassen, auch Autobahnen, so schnell und rücksichtslos fahren wie sie wollen. Dies ist eine gute Einnahmequelle für den Bund und kostet die Einwohner der Schweiz am wenigsten. Antworten
Personenfreizügigkeit: Ja, sonst kein Wachstum, Steuern erhöhen, Firmen gehen ins Ausland. Neue Idee (geht in 1. Linie an Firmen): Fördert Heimarbeit, d.h. weniger Pendler, weniger Stau, weniger Investitionen, höhere Motivation. Es ist mir klar dass dies nicht in allen Branchen gleich gut geht, aber hier wäre das Potential riesig. Möglich auch sehr regionale Gemeinschaftsbüro, zu Fuss od. Velo Antworten
Das Grundübel ist meiner Meinung nach, dass die Steuern für die Reichen immer stärker reduziert werden. Im Gegenzug wird der Mittelstand mehr belastet und die Beiträge des Bundes an die allgemeine Infrastruktur wird heruntergefahren. Jetzt dürfen wir alle, also wieder die "Normalbürger" die Zeche (der Reichen) bezahlen. Antworten
Meiner Meinung nach ist das Pendeln über lange Distanzen ohnehin ein Unsinn. Sinnvoller wäre, von zu Hause aus in einem Home-Office zu arbeiten. Mit der modernen technischen Infrastruktur, die künftig noch moderner werden wird, dürfte es für viele Berufsleute kein Problem sein, den Grossteil der Arbeit von zu Hause aus zu verrichten. Das Pendeln fällt weg, und Strasse und Schiene werden entlastet. Antworten
Die einzig vernünftige Quelle für die Zukunft: Tunnel-Maut!!!!! Alle D, NL, B etc. fahren kostenlos durch unser Land und benutzen unsere Infrastruktur fast gratis (40.-- Vignette). Das Sandwich für Fr. 7.-- bei der Raststätte ist den meisten zu teuer. Also bitte auch hier das Verursacher-/Ver- braucher-Prinzip. Schaut mal, was man am kleinen Arlberg-Tunnel bezahlt. Antworten
Der Gedanke beweist einmal mehr, das der Staat mit seinen Einnahmen nicht richtig umzugehen weiss. Wohin verschwinden denn all die Gelder, die durch die KfzSteuer, Steuer auf's Benzin, Vignette und sonstige Abgaben eingenommen werden. Oder auch der öffentliche Nahverkehr. Jedesjahr werden die Tickets teurer - und der Service schlechter. Antworten
Unsere Regierung, unser Parlament wird dominiert und bestimmt durch FDP, CVP und SVP oder einfach durch die Bürgerlichen. Vielleicht sieht jetzt auch mal der Hintereste und Letzte, dass diese bürgerlichen Parteien nichts für den Bürger tun und auch nie was taten ausser ihn zu melken. Und was macht die SP, sie schaut zu und baut ihren Beamtenstaat aus. Wer bleibt da noch? Antworten
Die Personenfreizügigkeit bringt uns Bürgern ja praktisch nur Nachteile: Steigende Mietpreise, steigende Bodenpreise, weniger stark steigende Löhne, Überlastung der Infrastruktur usw. Aber von den erhöhten Steuereinnahmen, so hiess es von Befürworterseite, würden wir dann alle profitieren. Und jetzt wird für uns doch alles noch teurer??? Was, also, hat's gebracht, diese PFZ? Nichts. Antworten
Diese Ideen finde ich gut, denn die meisten SchweizerInnen sind ja sowieso mit dem Velo und dem Kinderanhaenger unterwegs, versperren die Innerstaedte und verunsichern die Fussgaenger. Im Herbst dann noch vermehrt rot-gruen waehlen und die restlichen 3 Bundesraete durch Frauen ersetzen. So stelle ich mir als Auslandschweizer die schoene, ruhige, sichere und reiche Schweiz vor. Dankeschoen Antworten
Ich bin überzeugt dass es hunderte Firmen gibt, bei denen sich wenig bis gar nichts ändern würde, wenn die Mitarbeiter erst um 9 Uhr mit der Arbeit beginnen würden. Es ist meiner Ansicht nach verständlich, dass man sich überlegt, wie man Leute die eigentlich kaum einen Grund haben, morgens um 7 Uhr in der S-Bahn nach Zürich fahren, anderst motivieren könnte. Antworten
timmeier/Ganz schön arrogant. Alle Pendler sind auf ihr täglich Brot angewiesen und Pendler zahlen für die Leerläufe im Bahnverkehr und vorallem für die Luxusforderungen von Herrn Meyer. Wenn Sie Arbeitsplätze vor der Haustüre schaffen können, dann bitte sofort melden. Ich frage mich, wie schon einmal erwähnt, wofür und für was unsere Steuergelder eingesetzt werden. Antworten
Ich (muss) pendle jeden Tag ca. 180 KM. Soll ich jetzt noch dafür bestraft werden? Vielelicht sollten sich alle Pendler solidarisieren und statt in die Arbeit zum Arbeitsamt gehen? Wie würde das dem Bundesrat gefallen? Frag. Bekommt der Bundesrat das GA für umsonst? Antworten
Verursachergerecht finde ich gut. Deshalb als erstes das Halbtax abschaffen. Es macht keinen Sinn, dass der eine für das gleiche das doppelte bezahlen muss. Schafft man das Halbtax ab, sind die Billets übrigens nicht doppelt so teuer. Mit Preisen von 60 % der Volltaxpreise für alle nimmt der ÖV etwas gleich viel ein, wie mit nicht verursachergerechten Teilung in Halb- und Volltaxler. Antworten
@Peter Sigrist 16:00 Uhr. Wirklich, mit ihnen möchte ich mich gerne mal unter 4 Augen treffen um persönlich zu erfahren wie man auf solche Ueberlegungen kommt. Privatsierte Entitäten wollen zu allem auch noch Profite, nicht zu knapp, was staatliche Entitäten nicht zwingend müssen. Privatisierte Systeme sind genau aus diesem Grund immer massiv teurer als sozialiserte Systeme. Antworten
@ Marc Altheer: "ZH eingeben ... abgesehen von den Löhnen" und dann "Ausserdem kann und will ja nicht jeder in der City leben". Genau das ist das Problem: In ZH fett abkassieren, in TG billig leben und die Pendelei soll bitteschön der Staat zahlen. Und die die in ZH mehr Steuern / Mieten zahlen sind halt selber schuld... Antworten
@Webber und Altheer: Willkommen in der freien Marktwirtschaft! Wo die Löhne höher sind, sind eben auch die Wohnungen teurer. Auf dem Lande ist das Wohnen etwas billiger, dafür kostet das Pendeln Zeit und Geld. Den Fünfer und das Weggli gibt's auch für Sie nicht. Antworten
Wer stark genutzte Verkehrswege wählt, soll dafür mehr bezahlen? Wie sieht es aus, die Lastwagen auf die Schiene zu verlagern? Denn dann sind diese Linien ja stark genutzt, was also unattraktiv gemacht werden soll. Vermutlich soll einfach ein neuer Goldesel her und jetzt versucht man das irgendwie herauszuargumentieren. Antworten
Es soll also das Verursacherprinzip gelten. Als Verursacher ist der Arbeitnehmer schnell ausgemacht. Dieser ist auch am Einfachsten zu melken. Allerdings haben es sich wohl die wenigsten Pendler ausgesucht zu pendeln. Die Verursacher sind nicht die Pendler, sondern diejenigen, welche die heutigen Siedlungsstrukturen verbrochen haben. Man kann nicht mehr dort wohnen wo die Arbeitsplätze sind! Antworten
Dass ich als Pendler für meine Kosten aufkomme, ist nur gut und recht. Aber ich befürchte, das Pendler hier auch für Neat und dergestalt zur Kasse gebeten werden. Dieser Quersubventionierungssumpf müsste mal trockengelegt werden. Ich fordere die schrittweise Privatisierung! Antworten
@Marco Webber: Genau, mir gehts genau gleich. Man gehe mal die Stellenanzeiger durch und sucht IT-Stellen im Raum TG. Man kann die Anzahl Stellen an zwei Händen abzählen. Wenn sie ZH eingeben gibts hunderte. Ganz abgesehen von den viel höheren Löhnen. Ausserdem kann und will ja nicht jeder in der City leben. Pendeln ist eine Notwendigkeit. Die OeV-Abos sind eh schon viel zu teuer! Antworten
Seit Jahren pendle ich als selbst. IT-COnsultant, wenns geht mit der Bahn zwischen BS ZH, LU, BE, ja sogar bis Genf, sonst mit dem Auto bzw. leiste mir ein Zimmer als Wochenaufenthalter. Am liebsten würde natürlich in BS arbeite. Da es dort keine Arbeit hatte war ich zum Pendeln gezwungen. Ich finde es eine absolute Frechheit jetzt diese Unkosten nicht mehr in Abzug bringen zu dürfen. Antworten
Der Hebel sollte bei der Pendlerei angesetzt werden. Wieso täglich 4 Stunden Arbeitsweg absolvieren um dann vor dem PC zu sitzen, der genausogut Zuhause oder im Bürokomplex nahe des Wohnorts stehen könnte? Sowieso: wer täglich freiwillig 4 Stunden im OeV verbratet, um dann die 3'000.- von den Steuern absetzen zu können, ist selber schuld. Antworten
@Ineichen, Kobel und Kölliker: Auf welchem Planeten leben Sie denn? Zahlen Sie mir den entsprechenden Lohn und ich ziehe in die Stadt zu meinem Arbeitsplatz! Mein Arbeitgeber wollte dort hin, nicht ich! Oder schaffen Sie Arbeitsplätze bei mir "im Grünen", wo ich den Wohnraum bezahlen kann und bieten Sie mir einen Job an! Glauben Sie, ich pendle freiwillig? Ihre Kommentare müsste man besteuern! Antworten
Tja, das ist die erste Tranche der Zeche, die uns das endlos wachsende "Quantitäts-Geschwür" präsentiert. "Immer billiger wird durch Masse erreicht, also brauchen wir wachsende Konsumentenmassen. Für die Einen ist die Schweiz ein klassisches Einwanderungsland. Für die Anderen waren wir ein von qualitäts- und inovationsbewussten Einwohnern getriebenes Hochpreisland. Was brächte uns wohl weiter? Antworten
@Greg Miller. Nicht die Politiker haben vom arbeitenden Volk mehr Flexibilität und Mobilität verlangt. Sondern die Unternehmer, um die Kosten zu senken. Diese Gilde müsste in die Pflicht genommen werden, z.B. mit Arbeitsplatzbesteuerung, wenn wir schon von Kostenwahrheit reden wollen. Antworten
Und der Bund sorgt seinerseits für bezahlbaren Wohnraum in der Stadt Zürich oder für einen gleichwertigen Arbeitsplatz an meinem Wohnort? Hat man beim Uvek echt das Gefühl, ich pendle aus Lust am Pendeln. In der gleichen Zeitung ist heute zu lesen, dass laut einer ZKB Studie die Einkommen in der Schweiz sinken. Auf der anderen Seite wird alles teurer. Gut Nacht Schweiz, willkommen Europa! Antworten
Was hier mal wieder erzählt wird, echt Traurig. Die Pendler sitzen alle im Grünen und fahren dann in die Stadt zur Arbeit um dies dann auch noch von den Steuern abzuziehen. Ich würde gerne in der Stadt leben in der ich verwurzelt bin! Ist das so schlimm? Wenn mir jemand ein Arbeitsplatz in 1km besorgt nehme ich diesen gerne an! Aber bis dahin fahre ich nun mal 1h Zug! Antworten
Ganz schlechter Zeitpunkt, um sowas zu verkünden. Erst 5 Mia besser abschneiden als budgetiert, dann die Abgaben auf etwas erhöhen, dass jeden und jede betrifft. Und hört mal auf, dass da alle die Linken dahinter sind. Frau Leuthard gehört bekannterweise der CVP an, welche ihrerseits der erdrückenden bürgerlichen Mehrheit im Parlament angehört. Antworten
Super !! Jetzt haben sie wieder einen Grund über die Personenfreizügigkeit zu lästern. Kommt bei jedem Thema zum Zug. Wenn Steuerinitiativen abgelehnt und Steuersenkungen für hohe Einkommen und Vermögen eingeführt und laufend gefordert werden, dann muss halt das Geld anderswo beschafft werden. Aus diesem Grund wurden diese Massnahmen erst nach der Abstimmung bekannt. Merkt ihr endlich etwas ??? Antworten
Grossartig Herr Merten (14:47): Ausländer raus, Grenzen zu, Aussenhandel abschaffen! Wenn dann die Schweiz wieder das Lebensniveau des 19. Jahrhunderts erreicht hat, braucht es auch keine Autos und kaum noch Eisenbahnen. Über die dann ausbrechende Verarmung dürfen Sie allerdings nicht jammern. Antworten
Für die Firmen und die Wohlhabenden wird alles getan. Steuerbefreiung wo es nur geht. Bestes Bauland praktisch kostenlos, neuer Schienenanschluss, neue Strassen etc alles gratis dabei dürfen die "reichen" Investoren aus dem In- und AUSLAND, dann noch ihre billigen aber bestens ausgebildeten Studienabgänger mitnehmen. Was will man da noch mehr. Ihr Schweizer wisst einfach nicht wie es funktioniert. Antworten
@Ursula Pfister: Sehe ich genau gleich! Das Autofahren ist viel zu billig in der Schweiz! Von Zugfahrenden zu verlangen die Strassen zu sanieren ist eine Frechheit! Sollen die Autofahrer gefälligst selber für ihre Infrastruktur aufkommen. Eine höhere Autobahngebühr ist schon längst fällig! Antworten
Tja, wer A sagt zur Personenfreizügigkeit (300'000 Menschen kamen in 3 Jahren neu in die Schweiz) muss eben auch B sagen zur Finanzierung des Ausbaus der Infrastruktur. Und war die Autobahnvignette nicht einmal als befristete Steuer vors Volk gebracht worden? Wie übrigens die direkte Steuer... Antworten
Mal ehrlich: Wir pendeln nicht, weil wir am Arbeitsort keine Wohnung finden, sondern weil heute jeder der Ruhe wegen aufs Land zieht und ein eigenes Hüüsli in einem Hasenstallquartier braucht. Gäbe es da Industrie, wäre es ja nicht ruhig, oder? Ausserdem soll mir hier keiner weismachen, dass wir mit lächerlichen 40 Fränkli die Autobahnen finanzieren... Antworten
Die Pendler sollen also mehr Steuern zahlen oder umziehen oder beim Arbeitgeber neue Arbeitszeiten eingeben (z.B. von 10am bis 9pm)? Das SECO verlangt ja, dass ein Arbeitnehmer bis zu 2 Std. Arbeitsweg (einfach) in Kauf nimmt. Und, wo sollen all die nach Zürich Pendelnden eine Wohnung in der Stadt finden? Und soll, bei der verlangten Flexibilität eines Jobsuchenden, jedesmal die Familie umziehen? Antworten
jaja,wie immer nur voll drauflos jammern. Ich sage: endlich! Vor allem der Steuerabzug für Pendler ist ein Sündenfall erster Güte, die viel zitierten RAV-Reisezeiten beziehen sich ja ohnehin auf ÖV-Verbindungen. Je weiter weg ich vom Arbeitsplatz wohne und dort im Grünen ohnehin wenig Steuern zahle, desto mehr kann ich noch für den Arbeitsweg abziehen, das ist doch haarsträubend! Antworten
Irgendwie müssen die baldeinmal 10 Mio Einwohner abgeschreckt werden. Der Schlüssel zu einer Besserung in der eng und enger (und deshalb teurer) werdenden Schweiz kann jedoch nur noch lauten: "Auswandern". Nur so kann ein "Sich-gegeneinander-auffressen" (sprich ernsthafte soziale/kulturelle Konflikte) verhindert werden. Antworten
@Frau Hugentobler, bedenken Sie mal wieviele Fahrräder über eine Strasse fahren müssten damit sie den gleichen Schaden verursachen wie ein "Goldküsten-Panzer" und wieviele Fahrräder man auf einen Parkplatz stellen kann. Zudem wird die Umwelt nur gering belastet und ich tue was für meine Gesundheit (das alleine müsste schon einen Abzug in der KK geben)... Antworten
Wo ist denn das Mobility Pricing geblieben. Finde es zwar nicht unbedingt schlecht, dass das stetige Mobilitätswachstum gebremst und verlagert werden muss, der Ansatz - vorallem was den MIV betrifft - scheint veraltet. Macht das, was in Holland gescheitert ist (wegen politischem Durcheinander): Autofahren wird nach gefahrenen Kilometern verrechnet (eventuell auch Zeitpunkt um Spitzen zu glätten). Antworten
@Jack Welti: Was bitteschön hat das mit linker Politik zu tun? Das UVEK ist eben genau jetzt nichtmehr in linker Hand und diese Ideen kommen von MITTE-RECHTS wie fast alle in diesem Staat, das MITTE-RECHTS eine klar Mehrheit besitzt und damit beschlussfähig ist. Antworten
Genau Herr Eichlin - und der Unterhalt kostet ja auch nichts. In Afrika hat man das schon lange erkannt, deshalb wurden die Strassen seit Jahrzehnten nicht mehr unterhalten und bestehen heute aus mehr Löchern als Asphalt. Aber die Autobahnvignette ist da spottbillig... Auch die Schienen nutzen sich bekanntlich nicht ab... Antworten
Ich finde es richtig, wenn das Pendelvolk nicht geschont wird. Steuergünstig im Grünen wohnen, in der Stadt arbeiten und diese politisch niedermachen. Da geht die Rechnung mit Landschafts- und Umweltschutz einfach nicht mehr auf. Und von wegen ALV: Die 2-Stunden Regel ist ein Mittel um "Missbräuche" zu bekämpfen und das Abo wird von der ALV bezahlt. Antworten
Die Mobilität ist heute generell zu billig. Es muss wieder wehtun im Portmonnaie bis man sich überlegt, ob diese Fahrt wirklich nötig ist. An alle die Jammeris: Wer bekommt dieses Jahr eine Lohnerhöhung? Wo mehr Geld ist, wird mehr konsumiert, ergo steigen Nachfrage und Preis. Statt Sündenböcke suchen, wäre wieder mal eine Lektion Volkswirtschaft angesagt. Antworten
Die Autobahnvigentte soll ruhig Fr. 100.- kosten wenn von "diesem" Geld unsere Strassen saniert werden und die 2. Gotthardröhre gebaut würde. Wir zahlen z.B. nach Spanien via Frankreich für 1 Weg Autobahngebühren von Fr. 150.- fährt man 4 x = Fr. 600.-. Dabei hat es kaum Brücken und Tunnels. Die Ausländer sollen auch mithelfen unsere Strassen zu bezahlen, nicht nur durchfahren. Antworten
Offensichtlich müssen auch wir nur noch die Löcher stopfen welche eine verfehlte Verkehrspolitik verursacht. Einerseits den Autofahrer melken mit Steuern und nochmals steuern um den öffentlichen Verkehr zu finanzieren und jetzt die welchen ihn benützen auch nochmals melken. Im Verglich zu unseren Nachbarländern haben wir ja fast keine Pendler, denn da ist es einfach normal einen Arbeitsweg von 1St Antworten
Meine Sicht der Dinge. Arbeitsweg mit PW 45 min. - mit ÖV 85 min (und dann darf ich noch 2 x Umsteigen). Fazit: völlig überteuerter, chronisch überlasteter und ineffizienter ÖV. PFZ kündigen und auf selektive qualitative statt auf ungebremste quantitative Einwanderung setzen. Dann sinken auch die Kosten für die Infrastruktur. Antworten
Von wegen 3% Teuerung in der Schweiz, es fragt sich nur wie lange dieser Bundesrat uns noch für bescheuert verkauft. Die Ausrede mit den höchsten Löhnen ist ja schon lange überholt, aber die teuerste Krankenkasse, bei einer mittelmässigen Versorgung, (laut statistik) die teuersten Bahnpreise, die hohen Benzinpreise, 75% Leute die in Miete leben. Nur die Vignette ist billiger Tolle Leistung Antworten
ich weiss gar nicht warum alle protestieren...ich finde es mehr als gerecht, dass die kosten nach dem verursacherprinzip aufgeteilt und getragen werden. es kann nicht sein, dass pendler in der regel günstiger wohnen,tiefere steuern bezahlen und dann noch die transportkosten steuerlich abziehen können, obwohl sie diese wege viel stärker nutzen . Antworten
Das sind die Konsequenzen der Personenfreizügigkeit, der freien Zuwanderung und des Vermögensabflusses an die verschuldete EU. Wo sind jetzt die Politiker, die uns das eingebrockt haben? Eines ist klar: die SVP ist die einzige Partei, die energisch fürs Sparen und gegen die Gebührenabzockerei einsteht. Die Wähler und Steuerzahler haben es im Herbst in der Hand, entsprechend zu wählen! Antworten
Wenn ich diese Kommetare lese kommen mir die Tränen. Dieses Gejammer über über die paar Franken mehr Steuer. Es ist klar, dass die Bahn teurer werden muss, aber ebenso klar, dass der individual Verkehr in einer Sackgasse steckt. Das Auto ist die uneffizienteste Maschine die der Mensch erfunden hat, reines Statussymbol, meist auf Abzahlung geborgt. Es braucht Alternativen! Antworten
Es gibt nur eine Lösung für alle Finanzprobleme: Die Kostenwahrheit, schonungslos und bergkristallklar! - Und dann die transparente Preisgestaltung. Wer dann noch will - kann dann; wer dann nicht mehr will - der lässt es bleiben. - Das gilt für jedes käufliche Produkt. Antworten
Da für die oberen 10000 wegen dem "Steuerwettbewerb" die Steuern gesenkt werden, muss man die kleinen Würstchen härter dran nehmen. Aber wir wollen das ja so, also sollten wir uns nicht beklagen. @Jack Welti: Linke Politik?! Der Bund, die Kantone und fast alle Gemeinden werden bürgerlich regiert, was soll der Unsinn? Antworten
@G. May: Gemäss RAV müssen 4 Stunden Arbeitsweg in Kauf genommen werden. @H. Imeichen: Genau ! Erst werden unsere Arbeitsplätze besetzt, die Wohnungen belegt/verteuert und nun dürfen wir den PFK-Irrsinn nochmals bezahlen. Ich besitze kein Auto und bin auf einen bezahlbaren öffentl. Verkehr angewiesen, muss ich nun doch noch den Führerschein machen und per Auto fahren? Das Klima zusätzl. belasten?! Antworten
Ich rat euch an auf das Fahrrad umzusteigen. :o) Die Vignette wird eh bald abgeschafft. Ein Velocheck kostet jedes Jahr mit Ersatzteilen 200 CHF und danach brauchts selten mehr was ausser etwas Luft und Equipment und es hält gesund. Somit wird dem Staat gleich mehrfach der Finger gezeigt. Man bleibt gesund, man geht der Preisspirale aus dem Weg, die kleinen Velo-Geschäfte überleben länger. Antworten
Nur weiter so. Nur weiter so. Alles teurer machen und sich dabei nichts überlegen. Was haben wir nur für eine Politik in der Schweiz? Ob von links über rechts. Die Politiker erhöhen sich selber die Löhne und wir erhalten gar nichts. Rien! Nur weiter so. Das Land gerät aus den Fugen und so soll es auch sein. Der Kanall ist übrigens schon lange fällig. Wartets ab. Antworten
@ Jack Welti: Soweit ich mich erinnern kann, hatten die Linken seit der Gründung des Bundesstaates anno 1848 in der CH nie eine Mehrheit, weder im Parlament noch in der Regierung. Die Verkehrsinfrastruktur wurde in den letzten Jahren rasant ausgebaut. Ist ja logisch, dass auch die Kosten steigen. Also sollen die Benutzer mehr bezahlen. Was ist daran falsch? Antworten
Bundesrat will den maximalen Steuerabzug reduzieren. Künftig soll nur noch das Pendeln innerhalb von Agglomerationen steuerlich abzugsfähig sein.Welchen maximalen Steuerabzug? Fahrtkosten sind echte berufliche Gewinnungskosten und daher im Rahmen der Km Ansätze zurecht abziehbar. Das wäre mit dem BV Anspruch "Besteuerung nach wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit" nicht vereinbar. @Gianin - korrekt Antworten
Herr Huber/Der Schienenverkehr muss reduziert werden, vorallem auf Nebenstrecken, da herrscht tagsüber und abends gähnende Leere in den Zügen. Hierfür bezahlen die Pendler. Kosten und Nutzen müssen besser abgewägt werden. Luxusaufenthaltsräume an Bahnhöfen mit entsprechenden Einkaufsläden, das alles muss auch finanziert werden. Hauptsache dass Herr Meyer wieder Millionen fordern kann. Antworten
Herr und Frau Schweizer haben leider noch nicht verstanden, dass die Krise auch bei uns ankommen wird. Mit Inflation zum Beispiel. Alles wird teurer werden. Nahrung, Wohnen, Rohstoffe, Strom, Steuern, Krankenkassen usw. Das wird uns jetzt häppchenweise serviert. Auch muss man ein riesiges Loch durch den Berg finanzieren, das uns wahrscheinlich - wie die Strassen auch - mehr kostet als bringt. Antworten
Zuerst sollte man die Massenweinwanderung stoppen. Dadurch würden etliche Probleme gelöst. Danach kann man weiterschauen. Mich wundert es immer wieder, wie die Politiker auf das kurz- und langfristig unkontrollierte sowie ungesunde Einwandern setzen. Antworten
Wir haben die Autobahnen abbezahlt. Nun müssen wir noch dafür zahlen, sie zu benützen. Dieser Staat nervt nur noch! Das Gleiche bei Eisenbahn. Endlich benützen die Leute die Bahn. Der Staat: Sofort Preise erhöhen! Fernsehen: Mehr Werbung, mehr de Weck-Langeweile, und dafür noch mehr bezahlen. Dieser Staat will nur noch Geld und bietet doch keine Heimat mehr. Ein ganz gefährliches Spiel! Antworten
Hans Ineichen 1355 Gut kommentiert kann ich nur bestätigen. Die letzten beissen bekanntlich die Hunde. Und genau so agiert unsere Regierung. Ideenlos und reaktionär an jedem Markt vorbei. Ueber Benzinzollzuschläge wird dem Herr Meyer seine 160 - jähriges Verkehrssystem finanziert und die Bahnkunden müssen auch noch jedes Jahr mehr für ein völlig veraltete Technologie bezahlen. Antworten
alles wird teurer, genau. daneben werden die sozialleistungen gekürzt und die arbeitsbedingungen verschärft. die herrschenden aber, zügeln immer mehr vom erwirtschafteten mehrwert ab, ohne dass die arbeitnehmenden etwas davon haben. hoffen wir, dass die menschen endlich aufwachen und sich dagegen wehren. Antworten
"...Treibstoffpreise... in den letzten Jahren gesunken". Dabei wird verschwiegen, dass die Preise vor der Hausse tiefer waren als sie jetzt sind! Dabei wird übersehen, dass dann die Ausländer nicht mehr über die Grenze fahren um hier billig zu tanken. Benzinsteuer erhöhen ist deshalb ganz klar ein NoGo! Teurere Vignette unbedingt. Die Kurzzeitvignette kann man aber gleich bleiben lassen. Antworten
Das ist wieder Umverteilung in Reinkultur. Wer die Budgets der öff. Haushalte beobachtet, kann feststellen, dass der Anteil Steuern natürlicher Personen stark rückläufig ist. Stattdessen wird mit Gebühren und Abgaben finanziert, auf Teufel komm raus. Es trifft meist den sog. Mittelstand, der nicht ausweichen kann. Gespart wird nirgends, nur mehr reingeholt. Dem muss Gegensteuer gegeben werden. Antworten
@Jack Welti: Linke Politik? Hab' ich was verpasst, und wir haben seit neustem eine linke Regierung, einen linken Nationalrat und Ständerat? Hatten wir sowas je in den, sagen wir mal, letzten 60 Jahren? Kann mich nicht daran erinnern... Die sogennanten "Bürgerlichen" sind Wirtschaftsvertreter im Schafspelz. Wer profitiert denn jetzt wieder von diesen Erhöhungen? Stadler-Rail, Astrada, Marti AG... Antworten
Art. 24 Schweizer Bundesverfassung, die Niederlassungsfreiheit, wird zwar nicht abgeschafft, aber durch Reduktion vom Pendler-Abzug besteuert. Inflation (VPI) in der CH praktisch inexistent: 0.4%. Aber: Aufschläge Vignette 100% (von CHF 40 auf 80), Mineralölzuschlag 33% (30 auf 40 Rappen), Züge 10%. Herbst 2011: Wahltag ist Zahltag... Antworten
Die Hochpreisinsel Schweiz lässt wieder einmal grüssen. Abzocken, wo man nur kann, und der Bürger muss es natürlich schlucken. Klar werden jetzt wieder welche kommen, die das alles ach so toll, gut und notwendig finden. Ich persönlich finde, es reicht einfach mal. Dauernd und fast überall wird man mit neuen Abgaben, Steuern, höheren Preisen und noch mehr Kosten gemolken. Es hört einfach nie auf. Antworten
Ja ja, immer nur melken und so wenig Leistung zurückgeben! War vor etlichen Jahren der Benzinzollzuschlag nicht nur für eine gewisse Zeit eingeführt worden und dann stillschweigend beibehalten worden? Wir zahlen Autosteuern und Bussen und das nicht zu knapp, denn nicht jeder hat Parkkarten für die ganze Stadt, wie z.B. in Basel! Ich denke irgendwo gibt es Grenzen und die sind erreicht!!! Antworten
Was heisst hier "alles"? Staatliche Leistungen werden teurer. Aber das ist gut so, so haben die Gewerkschaften wieder was zum jammern, wenn ihre Genossen im Staatsdienst auf Kosten des Volkes abgarnieren. Wie heisst es dann so schön? Die Kaufkraft der Löhne sinkt immer mehr. Antworten
Also, nur dass ich es richtig verstehe: die Wirtschaft freut sich über den billigen Arbeitskräftenachschub...pardon: über die hochqualifizierten Fachkräfte. Die CH platzt langsam aus allen Nähten u Menschen können sich das Wohnen in der Stadt bald nicht mehr leisten. Von den Arbeitslosen wird ein tägl. Arbeitsweg von, wieviel, 1,5 oder 2 h/pro Weg erwartet...? Und bezahlen sollen wir's alle. Aha. Antworten
Es ist genial, wie die Politik es fertig bringt der Masse der Arbeitenden immer mehr Kosten aufzuerlegen und den Wohlhabenden immer mehr zu schenken. Die Armen und Kleinen muss man schröpfen und wenns nicht mehr geht nimmt man die Mittelschicht aus wie eine Weihnachtsgans. Dabei blöcken die Wähler wie blöd, damit sie noch mehr selber bezahlen dürfen. Weniger ist immer mehr. Antworten
Habe ich so erwartet. Da wurde die Autoindustrie aufgefordert, weniger benzinfressende Fahrzeuge zu produzieren; die Leute wurden angehalten, sparsame Autos zu kaufen. Quintessenz: Weniger Benzinverbrauch gleich weniger Steuereinnahmen. Und jetzt geht's ganz einfach. Der Bund erhöht die Mineralölsteuer, um auf diesem Weg den Verlust auszugleichen. Toll. Antworten
Irgendwann wird man es einsehen müssen, dass das gesamte Mobilitätsbedürfnis alleine mit den ÖV nicht zu schaffen ist. Die Kostenwahrheit wird immer mehr verschleiert und die Querfinanzierung vorangetrieben. Die Schweiz wird sich damit ruinieren, was zwar andere Länder freut, aber nicht das Ziel der uneffizienten SBB sein kann. Mit lediglich 10% Erhöhung bei der Bahn wird keine Mobilität gedämmt. Antworten
In letzter Zeit wird es immer klarer das die Werte der Schweiz und alles was uns vorwärts gebracht hat von unseren Politikern auf diktatorische Weise ausser Kraft gesetzt wird. Zuerst möchten wir die 5 Milliarden welche mit Steuern auf Vorschuss gemacht wurden zurückbekommen. Diese Regierung ist unfähig und gehört so rasch wie möglich ausgetauscht zu werden. Wir brauchen neue Leute in Bern. Antworten
In der heutigen Zeit heisst es immer: "Seit flexibel und bereit einen grösseren Arbeitsweg in Kauf zu nehmen und benützt dabei auch der Umwelt zu liebe die ÖVs." Wieso immer unsere Steuergelder für andere Länder ausgeben, hier mal ein paar Milliarden für Osteuropa, da für den EU-Rettungsschirm, hier hunderte Millionen für Entwicklungshilfen usw. Wo bliebt nur die "HILFE" für die Schweiz selbst?? Antworten
Wir sind schon verwöhnt mit dem Bahnangebot in der Schweiz. Nur frage ich mich, warum in Zukunft noch mehr Geleise und noch schnellere Verbindungen gebaut werden sollen, Milliarden investiert werden, wenn das Pendeln wieder unschmackhaft gemacht werden soll? Die Tagesreisenden und Touristen werden den Pendlerwegfall nicht auffangen. Ergo hat man irgendwann zuviel Infrastruktur? Antworten
Zwar verstehe ich das Problem mit den Glätten der Verkehrsspitzen. Die Bestrafung der Pendler mit höheren Steuern und Billetpreisen finde ich aber heikel. Der grösste Teil hat vermutlich keine Wahl, wann er zur Arbeit geht. Viele müssen auch dort wohnen, wo es billiger ist. Ohne flankierende Massnahmen (z.B. günstiger Wohnraum in den Städten, Förderung Home Office) bin ich gegen diese Massnahmen. Antworten
Das ist die Arroganz eines Monopolbetriebs. Auf den am besten rentierenden Strecken soll zusätzlich abgezockt werden, dabei bezahlen die Pendler schon heute die unrentablen Nebenstrecken mit. Anreize schaffen, Spitzen glätten? Ich kenne niemand, der freiwillig die schon heute überfüllten und (auf meiner Strecke) uralten Züge benutzt. Bitte mehr Leistung, dann bin ich auch bereit, mehr zu zahlen. Antworten
Der öffentliche Verkehr ist ein Fass ohne Boden und war imemr defizitär. Der Privatverkehr finanziert sich und einen Happiegen Teil des ÖV mit. Eigentlich sollte klar sein dass Erhöhungen nur bei der Bahn stattfinden sollten. Das Halbtax zum Beispiel ist viel zu billig und eine Frechheit gegenüber Touristen. Antworten
Mobilität hat ihren Preis, und immer mehr Mobilität wird halt immer teurer. Der steuerliche Abzug für Pendler ist sowieso ein umweltpolitischer Schildbürgerstreich. Damit wird ja indirekt das Pendeln subventioniert. Es gibt keinen vernünftigen Grund steuerliche Anreize zu schaffen damit die Menschen möglichst weit weg vom Arbeitsort wohnen. Antworten
Einfach Schizophren! "Zudem sei die Belastung durch die Steuer bedingt durch sinkenden Treibstoffverbrauch in den letzten Jahren gesunken." Da wollen die, dass weniger gefahren wird und trifft es dann ein, wird einfach erhöht!!! Bezgl. Pendler - wieso verlangt dann die ALV, dass ein Arbeitsweg von 2 Std. zumutbar sein? Ist das noch Agglomeration oder schon zu weit? Antworten
Von der Arbeitslosenversicherung und RAV wird ein Arbeitsweg bis 2 Stunden als zumutbar gefordert. Wieder einmal sollen die bestraft werden, welche am wenigsten dafür können, dass sie pendeln müssen. Das Geld soll wieder bei der arbeitenden Bevölkerung geholt werden. Hoffe das UVEK kommt nicht durch mit diesen Vorschlägen Antworten
Für was bezahlen wir eigentlich noch Steuern, offenbar nur noch fürs Ausland. Bündesrat und Parlament müssen dann auch dafür sorgen, dass genügend Arbeitsplätze vor der "Haustüre", mit Fahrrad oder zu Fuss erreichbar, vorhanden sind. Wenn dies gewährleistet ist, sind die Benzinpreise und Billetpreise sicher nicht mehr ein Problem andernfalls werden Lohnforderungen folgen müssen. Antworten
so so jetzt hat es immer geheissen weniger Benzin verbrauchen und jetzt wird das ein Bummerang für die Autofahrer. Es ist immer das Gleiche. Die Politker denken ewigs darüber nach wie das Volk geschröpft werden kann anstatt wo der Steuerzahler entlastet werden könnte. Antworten
Meiner Meinung nach würde das UVEK unter der neuen Vorsteherin Leuthard sehr gut daran tun, in erster Linie den Individualverkehr aus dem Spiel lassen und die Versäumnisse und Schlamassel der letzten 15 Jahren unter Regie Leuenberger bei der Bahn aufzuräumen - Kostenwahrheit und unrentable SBB-Strecken sofort stillegen und durch Erdgasbusse ersetzen! Antworten
Ja, das hat uns jetzt diese wirklich tolle PFK gebracht: Immer mehr Menschen, explodierende Infrastrukturkosten - und prompt: Jetzt muss das bezahlt werden von uns allen. Und wer profitiert? Die Unternehmen, die sich nach Belieben mit günstigeren Auslandsarbeitskräften eindecken. Vielen Dank. Antworten
Damit würde der steuerliche Anreiz zum Pendeln über lange Distanzen abgebaut, schreibt das Uvek. - Dann soll der Bund aber gefälligst dafür sorgen, dass im RAF nicht mehr Pendeln bis zu 1 oder mehr Stunden in kauf genommen werden muss für einen neuen Job. Dä Feufer und s'Weggli gibts eifach nüme. Antworten







Samuel Bührer
Hallo zusammen Ich beobachte das Wohnungsangebot sehr genau in den letzten Jahren. Irgendwie kommt es mir so vor, das die Grosstädte nur noch Wohnungen für Reiche bauen. Überall werden neue Wohnungen gebaut, jedoch kann die nur ein Bruchteil der Bevölkerung zahlen. Bezahlbarer Wohnraum wird immer seltener. Was das Pendler Thema angeht, schliesse ich mich den anderen an hier. Unglaublich!!! Antworten